<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815</id><updated>2011-07-07T13:47:01.187-07:00</updated><title type='text'>New Envoy</title><subtitle type='html'>Frohe Botschaft für Dich, mich und unsere Welt.
Aus Berlin. Deutschland.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>28</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-1694708119739994708</id><published>2010-02-11T10:36:00.001-08:00</published><updated>2010-02-11T10:43:43.928-08:00</updated><title type='text'>2010 - Es geht los!!</title><content type='html'>Die Krise unseres Volkes und unserer Gesellschaft ist eine Krise der Christen. Und deswegen ist auch ihre Überwindung die Überwindung der Christen – ihre eigene Selbstüberwindung nämlich. Endlich wieder zu glauben. Endlich wieder zu hoffen. Endlich wieder zu LIEBEN. Die Frage ist nicht mehr ob. Es wird geschehen. Die Frage ist auch nicht wann. In den nächsten fünf Jahren sicher. Die Frage ist auch nicht wie. Durch die Mission, die Weitergabe des Feuers der Frohen Botschaft von Freund zu Freund, von Mensch zu Mensch. Die Frage wird nur sein: Bist Du dabei gewesen? Hast Du mitgemacht? Wirst Du die Früchte des Sieges mit Christus teilen? Oder wirst Du zaudern und zagen und andere behindern? DAS IST DIE EINZIGE FRAGE. AN DICH!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es doch die Aufgabe der zur Herrschaft Gerufenen, alle Kräfte zu verstehen, sie zu binden im höchsten Dienst und den Glaubensmut der Menschen vor Enttäuschung zu bewahren. (Reinhold Schneider)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist die Klage der Wahrheit, dass der Mensch sich ihrer bedient anstelle ihr zu dienen und sie nicht in’s Recht zu setzen vermag, ohne schuldig und mitschuldig zu werden. (Reinhold Schneider)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die große Gefahr des abendländischen Geistes, das er sich eigenmächtig erheben und die Wirklichkeit der Schöpfung verachten könne – um für wirklich zu nehmen, was er selber gedacht oder glaubt, geschaffen zu haben – ist in der Gestalt des Heiligen Franz von Assisi schon bezwungen. (Reinhold Schneider)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum ist Wirklichkeit. Deswegen kann man auch nur Christ sein, indem man erlebt, also wie Christus handelt, sieht, einordnet. Und man kann vom Christentum eigentlich auch nicht allgemein herumphilosophieren („man wüsste oder müsste“, oder: „was wäre, wenn“) sondern man muss konkret von ihm, konkret eben von Christus, sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du sollst nicht schlecht von den Menschen denken. Denn wer schlecht vom Menschen denkt, denkt auch schlecht von Gott. Die Menschen konsumieren doch zum Beispiel meist nicht aus blankem Materialismus, d.h. purer Lust an einem Objekt, sondern wegen der Versprechungen von Idealen, Hoffnungen und Träumen, die hinter den Produkten vermeintlich stehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Du verstehen willst, wie weit Deine Selbstentäußerung für die Liebe, wie weit die Hingabe gehen soll… dann schau’ Dir das neugeborene Kind an. Und den Mann am Kreuz. Dann beginnst Du zu verstehen, wie weit es gehen soll… Aber hab’ keine Angst… Es geht. ER hilft Dir. Er geht sogar noch weiter und sperrt sich für Dich mit all Seiner Herrlichkeit im Brote ein. Sei also unverzagt und gehe Schritt für Schritt näher darauf zu. Und erkenne Dich selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der größte Moment Deines Lebens ist der Tod. Denn es dreht sich wirklich alles um das Ewige Leben und unseren Übergang darein. Und deswegen auch um unsere Beziehung mit Gott jetzt. Durch Christus, den Gehorsam gegenüber der Liebe in Person, haben wir das Vorbild, den Helfer, die Möglichkeit überhaupt. Habe keine Angst vor dem Tod. Er ist wirklich nur ein Tor zu einer wunderbaren und unglaublichen Liebe…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glaube ist eben nicht Vertrauen auf Gott. Glaube ist nicht subjektiv. Die Hoffnung ist das Vertrauen auf Gott. Der Glaube ist die Einsicht und das Für-Wahr-Halten nicht sichtbarer Wirklichkeit auf ein Zeugnis hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zerreiss Deine Pläne. Sei klug, halte Dich an Wunder. (Mascha Kaleko)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer soll herrschen… Christus! Das geht der Menge, die gewohnt ist, Rechte und Privilegien unabhängig von Leistung allesamt gleich zu besitzen, gegen den Strich. Aber überlege einmal, ob es wirklich schlechter ist als die Plutokratie aus nicht-gewählten, nicht-bekannten, nicht-verantwortlichen Journalisten, Parteifunktionären, Lobbyisten und NGOlern, Richtern, Beamten, etc pp. Und die ideale Demokratie, von der Du sprichst, ist doch eine Illusion. Setzt sie doch gleiche Chancen zur Teilnahme voraus. Die kann es aber aufgrund unterschiedlicher Begabungen, Willenskraft und Selbstüberwindung nicht geben. Denn davon hängt Bildung ab. Und zudem… Wie sollte ein Materialist die gleichen Chancen haben wie ein Christ. Wer in einer flachen Welt ohne alle Kontinente und am Himmelszelt aufgehängten Sternen lebt… Wie könnte der die gleichen Möglichkeiten haben wie der, der weiss, dass die Welt eine Kugel ist, eine Atmosphäre hat und bspw. Amerika keine Legende oder böse Geschichte ist, die die Menschen unterdrückt oder ablenkt, sondern Wahrheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne konkrete Erkenntnis der eigenen Schuld und ohne konkretes Bekenntnis der eigenen Schuld keine Vergebung, keine Erlösung, keine Dankbarkeit, keine Freude, kein persönlicher Glaube, kein konkretes Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, Jesus war nicht von irgendetwas „fest überzeugt“… Er WUSSTE. Er ist GOTT.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, bewahre uns vor Verwirrung und SÜNDE - nicht "Des-Orientierung". Er soll uns ja nicht davor bewahren, uns in Berlin mal zu verirren. Sondern im Leben. Und die Verirrung heisst nun einmal Sünde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Leben – ein lebenslanger Advent&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie soll ich leben ohne die Hoffnung auf den Tod? (Theresa von Avila)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No Guts no glory!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beste Gebet sind immer noch die Worte „Danke“ und „Bitte“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlechter Geschmack und selbstverschuldete Hässlichkeit sind durchaus nicht zur Ehre Gottes und nichts, worauf man stolz sein sollte. Christus war zwar arm, aber legte durchaus keinen Wert darauf, besonders hässlich zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glaube ist keine Leistung. Glaube ist Anerkennen der unsichtbaren Wirklichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch sündigt, weil er glaubt, dass es ihm mit der Sünde besser ginge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Glaube. Ok. Aller Glaube nur Gnade. Ok. Und Gnade vermittelt wodurch? Gibt es denn bei Euch irgendeine Art von Gewissheit, Gnade empfangen zu können und so im Glauben wachsen zu können. Nicht in freier Disposition durch den Menschen selber, aber irgendwie doch gewiss. Denn Gottes Liebe schenkt ja Gewissheit. Gott hat sich ja gerade offenbart, um Gewissheit zu geben. Liebe lässt nicht im Ungewissen. Deswegen hat Gott uns auch die Sakramente gegeben. So WISSEN wir, dass wir Seine Gnade, Seine Liebe, Seine Kraft, Vergebung, Sein Leben erhalten. Das ist die Sicherheit, die die Liebe gibt. Und die Ihr einfach abschaffen könnt. Sonst glauben die Menschen nachher, dass Reichtum (oder etwas anderes) Gewissheit eines gnadenvollen Lebens ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid Euch sicher, es war nicht so gedacht. Aber wir Menschen haben es so gewollt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christlich mit den Menschen über die letzten Dinge zu sprechen, ist doch keine Belastung. Im Gegenteil. Es ist ultimative Befreiung für die vorletzten Dinge, die Befreiung vom Ende her – dem Ende nämlich, das alle belastet und der Grund für alle Angst ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Evangelium ist die Verfassung des Ewigen Lebens der Seele. Aber nicht sein Inhalt. Der Inhalt ist die Liebesbeziehung zu Gott. Diese kann ohne akute und detaillierte Kenntnis des Evangeliums, nicht aber ohne Jesus Christus, den absoluten Gehorsam gegenüber der Liebe, gelebt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überwinde Babylon zunächst in Dir selber. Immer wieder. Jeden Tag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schlimme ist nicht, dass die Menschen sich so oder so entscheiden. Das Perfide ist, dass man ihnen nicht einmal mehr erzählt, dass sie eine Wahl haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir versuchen uns immer wichtig zu machen im Werk Gottes. Wir sind aber in Seinem Reich nur Kinder. Unsere selbst-geplante „verantwortungsvolle Mitarbeit“ am Erlösungswerk ist zumeist nur eine Störung, schlimmstenfalls Grund für Unfälle. Oder wer würde bei einem Festmahl seinem 4-jährigen Sohn die Einladungen, die Gestaltung des Menüs, den Einkauf, das Kochen, das Tischdecken, das Öffnen der Champagner und Weine, etc pp. übertragen…??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott ist ein schöpfender Gott. Zugleich zeugend und gebärend sozusagen. Idee, Hingabe und Substanz fallen zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Kampf kein Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen nicht kommen wie die Lehrmeister oder gar Richter der Menschen – sondern wie Freunde und Geschwister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LEBEN in Frieden – nicht ruh’n.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott ist nicht nur barmherzig, d.h. Er will helfen und Schuld vergeben. Er ist auch allmächtig, d.h. Er kann helfen und Schuld vergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht nicht nur darum, Gott zu spüren. Es geht vor allem auch darum, Gott zu WISSEN. Glaube ist nicht nur subjektiv. Sondern auch objektiv. Glaube ist der Zugang zu den Dingen, die wir selber nicht gesehen haben. Alles das ist Glaube. Das Für-wahr-Halten nicht gesehener Dinge, Geschehnisse und Zusammenhänge. Und doch nur logisch, wenn man dann auch diesen Glauben (ebenso wie das, was man persönlich weiss) als Prämisse für das eigene Handeln sieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Relativismus, der alles gleichsetzt, ist eine Absage an die Intelligenz. Denn  Intelligenz heißt Unterscheidung. Überhaupt haben wir es heute mit einer großen Absage an die Vernunft zu tun, die selbstverständlich eng mit der Absage an den Glauben zu tun hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich saß wie ein kleiner Funke in Gottes großer Hand. Und Gott hauchte mich an, damit ich mehr glühte. Herr, ich will ein Feuerball werden…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man lebt nicht das Christentum – wie eine Philosophie oder eine Technik. Man lebt im Christentum – einer Wirklichkeit, einem Licht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wille Gottes ist das Wohl der Menschen. Man kann die beiden nicht unterscheiden. Sie sind eins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Härte in letzten Entscheidungen ist Güte. (Friedrich der Große)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind unruhig unser Leben lang. Immer wieder Abschied. Ja, unser Leben fängt ja mit Abschied an. Danach immer wieder neue Begierde, neues Gewinnen, neue Heimat. Und doch immer wieder Abschied. Und auch am Ende steht ein Abschied. Und unser Herz bleibt deswegen unruhig und heimatlos. Bis es ruht in Gott, in dem alles Ursprung und Ziel hat, in dem alles Heimat hat und ist. Wenn wir Gott finden, dann kann unser Herz ruhen. Denn es weiss, dass am Ende nicht Abschied sondern eben Ankunft steht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glauben bedeutet, eine Musik hören, die man mit den Ohren nicht hören kann. Und Hoffnung ist der Mut, danach zu tanzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott ist katholisch (und eigentlich auch nur ER). Denn ER ist wirklich all-umfassend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe ist nicht nur ein Gefühl. Sie ist Wille, Entscheidung, Gewissheit, Heimat, Hoffnung, Glaube, Perspektive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn die Heiligen im Himmel nochmals auf die Erde zurückkehren könnten, würden sie, von Liebe entflammt, unermüdlich darauf bedacht sein, für die Ausbreitung des Glaubens in der ganzen Welt zu sorgen, in der Absicht, der ganzen Welt die unendliche Liebe Gottes zu den Seelen kundzutun. Denn viel mehr als jeder Erdenbewohner wissen die Heiligen, wie sehr der Vater, der Sohn und der Heilige Geist würdig sind, erkannt zu werden. Sind sie doch hingerissen, wenn sie sehen, mit welcher Herrlichkeit im Himmel jede, auch die kleinste Tat für die Verbreitung des Glaubens belohnt wird.” (Hl. Vinzenz Pallotti, 1795 - 1850)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht nicht darum, ob Du jetzt theoretisch fähig bist, alles zu geben. Sondern es geht darum, dass Du im richtigen Moment fähig bist, das Richtige zu geben. Das bedeutet Hingabe. Darum musst Du bitten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen würden sich schon führen lassen (natürlich, wer würde sich eben nicht dienen lassen). Aber wir leiden an der kindischen Führungsverweigerung der Eliten. Ein bisschen dienen…? Ja, das schon. Aber dann machen sie es durch ein Übermaß an „Kompensation“, Privilegien und „Sich-Entziehen“ „im Austausch“ oder als „Entschädigung“ wieder kaputt, so dass eben die Beziehung zwischen Führern und Geführten nie entstehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem der verlorenen Heimat ernstnehmen, der Verbindung aus Mensch, Ort und Beziehungen, die heute immer wieder aufgelöst werden. Das Thema müssen wir zuerst ernstnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was und wie wäre mein Leben ohne die Geburt Christi? Hast Du Dir das einmal vorgestellt? Ohne Seine Geburt vor 2000 Jahren und ganz konkret in Dir vor x Jahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christus beweist Du nicht durch Worte und Argumente sondern durch Dein Leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-1694708119739994708?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/1694708119739994708/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=1694708119739994708' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1694708119739994708'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1694708119739994708'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2010/02/2010-es-geht-los.html' title='2010 - Es geht los!!'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-7529934303566767966</id><published>2009-12-20T08:37:00.000-08:00</published><updated>2009-12-20T08:55:46.050-08:00</updated><title type='text'>Weihnachten - Menschwerdung - Gott und Mensch</title><content type='html'>Ohne Menschwerdung keine Vereinigung der Sphären von Gott und Mensch, des Übernatürlichen und Natürlichen. Ohne Menschwerdung keine Erlösung des Menschen. Ohne Menschwerdung keine Eucharistie... Kein Leben. Danke Herr. Danke Christus. Halleluja...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sine timore. Seid ohne Furcht. Immer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen Wirklichkeit voll erleben – nicht über Möglichkeiten philosophieren. Deswegen „JA“ zu Christus. "JA" zu Seinem "JA" zu uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott muss uns so sehr lieben. So sehr, dass ER werden wollte, wie der Geliebte und die Geliebte selber. So sehr sucht ER unsere Nähe und unser Heil. Ist das nicht unglaublich? Manchmal geht es uns ja selber so. Manchmal begehren wir die Nähe eines anderen Menschen so sehr… Aber meist sind wir doch nicht interessiert genug, um alles Eigene – ALLES – aufzugeben und ganz die Natur des anderen anzunehmen. Welche Liebe Christus zu uns hat… DANKE!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christen sind Menschen, die absolut „Ja“ sagen können zu jeder Realität, jedem Problem, Fehler, Leiden ebenso wie zu jedem Geschenk. Denn sie können es einordnen und in der Hoffnung auf das Ewige Leben und Gottes allmächtige Liebe eben aus dieser Liebe annehmen, teilen, überwinden, ertragen, ändern…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Welt ist möglich. Ja, sie existiert bereits. Das Reich Gottes ist unter uns längst präsent. Es lebt und brennt in Millionen von Herzen. Und im Herzen Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum ist nichts anderes als die authentische Spielanleitung für das Spiel, das sich Leben nennt. Es enthält Sinn und Zweck, Ziel und empfohlene Schritte und Verhaltensweisen. Und Du siehst: das Leben ist ein Ballerspiel. Ein Ballerspiel der Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Du verstehen willst, wie weit Deine Selbstentäußerung für die Liebe, wie weit die Hingabe gehen soll… dann schau’ Dir das neugeborene Kind an. Und den Mann am Kreuz. Dann beginnst Du zu verstehen, wie weit es gehen soll… Aber hab’ keine Angst… Es geht. ER hilft Dir. Sei unverzagt und gehe Schritt für Schritt näher darauf zu. Und erkenne Dich selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Strahlen eines Heiligen ist nicht so sehr das Strahlen großer Menschlichkeit sondern das Strahlen Gottes, zu dem ein Mensch völlig „Ja“ gesagt hat und in dem Gott daher besonders strahlen kann. Das wiederum allerdings ist dann Vollendung wahrer Menschlichkeit…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Katholische Glauben hilft einem, das Wunderbare und Wundersame an, in und vor allem hinter den materiellen Dingen und Ordnungen zu sehen. Dem Menschen, der katholisch sieht – also allumfassend, wird klar, dass das Reich Gottes bereits existiert. ALLES IST REICH GOTTES. Schon jetzt sind alle Dinge, die ER gesagt hat, Wirklichkeit und erfahrbar für den, der eben übernatürlich sieht (ein anderes Wort für „glaubt“). Und diese Sicht, diesen Glauben, empfängt der gläubige Mensch in der Eucharistie, wo ihm klar wird, dass GOTT tatsächlich die Macht hat, das geringste zu heiligen – alles also von Seiner Gegenwart erfüllt werden kann. Und da ER es auch will, eben auch erfüllt IST. IM BROT GOTT. Wer dies glaubt, ist selig zu preisen. „Selig, die nicht sehen und doch glauben.“ So erkennt man, dass das Übernatürliche und das Natürliche eben nicht getrennt, sondern in IHM verbunden sind.  Und so ergibt sich eine Art der Bejahung des Materiellen und der Welt, die dem Materialisten und Rationalisten (und auch den meisten Christen, die nicht daran glauben) nur auf ungleich kindischere und unbegründetere Art möglich ist. Wenn überhaupt. Es ergibt sich eine Bejahung durch GOTT.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draufhalten und durchhalten (und manchmal Maul halten ;-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Reich Gottes kommt in’s Rollen. Trotz uns, den manchmal viereckigen Rädern… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich, Herr, ein treuloser Sünder… brauche Dich. Hilf mir aufzustehen, denn ich bin gelähmt vor Angst, vor Erinnerung an meine bösen Taten und feigen, faulen, dummen Unterlassungen, vor Stolz und Trägheit, ich traue mich nicht zu Dir zu gehen, weil ich so blind bin. Herr, mach’ mich sehend! Hilf mir, oh Herr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nur ein “Need to have” – Deine Beziehung mit Gott. &lt;br /&gt;Alles andere ist “nice  to have“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gelähmte auf der Trage… Das bin ich. Und Ihr, meine Freunde, seid die, die mich zum Herrn gebracht haben… DANKE!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das absolut Entscheidende ist nicht, dass wir immer jung bleiben sollen… Sondern immer lebendig. Und es auch immer mehr werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Heiligen Orte sind nicht Orte aus Stein, an denen einmal dies oder jenes passiert ist. Die entscheidenden Orte sind die aus Fleisch, die Herzen derer, die lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum: Erleben – erkennen – Erkanntes leben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wie soll ich leben ohne Hoffnung auf den Tod?“ (Teresa von Avila)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Problem: Wir verwechseln Knappheit und Überfluss / Überschuss im Bezug auf Mensch und Materie / Ressourcen: Wir denken nämlich, Ressourcen seien knapp und Menschen zu viele / überflüssig. Das ist aber nur das dumme Denken der Materialisten und Darwinisten. Tatsächlich ist es genau umgekehrt. Natürlich wird es schwierig, wenn man eben die Menschen durch Entmutigung quasi zu Schluckern und passiven Phlegmatikern macht, die sich für überflüssig halten und glauben, nur im Wettbewerb einen Moment des Atems erkämpfen zu können. Diese Entmutigung nennt sich allzu häufig „Wissenschaft“ – Darwinismus, Evolutionstheorie, oder jede andere materialistisch-verkürzte Version von Naturwissenschaft. Diese geben den Menschen jedoch – durch die Verkürzung der Sicht auf das Messbare – eine halbe und somit falsche Sicht auf das Ganze. Stattdessen muss man die Menschen annehmen, Ihnen sagen, dass sie geliebt und gewollt – und somit sinnvoll und unersetzlich sind, man muss sie ausbilden und anleiten, das Ganze zu erfassen und zu erleben – dann könnte man mit ihnen alles erzielen. Und wir würden sehen, dass wir eher zu wenig Menschen und zu viele Möglichkeiten haben als umgekehrt. Die Menschen sind der Reichtum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht erstaunlich: Gerade in der ja so körperbewussten modernen Gesellschaft gilt der Körper letztlich so wenig. Er wird gehegt und gepflegt, um ihn dann wie Perlen vor die Säue zu werfen und zu entehren…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf und aus Zahlen kannst Du kein Leben bauen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich zittere vor Deinem Blick. Jedes Auge, das Du auf mich wirfst, verändert mich unmittelbar, jeder milde Blick und jeder wilde Blick, jeder gütige und der wütige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe eine einzigartige Liebe für Dich. Viel tiefer und weiter, wilder und milder als alles andere. Du musst nicht ja zu mir sagen. Aber sag’ nicht ‚scheissegal’. Und sag’ auch nicht: „Geh’ weg von mir! Hinter den Horizont mit Dir!“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-7529934303566767966?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/7529934303566767966/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=7529934303566767966' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/7529934303566767966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/7529934303566767966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2009/12/weihnachten-menschwerdung-gott-und.html' title='Weihnachten - Menschwerdung - Gott und Mensch'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-1025735586737838838</id><published>2009-11-04T16:31:00.001-08:00</published><updated>2009-11-04T16:38:52.661-08:00</updated><title type='text'>Der Barmherzige Gott</title><content type='html'>Der Glaube dispensiert die Gläubigen nicht von der Todesangst. Er mildert diese Angst aber durch die Hoffnung. In der Präfation der Messe von Allerseelen heißt es: „Bedrückt uns auch das Los des sicheren Todes, so tröstet uns doch die Verheißung der künftigen Unsterblichkeit.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu gibt es ein bestürzendes Zeugnis, das ebenfalls aus Russland kommt. 1972 wurde in einer Untergrundzeitschrift ein Text veröffentlicht: ein Gebet, das in der Jackentasche des Soldaten Aleksander Zacepa gefunden worden war. Der Soldat hatte es wenige Augenblicke vor der Schlacht, in der er im Zweiten Weltkrieg das Leben verlor, geschrieben. Es lautet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Höre, o Gott! Kein einziges Mal in meinem Leben habe ich mit dir gesprochen. Heute aber habe ich Lust, mich mit dir zu freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weißt du, von Kind an haben sie mir immer gesagt, dass es dich nicht gibt – und ich Dummkopf habe es geglaubt. Nie habe ich deine Werke betrachtet. Diese Nacht aber habe ich aus dem Granatenkrater zum Sternenhimmel auf geschaut. Und fasziniert von ihrem Schimmern habe ich sofort verstanden, wie schrecklich der Trug sein kann. Ich weiß nicht, o Gott, ob du mir deine Hand reichen wirst. Aber ich spreche zu dir, und du verstehst mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht merkwürdig, dass mir inmitten eines schrecklichen Infernos das Licht erschienen ist und ich dich bemerkt habe? Darüber hinaus habe ich dir nichts zu sagen. Ich bin nur glücklich, weil ich dich erkannt habe. Um Mitternacht müssen wir angreifen, aber ich habe keine Angst, du schaust ja auf uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ist das Signal! Ich muss gehen. Schön war es zusammen mit dir. Ich will dir noch sagen – und du weißt es –, dass die Schlacht hart sein wird: Es kann sein, dass ich noch diese Nacht an deine Tür klopfen werde. Und auch wenn ich bis jetzt nicht dein Freund war: Wenn ich kommen werde – wirst du mich einlassen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist jetzt los? Weine ich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Gott, du siehst, was mir zugestoßen ist. Erst jetzt habe ich begonnen, klar zu sehen… Ich grüße dich, Gott. Ich gehe – und werde wohl kaum mehr zurückkommen. Komisch, jetzt macht mir der Tod keine Angst mehr.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-1025735586737838838?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/1025735586737838838/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=1025735586737838838' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1025735586737838838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1025735586737838838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2009/11/der-barmherzige-gott.html' title='Der Barmherzige Gott'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-8327106338846932429</id><published>2009-04-08T14:18:00.000-07:00</published><updated>2009-05-13T03:16:00.985-07:00</updated><title type='text'>Vorösterliche Gedanken II</title><content type='html'>Die Christen sind sich nicht annähernd der Dringlichkeit und Bedeutung der Mission für sie selber und für alle Menschen in diesem Land bewusst. Wenn sie nur verstünden, dass es nicht um Mitgliederwerbung für einen Verein oder eine Bewegung ginge. Wenn sie nur die Frohe Botschaft von der Gotteskindschaft des Menschen, von der allmächtigen und brennenden Liebe Gottes für sie, von Seiner Menschwerdung und Lehre, Seinem Leiden, Sterben und Seiner Auferstehung für uns alle, von der Versöhnung, der Vergebung und dem Ewigen Leben wirklich ernstnehmen würden… (WAS WÄRE DENN, WENN ES WIRKLICH SO WÄRE???). Sie wären selber so froh. Und diese Freude würde es ihnen erlauben, Herzen und Verstand von so vielen Menschen zu berühren, die ohne diese Botschaft und beim immer möglichen Zusammenbruch der materiellen Gewissheiten in alle möglichen Fallen laufen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen die Menschen mit viel Ruhe und Geduld gewinnen - nicht besiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wie glaubst Du denn, sieht die Bekehrung eines Volkes aus, wenn nicht so wie dieses? Glaubst Du, dass man auf einmal überall Engel sieht? Bekehrung ist letztlich nichts anderes als Beziehung. Und Beziehung muss wachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu viel Verantwortung ist nicht verantwortungsvoll, sondern latenter Entschuldigungsversuch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel Zeit haben wir verloren und verspielt. Das kann man nur ertragen, wenn man in und aus der Ewigkeit lebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du Mensch, bist in Wahrheit noch viel kleiner als Du denkst. Und wenn Du dies begreifst, wirst Du noch viel größer sein, als Du es zu hoffen wagst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen müssen versagen, wenn sie sich a) für allmächtig b) für völlig irrelevant c) für Zufallsprodukte oder d) alles zusammen halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schenke mir ein Herz, das barmherzig fühlt,&lt;br /&gt;einen Verstand, der barmherzig denkt, &lt;br /&gt;Augen, die barmherzig sehen,&lt;br /&gt;Ohren, die barmherzig hören,&lt;br /&gt;Hände, die barmherzig handeln,&lt;br /&gt;Füße, die barmherzige Wege gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid nicht mit weniger zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das besonders Vernünftige am Christentum ist das Menschenbild. Es erkennt, dass der Mensch weder so gut ist wie es uns Humanisten glauben machen wollen, noch so schlecht und verachtungswürdig, wie es die Misanthropen sagen. Stattdessen bietet es die dritte, die realistische Sicht an: Der Mensch ist Geschöpf Gottes, Kind und Träger des göttlichen Antlitzes. Aber er ist auch gefallen. Und er ist gerettet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe ist nie ein schlimmes Gefühl. Die Angst vor wahrer, selbst-hingebender Liebe (und das, was man sonst oft noch für Liebe hält) hingegen ist IMMER ein schlimmes Gefühl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kampf gegen die allgemeine Verweiblichung und für eine gesunde Männlichkeit ist keineswegs frauenfeindlich. Im Gegenteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott will mit uns Abenteuer leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, leite mich sicher durch die Untiefen meiner Insensibilität, durch die Strudel meines Stolzes und die Wirbel meiner Ungeduld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe ist eine Entscheidung, die einem leichter oder schwerer fallen mag. Aber die in jedem Fall fallen muss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen nicht machen. Wir brauchen nur sichtbar machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen doch nur für möglich halten, was nicht unmöglich ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hin-GABE nicht Zurück-LEHNEN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte Hoffnung auf ein Happy End…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Glaube wurde ihnen als Gerechtigkeit anerkannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich habe ich Angst. Aber nicht vor einem schlechten Ende sondern vor der Anstrengung und davor, deswegen den Mut sinken zu lassen. Das ist wie vor einem Football-Spiel, für das man eigentlich gut trainiert hat, gegen einen Gegner, der eigentlich nicht stärker ist… Oder wie bevor man die hundert Liegestütze, die man sich vorgenommen hat, anfängt. Es tut schon in Gedanken weh. Aber die Überwindung und das Gefühl am Ende sind glorreich. So muss es auch mit dem Glauben sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-8327106338846932429?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/8327106338846932429/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=8327106338846932429' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/8327106338846932429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/8327106338846932429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2009/04/vorosterliche-gedanken-ii.html' title='Vorösterliche Gedanken II'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-3480142067527061818</id><published>2009-04-06T09:34:00.000-07:00</published><updated>2009-04-06T09:36:48.791-07:00</updated><title type='text'>Vorösterliche Gedanken I</title><content type='html'>Das Christentum behauptet nicht, die wahre Ethik oder Verhaltensweise zu sein. Sondern es behauptet, die Offenbarung über das Wesen des Menschen und der ganzen Schöpfung zu sein – in dem Menschen Jesus Christus ansichtig, lebendig sowohl in der mystischen Form des eucharistischen Brotes als auch im mystischen Leib der Kirche als auch in den lebendigen Christen in der ganzen Welt. Dieser Anspruch ist einzigartig. Und er ist natürlich ein Skandal. Aber ein Skandal, auf den man nicht einfach mit Achselzucken oder Wut reagieren kann. Denn man schlägt ja auch nicht die Naturwissenschaften kaputt, nur weil sie behaupten, uns ebenfalls etwas wahres zu erklären, uns eben die Naturgesetze zu offenbaren. Gleiches tut das Christentum: Es offenbart uns die Übernaturgesetze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einfach, menschliche Weisheit klingt oft klug, nachvollziehbar und einleuchtend. Doch am Ende versagt sie. Alles kluge Gerede… angesichts des Todes: Nichts wert. Die christliche Weisheit hingegen fängt dort erst an. Gerade im Tod – in jedem Tod (d.h. auch jeder Enttäuschung und Einsamkeit) ist sie gültig. Und gültiger denn je. Dort vermittelt sie eine Hoffnung. Und die Hoffnung ist das Gegenmittel gegen die Verzweiflung, die den Tod zum Tod der Seele macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir machen einen Fehler, wenn wir im Christentum nicht die wissenschaftliche Sprache benutzen sondern eine Sprache, die uns dem Vorwurf / Vorurteil aussetzt, beim Glauben handele es sich um eine subjektive Sache, einen internen Vorgang in einem Menschen – wenn es sich doch ganz und gar nur um eine Öffnung und ein Einsehen in externe, objektive Vorgänge handelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mach Dir keine Illusionen: Der Teufel HASST Dich abgrundtief. Weil Du das Antlitz Gottes trägst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Böse ist endgültig besiegt. Das bedeutet nicht, dass es keinen Schmerz mehr gibt. Aber in letzter Tiefe gibt es kein Leiden mehr, keinen Schmerz, der sinnlos ist und nicht irgendwie durch die Liebe erfüllt zur Liebe selber werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir erst den Alb der Geschichte von den Augen und Herzen der Menschen genommen haben werden… Wie schön wird es sein. Wie schön werden sie sein. Und was für gute Taten werden sie vollbringen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin nicht stark. Ich werde auch nicht durch Christus stark. Ich bin schwach und Christus ist stark. Nur dadurch, dass Er mir hilft, komme ich nicht an meiner Schwäche um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr, die Ihr uns jetzt auslacht und ignoriert… Ihr werdet Euch noch wundern. Denn einen nach dem anderen treffen unsere Worte und Taten eben doch in’s Herz. Nicht alle gleichzeitig. Aber einen nach dem anderen. Ihr werdet es gar nicht merken. Aber irgendwann werdet auch Ihr es sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du, Herr, machst mich unendlich reich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die individualisierte Subjektivität irrt, wenn sie annimmt, dass alle Menschen völlig unterschiedlich sind und daher alle völlig unterschiedlich denken – es mithin keine objektive Wahrheit zwischen ihnen gibt. Im Gegenteil: Leben und Tod, Lebensspendendes und Todbringendes sind für alle gleich – auch wenn sie diese Wahrheiten je nach ihrem Wesen und Charakter unterschiedlich spiegeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du musst die Liebe wagen. Durch die ersten Schatten des Verlegenen und vielleicht Peinlichen hinweg, durch alle Schwierigkeiten, vielleicht sogar Schmerzen hinaus… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen zuerst aufrütteln. Und dann müssen wir aber sehr schnell dafür sorgen, dass die Aufgerüttelten nicht in Panik verfallen. Wir müssen Mut und Hoffnung vorleben. Dafür müssen wir selber Christus, den Grund alles Hoffnung und allen Mutes, kennen und uns von Ihm lieben lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Du Dich umgehend über ein Leiden beklagst ist das so, wie wenn Du Dich beklagst, dass Du statt einer schönen Blume einen unansehnlichen Samen geschenkt bekommst… Warte doch erst einmal ab. Lass den Samen sprießen und wachsen. Er wird in Dir vielleicht eine unvergleichlich schöne Blume werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott nimmt die, die sich IHM ganz zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich heute Nacht sterben würde, was müsste ich sagen / tun / erbitten / bereuen? Frag' Dich das jeden Abend…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anfang war das Wort. Und für uns ist im Anfang das Gebet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hauptqualität eines Mannes ist die Stärke des Willens. Die einer Frau ist die Schönheit Ihrer Seele. Die größte Forderung an den Mann ist es, der Schönheit der Frau nicht zu verfallen, die an die Frau, sich vor dem Willen des Mannes nicht zu fürchten. Dazu muss der Wille des Mannes der Frau dienen und sie nicht unterdrücken, und die Schönheit der Frau sich dem Mann hingeben und ihn nicht quälen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle machen uns doch Sorgen, dass die Liebe Gottes, die ewige, geordnete Freiheit furchtbar langweilig würde. Das liegt aber nur daran, dass unsere Phantasie so klein ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gesetze Gottes sind nicht Willkür sondern Offenbarung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lustig, dass insbesondere der intellektuelle 'Mittelbau' und die selbsternannte Intelligentsia nicht an Gott glaubt. Der Rest aber doch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel kann jeder... Aber ALLES ist das, was zählt. Ich will deswegen alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiligkeit ist Möglichkeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christus ist der Gehorsam und dieser ist tatsächlich die Wahrheit, der Weg und das Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Entscheidende an uns ist nicht die Materie sondern der Funken freien Willens. Der macht uns aus. Und auf den muss es uns ankommen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-3480142067527061818?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/3480142067527061818/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=3480142067527061818' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/3480142067527061818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/3480142067527061818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2009/04/vorosterliche-gedanken-i.html' title='Vorösterliche Gedanken I'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-445020983555141758</id><published>2008-12-17T06:49:00.000-08:00</published><updated>2009-01-06T09:21:00.612-08:00</updated><title type='text'>Er kommt - Er ist immer da</title><content type='html'>Nach den ersten Biegungen wird der Weg Christi immer klarer und gerader. Allerdings nicht unbedingt flacher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich dachte immer, wunder, was ich für eine Liebe empfände, wie groß ich doch liebte und was für tolles mich meine Liebe tun und sagen ließ… Ja, manchmal war ich gar ein bisschen stolz auf das, was ich tat und fühlte. Jetzt erst verstehe ich, dass, was ich fühlte, die LIEBE GOTTES FÜR MICH war. Nicht MEINE LIEBE FÜR JEMAND ANDEREN…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben ist ein Ballerspiel der Liebe – man kann nur soviel neue Liebe bekommen, wie man durch „Verballern“ der alten an Raum freigemacht hat. Es ist nicht das „Haben von Liebe“, das glücklich macht (Liebe kann man auch gar nicht haben). Es ist der Strom der Liebe, Liebe, die hineinkommt, und Liebe, die hinausfließt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Menschen, die schreiten – quasi ohne es zu verstehen und zu merken – von Glück zu Glück. Nur weil sie die eine Entscheidung getroffen haben, Gott, Ihrem Vater und Retter zu glauben und zu trauen. Und es gibt Menschen, die fallen von einem Unheil in’s nächste – ebenso ohne es zu verstehen und zu merken… weil sie eben nicht glauben und somit nicht sehen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich sind die Menschen, die seelisch begrenzt leben, subjektiv häufig „glücklich“. Sie machen sich nur zumeist keine Vorstellung davon, was es heißt, wenn Gott uns GLÜCK verheißt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen wieder denken wie Bonifatius. Keine Beschwerde, dass die Menschen ja die ach so wichtige christlich-humanistische Bildung nicht besitzen. Auch kein Lamentieren, wer das denn nun bitte schuld ist. Sie ist nicht da. Basta. Stattdessen müssen wir uns an die Arbeit machen. Wir müssen die Menschen lehren, insb. müssen wir so von der neuen Wotanseiche, dem Götzen Mammon und seinen Dämonen Konsum und Arbeitswut / Geldgier befreien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die häufigsten Irrtümer heute: Vergötzung der Arbeit und Häresie der Tüchtigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Anti-Baby-Pille hat der Teufel der Frau erneut den Apfel gegeben. Und wieder unter dem Vorwand, dass die Menschen jetzt frei und Gott gleich würden… Und wieder hat Adam nichts getan, um seiner Frau beizustehen. Im Gegenteil. Ein weiterer Irrtum des Menschen, der im Tod endet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Angesicht des Todes gibt es zwei natürliche Reaktionen, beide traurig und traurigmachend: Erstens die Rücksichtslosigkeit, das „Jetzt alles!“ und „Jetzt erst recht“, „Wir müssen ja eh alle sterben“. Und dann gibt es die Melancholie, das „Ach Schade“, „Wie traurig“, wie wenn eine Kerze verlöscht… Dagegen kann nur die übernatürliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod stehen. Und warum sollte man diese Hoffnung nicht haben? Oder hat schon jemals jemand bewiesen, dass es dieses Leben nicht gibt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Du erst einmal die Freude Gottes gekostet, und wenn Du erst einmal sogar die Hoffnung nach noch größerer Freude geteilt hast, dann kommen Dir all die rauschenden Feste in den Luxushotels, für die Du früher auf eine Einladung gehofft hast, wie eine Beerdigung vor. Deine eigene Beerdigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum ist keine Religion. Christentum ist Glaube an eine unsichtbare, unterschwellige Wirklichkeit, in der Gott immer und überall präsent und bei uns ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bruder, natürlich weiss ich, dass Du die Schönheiten der Natur so siehst wie ich. Aber DuU wirst verstehen, dass es noch etwas anderes ist, wenn man in den Schönheiten der Natur Geschenke eines liebenden Schöpfers und Liebhabers an einen selber sieht. Es ist doch wohl klar, dass dann jeder Sonnenuntergang, jeder Berg, jede Blume viel mehr Freude, Rührung, Erhebung und Erschütterung auslöst, als wenn man darin nur chemische oder physische, optische oder mechanische Prozesse sieht. Sei mir nicht böse: Aber wenn Du den Schöpfer nicht vermutest, siehst Du im Vergleich zu mir eben doch nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Staat und Politiker, die beständig Kompetenzen reklamieren, und sie dann nicht im irgendwie spürbaren Allgemeininteresse (Erfolg?) und meist sogar überhaupt nicht ausfüllen, zerstören die Legitimität unseres Staates.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt muss ausgerechnet der Staat alles retten? Man will also die mit neuen Kompetenzen bestücken, die schon die bisherigen Kompetenzen nicht ausfüllen konnten (denn irgendwie ist es ja nicht gerade so, als wären unsere Staatshaushalte immer toll im Plus… oder??? Wenn unsere Staaten Banken wären, wären wir doch schon längst alle Lehmänner.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben es nicht in erster Linie mit einem systemischen Problem zu tun. Auch nicht mit einem sachlichen Problem. Wir haben es mir einem menschlichen, einem moralischen Problem zu tun, denn es sind ja Menschen, die Systeme und Sachprobleme erst bedingen. Wesen, Identität, Ziele, Sehnsüchte und Probleme, Stärken und Schwächen und Grenzen des Menschen werden nicht mehr gewusst oder bewusst außer Acht gelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe einfach schon zu viele wunderbare Dinge gesehen, als das ich irgendwie noch glauben könnte, dass nicht alles gut ist, wirklich gut, froh und frei. Bis auf unsere Einstellung als Menschen, die man, kurz gesagt, auch mit dem Wort Erbsünde bezeichnen könnte. Sie ist das Einzige, was uns nicht sehen lässt, DASS eben alles gut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen, es gibt mehr als nur Staat und Markt für die Beantwortung Eurer Fragen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir doch nur nicht den Sinn für das Übernatürliche, das Unmittelbare und Unterschwellige, so sehr eingebüßt hätten. Wie blind sind wir doch… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Webseite des Erzbistums gibt es eine Rubrik SONNTAGS-GOTTESDIENSTE. Es gibt keine Übersicht über die HEILIGEN MESSEN an ALLEN TAGE. Wieviel sagt das doch schon über den Glauben und das Bewusstsein bzgl. des übernatürlichen Messopfers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines habe ich noch vergessen. Es ist eigentlich das Wichtigste: Wir werden in den kommenden Zeiten unglaublich stark Gott wieder brauchen und suchen. Diejenigen von uns, die IHN kennengelernt haben, werden kaum wissen, wo sie anfangen sollen zu helfen. Es werden auch wieder alle Alternativen aufstehen. Und man muss sich darauf gefasst machen, dass am Ende die Ernte auch wieder ähnlich ausfällt wie zu vorherigen Zeiten, nämlich das leider auch viele (liebe) Menschen den Irrtümern und dem Tod anheimfallen. Ich meine das sehr ernst. Aber auch sehr froh in dem Sinne, dass denen, die beim Herrn bleiben, kein endgültiges Leid - nämlich die Abkehr von der Liebe, dem Licht und dem Leben - geschehen kann. Bete für uns alle um Kraft. Und bete für die Menschen, die Dir lieb sind. Jeden Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden Leben einhauchen – so wie uns Leben eingehaucht wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Christen sind keine kultur- und zeitgeistkritische Elite oder Clique. Wir sind kultur- und zeitgeistprägende Macht, wenn wir im Gehorsam zum Willen Gottes, der die Zeit und alle Kulturen in Seiner Hand hält, wenn wir eben in Christus stehen. Nichts besteht dagegen. Nichts steht dem entgegen, nur unsere Lauheit, Bequemlichkeit, Feigheit, Schwachgläubigkeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir armen Menschen… Unsere selbstgemachten Gottesdienste sind so angestrengt und nicht angemessen. Und wir merken es selber. Und gehen nicht hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht absolut erstaunlich, wie schnell und vollständig viele Menschen die Mär vom Mammon glauben („hätte ich nur mehr Geld, dann könnte ich dies und hätte das und wäre sicher glücklicher und mehr wie ich selber“). Erstaunlich, wie viel Glaube hier aufgewandt wird. Aber für den, der wirklich retten und glücklich machen kann, scheint es soviel schwieriger zu sein, den rechten Glauben aufzubringen. Ist das nicht ein Rätsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In allen Dingen ist eine Struktur der tiefen Güte Gottes eingelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entmutigung ist Ausdruck der Eigenliebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem ganzen Tag eine einzige Heilige Messe machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schweiß ist der Weihrauch der Laien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeit macht frei… Oh nein… Die Liebe macht frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sex is an addictive drug meant to glue people together.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von jedem Punkt im Universum geht ein Weg in’s Paradies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wisst Ihr nicht, dass Ihr über Engel richten werdet?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die erlöste Schöpfung ist größer und schöner als die ursprüngliche, naive. Denn vorher erkannten sich die Menschen nicht. Gott kann sich mit jeder Mitwirkung des freien (kreative) Menschen immer wieder selber übertreffen und bleibt dabei doch selber immer allmächtig und nie „überrascht“. Felix culpa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann man liberal sein, ohne im Herzen konservativ zu sein. Ja, es fragt sich, warum (!) man überhaupt liberal sein sollte, wenn man zum Beispiel insb. die Würde des Menschen als unveräußerlich nicht festhält…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Katholische ist das Umfassende, das Sowohl-Als-Auch, das sich ausspannt, um zu verbinden, und diese Spannung aushält, das sowohl endlich als auch unendlich sein will, das Eine, weil wir müssen, das andere, weil wir können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kirche ist keine Institution oder Organisation. Sie ist lebendiger Körper. Wir alle sind Teile und Organe dieses Körpers. Niemand von uns kann außerhalb des Körpers sinnvoll existieren. Und der Körper wird geschwächt durch jeden, der fehlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wie konnten die Nazis nur passieren? Bei so einer kultivierten Nation?“ Diese Frage hört man oft. Schaut auch mal die Qualität des christlichen Glaubens in Deutschland zu der Zeit an… Und Euch wird es schon viel weniger wundern…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den physischen Tod, den Übertritt von einem zum anderen Leben, gab es vielleicht schon immer. Aber den psychischen Tod, den Tod der Seele, das Leiden, die Angst, die Unsicherheit, die Blindheit gegenüber dem, der dahinter steht, das gibt es erst seit dem Sündenfall. Aber mach Dir keine Sorgen: Ein Augenblick und Du bist im Licht…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-445020983555141758?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/445020983555141758/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=445020983555141758' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/445020983555141758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/445020983555141758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2008/12/er-kommt-er-ist-immer-da.html' title='Er kommt - Er ist immer da'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-2793550993353749584</id><published>2008-08-21T10:00:00.000-07:00</published><updated>2008-12-14T10:40:39.206-08:00</updated><title type='text'>August in Berlin: Freie Tage - Feiertage</title><content type='html'>Der Mensch, der nichts sehnsüchtiger braucht und ersehnt als die Liebe, das Wissen, geliebt zu sein, lehnt immer wieder die Liebe ab. Insbesondere wenn sie ihm geschenkt wird und er sich in ihrem Angesicht deswegen ausgeliefert und nicht würdig fühlt. Deswegen lehnt der Mensch die Liebe insbesondere immer wieder dann ab, wenn sie groß, wunderbar, rein und unverständlich ist. Dann will er sie oft nicht. Denn dann könnte er sie ja verlieren. Der Mensch will die Liebe lieber machen, besitzen, kontrollieren. Er will die Liebe verdienen und sie daher über seine Leistung verfügbar und verständlich machen. So groß ist seine Angst, Liebe zu verlieren und nicht geliebt zu werden. Irgendwann verlor er das Vertrauen, verlor jeder von uns das Vertrauen, dass wir geliebt sind, dass wir ohne Verdienst Liebe behalten können. Vielleicht nennt man das Erwachsenwerden, den Auszug aus dem Paradies, den jeder von uns immer wieder nachvollzieht, klassisch nennt man es vermutlich Erbsünde. Denn die Sünde ist ja Misstrauen - ein Verstoß gegen die Liebe. Aber Gott ist gekommen, um uns zurückzuholen. Um uns Liebe zu zeigen, die nie mehr zurückgenommen wird. Deswegen wurde Er so klein wie ein Kind und so unscheinbar wie Brot und Wein. Deswegen heilte Er und sprach uns gut zu. Deswegen lehrte Er, und deswegen nahm Er das Kreuz und starb daran. Nun: Die Tore des Himmels stehen offen. Und die Menge steht doch davor wie eine Herde Schafe. Wo sind die Hirten, wo die "Hirtenhunde", die helfen, die Herde in den Himmel zu leiten? Er ist so nah. Er ist schon da…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die jungen Menschen suchen Orientierung und Bildung. Da reicht es aber nicht, wenn Ihr kritisch den Kopf schüttelt und den Zeigefinger ausfahrt. DAS IST NICHT GENUG!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott befreit die Menschen. Die Revolution der Freiheit läuft bereits. Sie ist eine völlig unpolitische Bewegung. Gott bedient sich nicht der "Prozesse", "Systeme" oder der entsprechenden Eliten. Er bedient sich der Männer und Frauen, die ihre eigene Befreiung durch Ihn erkennen und annehmen. Er braucht keine Lobbyisten, Staats- und Unternehmenslenker. Er braucht Menschen. Papst Johannes Paul II. hat, als er an der Befreiung der Polen mitarbeitete, vielleicht die eine oder andere politische Bemerkung gemacht. Aber in der gleichen Zeit hörte er tausende von Beichten, spendete hundertausend Mal die Sakramente Christi und lehrte die Menschen in der Liebe. So wirkt Gott heute auch an der Befreiung Deutschlands von Konsumismus, Kapitalismus, Kommunismus und jeder anderen grässlichen Form des konformisierenden Materialismus. Durch das wahrhaftige Wort, das Er aus dem Mund von Menschen spricht. Seit 2000 Jahren geht es so. Das Wort wurde Fleisch. Damals und jetzt. Schenkt sich den Menschen im Wort und im Fleisch und nimmt so durch sie Gestalt an. Und keiner der Mächtigen hat es auf der Agenda… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der deutschen Geschichte lässt sich alles Menschliche, Triumph und Niederlage jenseits aller menschlichen Worte, ablesen und lernen. Aber die meisten von uns müssen erst einmal wieder lernen zu lesen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Feindesliebe dient nicht Deinen Feinden. Ja sie dient auch nicht zuerst dem Frieden. Sie ist zunächst kein ethisches Gebot, sondern ein moralisches. Es geht hierbei um Dich und Dein Sein. Dein Feind braucht Dein Gebet nicht. Er wird durch Gott gerettet und gegebenenfalls durch seinen eigenen Glauben / sein „Ja“ zu Seiner eigenen Rettung durch Gott erlöst. Gott braucht Dein Gebet für ihn auch nicht. Aber DU brauchst das Gebet für Deinen Feind. Denn der Hass verwüstet sonst DEIN Herz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sünde ist jede Zurückweisung der echten Liebe und ist insofern ein Stück Tod. Sie trennt den Menschen von der Liebe, seinem Glück und letztlich von sich selber. Deswegen ist das Opfer der Sünde auch immer zunächst der Sünder selber. Habe deswegen Mitleid mit jedem Sünder, der das erste Opfer seiner eigenen Sünde ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unschärfe unserer Sprache kommt von der mangelnden Erfahrung, die wir heute mit den wirklichen Dingen haben. So kommt es, dass viele Menschen heute mit Tränen nur noch Leiden verbinden. Denn das ist das oft das einzige Mal, wo sie selber noch Tränen weinen. Also stehen Tränen für Traurigkeit. Dabei sollte es im Leben des Menschen so sein, dass er aus Freude und Glück weint. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser schlimmster Feind...? Wir selber. Das Böse in uns, das UNS HASST (nicht notwendigerweise den anderen!!), das Böse in uns hasst UNS. Die Schlange will primär uns treffen, nicht die anderen, die wir in unserer Selbstzerstörung mitschädigen... Bedenke das immer! Christus kam, nicht um die anderen vor Dir zu retten. Sondern UM DICH ZU RETTEN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du glaubst, nicht gerettet werden zu können? Wirklich? Denkst also, dass Gott jetzt verzweifelt im Himmel sitzt und verzweifelt an den Fingernägeln kaut...?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der billigste und primitivste Glaube ist der unbestimmte Evolutionsglaube der meisten „modernen“ Menschen. Mit ihm macht man sich die Sache leicht: Denn nur für die wenigsten ist er ja Ausgang für genaue Erforschung, wie sich denn nun alles entwickelt hat, wo wir herkommen und was sich daraus ergibt. Für die meisten ist es ja nur das Valium, mit dem man sich selber von der Suche nach dem Grund für das hier alles befreit. Wenn alle die Wunder um uns herum nur Zufall sind, muss man nicht nach einem Urheber suchen. Denn ein Urheber für all das hier, vielleicht sogar für mein Leben… Das hätte eventuell Konsequenzen. Also lieber: „War alles Zufall.“ Gut, dann können wir ja wieder fernsehen. Das ist so wie wenn es draußen knallt – wie bei einem Schuss oder Unfall – man sich aber zurücklehnt und sagt: Fehlzündung. Ach ja. Prima. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christus ist die Brücke. Die Brücke des Gehorsams gegenüber dem Vater. Christus IST Gehorsam. Und noch bevor Er menschlich geboren war, konnten Menschen durch IHN – verborgen – schon zum Vater gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gute und Große ist für das, was irgendwann aufgegeben hat, das Große und Gute zu erstreben, eine schmerzvolle Provokation. So schmerzvoll, dass es manchmal kaum zu ertragen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begreife doch endlich, dass Du liebenswert und auch geliebt bist. So wie Du bist. Mit allen Sünden und sonstigen falschen Entscheidungen und Versäumnissen, die Du mitbringst. Und indem Du die Liebe an Dich heranlässt, erklärst Du nicht hoch und heilig, immer der Liebe treu zu bleiben, nie mehr zu sündigen und Dich nie mehr falsch zu entscheiden. Das kannst Du gar nicht versprechen. Das wäre eine Lüge. Du lässt mit dem Heranlassen der Liebe nur zu, dass sie Dich Stück für Stück heilt und ganz macht. Und je mehr Du das zulässt, desto einfacher wird es Dir fallen und desto mehr legt sie Deine wirkliche Natur, die Natur der Liebe, in Dir frei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dazu habe ich Euch bestimmt: Dass Ihr Euch aufmacht und dass Ihr Frucht bringt. Und dass Eure Frucht bleibt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht uns nicht um Macht. Es geht uns darum, Macht zu brechen und sie letztlich überflüssig zu machen. Es ist wirklich ein Befreiungskampf, in dem wir stehen. An dessen Ende wollen wir aber nicht einen Palast der Republik und ein Denkmal bauen und dann die Menschen wieder ihrem Schicksal überlassen. Am Ende wollen wir, dass Menschen konkret in der Liebe leben. Lieber zehn Menschen im Leben so geholfen, als irgendeine Wende von irgendeinem Balkon verkündet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere verrückte Welt: Wir tun so, als sei der Hunger in der Welt für uns ein Drama, lernen aber gleichzeitig für ein paar tausend Euro Golf. Wir diskutieren über die Sicherheit von Babies – und es ist uns kein Preis zu teuer, einzelne Babies überhaupt erst „herzustellen“ – gleichzeitig werfen wir hunderttausende von ihnen in den Müll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben die Kultur des Mittelmaßes, über die wir selber so sehr klagen, doch selber herbeigezüchtet, indem wir die Türen zu allen Funktionen, Weihen und Ehren geöffnet haben. Wir haben die formale und objektivierte Eignung abgeschafft und durch das eigene subjektive Eignungsgefühl (Wunsch, Begehren) ersetzt. Wir haben es nicht fertiggebracht „Nein“ zu sagen, dabei ist „Nein“ die Voraussetzung für jedes bedeutungsvolle „Ja“. Selbst für die, denen wir „Nein“ sagen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In keinem Moment sieht man den Unterschied zwischen Liebe und Egoismus so deutlich wie im Moment des Todes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können dankbar und glücklich über unser politisches System sein. Nicht, dass es uns glücklich machen oder die wichtigen Fragen unseres Lebens beantworten könnte. Aber es bewahrt uns im Moment vor dem Wahnsinn der Mächtigen. Wahnsinn ist Bewegung ohne Richtung. Und der Mächtige, der seine Macht gefährdet sieht, läuft in die Richtung, die ihm die Bewahrung seiner Macht zu ermöglichen scheint. Dies ist aber letztlich eine völlig wertfreie Aussagen und keine Richtung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Menschen nur nach einem Parameter bewerten zu wollen – zum Beispiel seinem finanziellen / beruflichen Erfolg – ist sinnlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du bist unsterblich. Du sollst Dich aber nicht unsterblich fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe kann nicht sterben. Die Liebe kann nur leben. Die Liebe kann auch nicht leiden. Sie kann nur mitleiden. An Dir wird also umso weniger sterben, je mehr Du in und aus der Liebe bist. Und an Dir wird nichts leiden, nur das, was Du für den Nächsten als Opfer und Mitleid schenkst. Dies jedoch wird Dir wiederum nicht zum Tode sondern zum Leben gereichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich wird Dich der christliche Glaube „dislozieren“. Und zwar völlig. Um Dich dann aber in 90% der Fälle genau dort, wo Du bist, wieder einzupflanzen. Nur mit Wurzeln, die wie Flügel sind und nie verdorren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sei nie stolz auf Deine Gefühle, Deine Liebe und Deinen Glauben. Gerade bei diesen Dingen sollte Dir am meisten klar sein, dass sie Geschenke und nicht Belohnungen für Verdienste sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Anblick eines Menschen zu ertragen und wirklich zu erleben ist unendlich kostbar und gleichzeitig unendlich schwer. Wie schwer wird es erst sein, den Anblick Gottes zu ertragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviele Menschen denken, dass die Taten und Missetaten anderer sie von der Notwendigkeit eigenen Handelns und Nachdenkens befreit. Irrtum. Du kannst tausendmal auf alte Päpste und Inquisition hinweisen, die Auseinandersetzung mit der frohen Botschaft und Sakramenten – und letztlich der Frage, ob Du daran glaubst oder nicht – kann Dir niemand abnehmen. Auch nicht die Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wollen sich nicht ändern und arbeiten. Sie haben Angst, sind oft faul oder feige. Sie wollen nicht dienen. Sie wollen nicht demütig sein und sich hinten anstellen. Deswegen erfinden die Menschen Entschuldigungen und Ausreden, so wie: "Der Mensch ist böse.", "Die anderen sind unbelehrbar.", "Die Krise ist noch nicht schlimm genug.", "Die Kirche hat zuviel Unrecht begangen.". Mag ja alles stimmen. Ist aber keine Entschuldigung. Erklärt Deinen Fehler, Deine Trägheit, Faulheit, Verzagtheit und Larmoyanz vielleicht. Aber mehr nicht: Bekenne, lass Dich ändern, diene und stell' Dich hinten an! Es wird Dir nicht zum Nachteil gereichen. Im Gegenteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tut mir leid, aber Geschichte ist nicht nur zum Konsumieren. Geschichte ist für Dich und von Dir... Es kommt darauf an. Hast Du den Mut? Nicht den Mut, die Welt zu befreien. Sondern den Mut, Deine Welt zu befreien, den Mut, um Deine konkrete Seele und dann noch die Seele Deines Bruders und Deiner Schwester zu kämpfen…?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehnen uns doch alle nach Einheit. Einzeln und insgesamt. Das bedeutet aber nicht, dass wir sie um jeden Preis erkaufen dürfen. Denn wenn ein Bruch heilen soll, muss er auch richtig zusammengesetzt werden. Es genügt nicht, dass zwei Teile egal wie zusammenwachsen. Daher müssen wir Geduld haben und Sorgfalt anwenden. Auch wenn es das Wichtigste für uns ist. Gerade weil die Einheit das Wichtigste für uns ist, müssen wir dies tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sich die Eliten wir raffgierige Sozialhilfeempfänger verhalten… Wie sollen es die Sozialhilfeempfänger denn anders machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Seelen der Heiligen sind diamantklar, aber weich und sanft, schneidend nur durch die Helligkeit des Lichtes, das durch sie hindurchdringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott gibt Dir einen Ferrari, Du aber tankst ihn voll mit dem Ölschlamm Deiner eigenen Begierden und Sünden. Und dann glaubst Du, Du könntest damit so fahren wie mit Superbenzin? Und wenn es nicht geht, denkst Du, es sei die Schuld dessen, der Dir den Wagen gegeben hat, ja, denkst, er bestrafe gerade willkürlich und ungerechterweise. Du irrst. Wann wirst Du es endlich begreifen: Gottes Wille für Dich ist das Beste für Dich. Ist voller Liebe. Gott ist kein fetter, willkürlicher Prinz auf einem Thron, nach dessen Willen Du tanzen und Dich lächerlich machen musst. Er ist Dein liebender Vater. Immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid den Menschen Vorbild. Lebt Ihnen großes vor, erzählt ihnen große Legenden, führt sie in Liebe heraus aus dem Elend der Selbstverneinung und indifferenten Toleranz, der kein Sturz wirklich beklagenswert vorkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum ist Abbild der ganzen Wirklichkeit. Und der Katholizismus ist seine umfassendste Form.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Apokalypse. In jedem Leben gibt es diese dramatische Zuspitzung von Leben. Und in jedes Leben will das Lamm kommen, das hinwegnimmt die Sünden. Und es wird kommen, wenn Du willst - nämlich in der Hl Messe. Und weil das so ist - und immer so ist - ist alle Spekulation darüber, ob die Welt als Ganzes nun in ihre Endphase geht oder heimlich doch alles besser wird, völlig unerheblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die da“ sind nicht Mob oder Pöbel. Die meisten von ihnen sind Seelen, die sich in schlimmster Seenot befinden. Da nützt es nichts, ihnen vorzuwerfen, dass sie aber nass und unansehnlich sind. Da hilft es nur, zu ihnen zu springen oder ihnen zumindest den Rettungsring zuzuwerfen. Wenn Ihr Euch nicht grundsätzlich ändert, und in allen – insbesondere auch den „Sündern“ – die verlorenen Schafe zu sehen, deren Rettung Euch aufgetragen ist, dann werdet Ihr alle verdammt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tod ist überall um uns herum. Doch der Tod ist besiegt. Er hat keine Macht mehr. Wir Christen kennen den Weg. Und doch werfen wir den Menschen immer wieder keine Leine zu. Immer wieder sind wir exklusiv. Immer wieder kümmern wir uns nicht um das Leid oder überwinden nicht unsere eigene Angst, Indifferenz oder Lethargie. Das ist wie wenn man einem Schiffbrüchigen den Rettungsring nicht zuwirft… Weil er vielleicht auf der anderen Seite des Schiffes hängt oder lange nicht mehr gebraucht wurde… oder man einfach nicht richtig weiss, „wie es funktioniert“. All das sind keine Ausreden… Keine Entschuldigungen. Ja, es sind nicht einmal Gründe, die rein kausal ausreichen. All das ist nichts. Es ist lächerlich. Gott erwartet von uns – ZU RECHT – dass wir helfen und herausgehen und den Ring benutzen, auch wenn wir dann Angst haben müssen, uns „schlechte Menschen“ an Bord zu holen oder nachher selber keinen Ring mehr zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erbsünde: Das Mysterium, dass der Mensch sein Unglück selber wählt. Der Mensch, der nichts dringender sucht als die Liebe, flieht rätselhafter Weise immer wieder vor ihr, lehnt sie ab, weist sie zurück, hat Angst vor ihr und verharrt stolz bei Surrogaten und bloßen Abbildern der lebendigen Liebe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem der alten Kirche war nicht zu geringe Politisierung oder die Frömmigkeit der Christen. Es war ihr mangelnder Glaube an die Liebe und die Erlösung. Deswegen waren auch die ganzen Reformen, ob es nun Liturgie- oder Hierarchie- oder sonstige Reformen waren, die die Kirche "offener", "moderner" oder "politischer" machen sollten, letztlich verfehlt. Man hätte viel intensiver die sakramentale Liebe predigen und leben müssen und alles auf die Karte, auf Christus nämlich, setzen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ideengeschichte des 19./20. JH ist eine Geschichte, der totalitären Ideen, dh solcher, die die Welt quasi mit einer einzigen Formel, einer einzigen Linie erklären und entsprechend retten wollten. Ob sie Liberalismus oder Sozialismus, Nationalismus, Historismus, Dekadenztheorie oder Romantik heissen. Immer treten sie mit einer Behauptung auf, die lautet: Die Geschichte "funktioniert so" und nicht anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Toten sollen nicht nur ruhen in Frieden, sondern leben in Freude. In voller Freude. Und die Toten… Das sind auch wir (nicht nur unsere Verstorbenen…) Natürlich kann das oft anstrengend sein. Wie alles Training, das auf Wachstum zielt. Dein Herz wird immer größer, fähiger Liebe zu erfahren und zu leben. Das ist ein tränenweckendes, jubelndes Wunder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Böse ist banal. Es ist in Dir drin. So banal ist es. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch das Leiden zur Liebe. Durch den Tod zum Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Land und Menschen. Sei sicher, dass das Evangelium die größte Botschaft der Menschheitsgeschichte ist. Und sprich die Sprache der Menschen. Mehr brauchst Du nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ernte ist noch größer als Ihr denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wider den „Toleranzismus“, der nicht anderes als konformistische Indifferenz ist, die nicht gestört werden will („Was kümmert mich mein Bruder…?“)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Liebe kann wie Terror sein – unverständlich und unvorhersagbar für den Menschen! Bedenke das!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Teufel will Dich kaputtmachen. Nicht „die Welt“. Christus will daher auch nicht „die Welt“ retten. Sondern DICH. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch den Einzelnen wirkt Gott in der Welt. Nicht durch Systeme oder eine abstrakte Kirche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott wartet auf Dich in der Eucharistie. Du musst Ihn nicht beschwören, damit Er sich zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch das intensive Hier zum intensiven Unendlichen. Durch das intensive Ich zum Du, zum Göttlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbarung und Vernunft sind aufeinander abgestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott ist Liebe. Gott ist Vernunft. Liebe ist Vernunft. Eigentlich sehr einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott hat Dir so viel vergeben. So vergib' auch Du.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Du nicht siehst, dass wir auserwählt (nicht "besser" oder "mehr wert") sind, dann bist Du blind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht die Kirchen haben die Sexualität kaputtgemacht. Sondern der Mensch, der haben will, was er nicht haben kann, besitzen, was er nicht besitzen, und machen, was er nicht machen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles ist schon da. Das ist das große Geheimnis. Der Sauerteig arbeitet. Du wirst es sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Sich-Gott-Anvertrauen ist das wirkliche Kennzeichen eines gläubigen Christen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritiker lieben Dich noch. Es sind die Dich anschweigen, die Dich aufgegeben haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Goldmann: Heisses Messer durch die Butter der Nazis. Bowlingkugel durch ihren Streichholzwald.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-2793550993353749584?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/2793550993353749584/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=2793550993353749584' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/2793550993353749584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/2793550993353749584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2008/08/august-in-berlin-freie-tage-feiertage.html' title='August in Berlin: Freie Tage - Feiertage'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-8908125442868002704</id><published>2008-07-02T15:58:00.000-07:00</published><updated>2008-07-04T08:29:47.211-07:00</updated><title type='text'>Sommer auf Berlins Wasser und Brandenburgs Alleen</title><content type='html'>Der Mensch, der nichts sehnsüchtiger braucht und ersehnt als die Liebe, das Wissen, geliebt zu sein, lehnt immer wieder die Liebe ab. Insbesondere wenn sie ihm geschenkt wird und er sich in ihrem Angesicht deswegen ausgeliefert und nicht würdig fühlt. Deswegen lehnt der Mensch die Liebe insbesondere immer wieder dann ab, wenn sie groß, wunderbar, rein und unverständlich ist. Dann will er sie oft nicht. Denn dann könnte er sie ja verlieren. Und eine Liebe zu verlieren erscheint ihm oftmals schlimmer als sie nie gehabt zu haben. Aber nie gehabt zu haben schliesst natürlich die Möglichkeit zu behalten aus… Weswegen das Nie-Haben deutlich schlimmer als das Haben-und-Verlieren ist. Der Mensch will die Liebe daher lieber machen, besitzen, kontrollieren - deswegen will er auch Liebe nicht, die größer ist als er selber. Er will die Liebe verdienen und sie daher über seine Leistung verfügbar und verständlich machen. So groß ist seine Angst, Liebe zu verlieren und nicht geliebt zu werden. Irgendwann verlor er das Vertrauen, verlor jeder von uns das Vertrauen, dass wir geliebt sind, dass wir ohne Verdienst Liebe behalten können. Vielleicht nennt man das Erwachsenwerden, den Auszug aus dem Paradies, den jeder von uns immer wieder nachvollzieht. Aber Gott ist gekommen, um uns zurückzuholen. Um uns Liebe zu zeigen, die nie mehr zurückgenommen wird. Deswegen wurde Er so klein wie ein Kind und so unscheinbar wie Brot und Wein. Deswegen heilte Er und sprach uns gut zu. Deswegen lehrte Er, und deswegen nahm Er das Kreuz und starb daran. Nun: Die Tore des Himmels stehen offen. Und die Menge steht doch davor wie eine Herde Schafe. Wo sind die Hirten, wo die "Hirtenhunde", die helfen, die Herde in den Himmel zu leiten? Er ist so nah. Er ist schon da…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott befreit die Menschen. Die Revolution der Freiheit läuft bereits. Sie ist eine völlig unpolitische Bewegung. Gott bedient sich nicht der "Prozesse", "Systeme" oder der entsprechenden Eliten. Er bedient sich der Männer und Frauen, die ihre eigene Befreiung durch Ihn erkennen und annehmen. Er braucht keine Lobbyisten, Staats- und Unternehmenslenker. Er braucht Menschen. Papst Johannes Paul II. hat, als er an der Befreiung der Polen mitarbeitete, vielleicht die eine oder andere politische Bemerkung gemacht. Aber in der gleichen Zeit hörte er tausende von Beichten, spendete hundertausend Mal die Sakramente Christi und lehrte die Menschen in der Liebe. So wirkt Gott heute auch an der Befreiung Deutschlands von Konsumismus, Kapitalismus, Kommunismus und jeder anderen grässlichen Form des konformisierenden Materialismus. Durch das wahrhaftige Wort, das Er aus dem Mund von Menschen spricht. Seit 2000 Jahren geht es so. Das Wort wurde Fleisch. Damals und jetzt. Schenkt sich den Menschen im Wort und im Fleisch und nimmt so durch sie Gestalt an. Und keiner der Mächtigen hat es auf der Agenda… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der deutschen Geschichte lässt sich alles Menschliche, Triumph und Niederlage jenseits aller menschlichen Worte, ablesen und lernen. Aber die meisten von uns müssen erst einmal wieder lernen zu lesen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Christen müssen hell sein. Wir müssen den Menschen Mut machen. Mut, das Richtige zu tun. Und das Richtige ist die Liebe. Und die Liebe gibt es nur in Freiheit. Nur in der Arbeit gegen die Angst, ohne Druck, mit Geduld und Verantwortung für den Nächsten, die ihm oder ihr die Zeit und die Freiheit lässt, die ihnen ohnehin gehört... Das muss unser Konzept sein. Das ist das Konzept Gottes: Das Evangelium, die von Gott verheissene und durch Leiden und Tod Christi verbürgte frohe Botschaft! Das kann nicht zwingen. Das darf nie zwingen. Das muss beten, helfen, opfern und ermutigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist im Irrtum, wenn er sich keiner Autorität unterwirft. Denn aus sich alleine heraus, kann er nicht bestehen, den Weg nicht finden, sich nicht erklären nicht erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr werdet Euch alle, auch vor Eurem eigenen Gewissen, einst nicht damit herausreden können, dass Ihr deswegen nicht geglaubt habt, weil irgendwann die Kirche irgendwie so Gemeinheiten begangen hat oder der Papst ja so intolerant war... Das könnt Ihr leider vergessen... Es geht dabei gar nicht darum zu sagen: „Ihr seid schlechte Leute. Ihr kommt in die Hölle.“ Pappalapapp. Das ist Unsinn. Aber Ihr seid Gerufene, Erlöste und durch den Anruf der Liebe zu einer Antwort Verpflichtete... Und durch Eure Antwort Gebundene... Darum geht es!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht wir suchen Gott. Gott sucht uns. Christentum ist nicht Forschung sondern Erkenntnis aus Offenbarung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berufensein zur Liebe Gottes ist ein Berufensein zum Glück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben, was Gott liebt. Also jeden Menschen! Das kehrt Deinen Blick um. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ewige Liebe ist das größte Fest des Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Größe eines Menschen hängt von der Teilhabefähigkeit des Menschen ab." (Papst Benedikt XVI.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Menschsein ist die Kunst der Künste." (Papst Benedikt XVI.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hört auf mit der Zynik, die in ihrer anscheinenden Unverwundbarkeit und Überlegenheit alles zerreisst. Am meisten Euch selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur weil der katholische Glaube der wahre Glaube ist, heisst das nicht, dass die Katholiken daher "recht hätten", schon gar nicht immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum ist immer Verbindung des Unüberbrückbar-Gegensätzlichen. Da Christus selber diese Brücke darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ewigkeit ist nicht Zeitlosigkeit sondern Zeitmächtigkeit." (Papst Benedikt XVI.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Letzte ist der, der auch der Erste war." (Papst Benedikt XVI.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser schlimmster Feind...? Wir selber. Das Böse in uns, das UNS HASST (nicht notwendigerweise den anderen!!), das Böse in uns hasst UNS. Die Schlange will primär uns treffen, nicht die anderen, die wir in unserer Selbstzerstörung mitschädigen... Bedenke das immer! Christus kam, nicht um die anderen vor Dir zu retten. Sondern UM DICH ZU RETTEN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Politiker seid doch durch einmal alle vier Jahre Kreuzchenmachen nicht zu absoluter Herrschaft legitimiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der christliche Glaube bildet die Realität ab. Daher kann er real glücklich machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So viel Not. Soviel Orientierungslosigkeit, soviel Schuld und schlechte Gewissen. Sie haben ja irgendwie ein Gewissen... Irgendwie eine Ahnung, eine Hoffnung... Aber keine Orientierung. Sie wissen nichts. Aber sie können ja auch nichts wissen... Sie glauben nichts, aber wie könnten sie auch glauben, wenn Ihr nichts erzählt. Nichts in einer Sprache erzählt, die sie verstehen. Lernt, ihre Sprache sprechen und ihre Nöte verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit-leiden kann nur die Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott leidet nicht. Aber er leidet mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gott ist immer bei uns, aber wir sind nicht immer bei Gott." (Augustinus)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo Gottes Wille geschieht, da ist Himmel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Kommunion ist Ineinandertreten von Personen." (Papst Benedikt XVI.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundlagen guter Politik sind nicht nur Geschichtsbewusstsein sondern insbesondere auch allgemeine Bildung und Moral, die eben ohne vernünftigen Menschen- / Seinsbegriff und letztlich vernünftiges Welt-/ Gottesbild nicht existieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichtsrevision bringt gar nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demokratie ist kein Zauber. Demokratie muss gelebt und gewusst werden. Sonst ist sie nur eine andere Form getarnten Despotismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Wahrheit nur Sklaverei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Prinzipien der protestantischen Universität Halle: Eigenständigkeit, Pflichterfüllung, Nächstenliebe, persönliche Anspruchslosigkeit. Schönes Programm. Aber wo endet das denn ohne die Gotteskindschaft, das konkrete Gefühl des Menschen, geliebt zu sein und diese Verantwortung als Sohn und Tochter Gottes wahrzunehmen...? Es endet im puritanischen Rigorismus oder in der Abwendung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Lesekanzel der Universität Halle wurden während der Mahlzeiten Zeitungsnachrichten oder andere Erbaulichkeiten vorgelesen. Ok...??? Klingt wie heute in der U-Bahn die kleinen Bildschirme. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auferstehung ist gemeinschaftsbildend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Bibel ist die Urkunde der Treue Gottes." (Papst Benedikt XVI.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist denn Geschichtswissen ohne das Wissen um die IDEEN-Geschichte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie flach sind doch Begriff und Bedeutung von Nation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte nicht in ständiger Angst leben. Vor allem nicht in der Angst vor meinem eigenen Gewissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sagt Euch ja nichts... Wie solltet Ihr glauben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man nicht an die Realpräsenz in der Eucharistie glaubt, wie und wieso glaubt man dann an die Realpräsenz Gottes irgendwo? Selig die, die nicht sehen und doch glauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bringen es nicht, weil wir entweder zu faul, zu ungebildet, zu indifferent, zu lau, zu ängstlich, zu intellektuell, zu abwesend oder alles zusammen sind...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es Gott gibt, so ist das ja wohl die Nachricht schlechthin, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Protestanten: Sehr "frei" - sehr alleine - sehr karg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirklichkeit und Urteil des Mensche heissen immer Tod. &lt;br /&gt;Aber Wirklichkeit und Verheissung Gottes heissen Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christ Sein bedeutet liberaler - konservativer - sozialer als alles andere sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wollen besitzen, haben, machen. Sie wollen die Herren sein. Das endet im Tod. Denn wir können letztlich gar nichts besitzen, haben oder machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist sich selber ein Rätsel, weil er Unendlichkeit in der Endlichkeit ist. Und er kann sich selber nicht durch seinen endlichen Verstand sondern nur die unendliche Liebe, also Gott, verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist einfach kein Segen auf dem Land, das die Gebote Gottes nicht kennt. Das ist nichts Strafe Gottes, das ist natürliche Folge des besten Planes, der größtes Glück ermöglicht. Und bei seinem Verfehlen natürlich eine Leere zurücklässt, die man den Menschen und dem Land ansehen kann. Das Minus gegenüber dem, was möglich wäre. Gott straft nicht. Alles Schlechte, das uns widerfährt, ist Folge unseres Verstoßes gegen unsere Natur. Und Gott lässt es zu, damit wir lernen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben echt einen an der Waffel: Klagen über den Hunger auf der Welt, lernen aber gerade Golf spielen... Wann wollen wir endlich Menschen werden aus einem Guss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirkliche Liebe ist nicht laut. Sie blökt und skandiert nicht den Namen, sie weht keine Flagge, die sie dann bei einer Enttäuschung in den Dreck schmeißt, sie fordert nicht Ergötzung und hochtrabende Gefühle. Sie dient leise und steht zur Geliebten im Unsichtbaren und Alltäglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolg im Leben besteht nicht darin, irgendwelche Preise zu gewinnen und Erwartungen zu erfüllen. Er besteht darin, immer der Liebe zu folgen, ihr zu vertrauen und dadurch immer mehr von ihr beschenkt werden zu können. Natürlich ist die Krönung, wenn die eigene Liebe sich erfüllt. Aber dafür kann man selber ja nichts. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn man eine Sache liebt, so ist ihre heitere Seite ein Grund, sie zu lieben. Und ihre traurige Seite aber ist ein Grund, sie noch mehr zu lieben..." (GK Chesterton).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor Du anfängst mit Moral, Gerechtigkeit und Strafe / Gesetz, überlege Dir erst einmal, ob dem ganzen nicht mit Bildung, Arbeit und Anstrengung beizukommen ist. Und wenn nicht, dann versuche Liebe, Geduld und Gebet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott allein bewegt die Herzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du musst wollen. Dann kann Er Dir alles geben. Bitte also um den Willen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du brauchst nichts mehr zu tun. Du musst nur einmal stehenbleiben und das an Dich heranlassen: Dass Du nichts tun musst, um Dir die größte Liebe zu verdienen. Nichts. Nimm Dich doch ernst. Lass nicht zu, dass ich Dich ernster nehme als Du selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du bist unendlich viel mehr wert als Du denkst...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jemanden beim Namen nennen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EM 2008-Werbung von Coca-Cola: „Ein Herz und eine Seele.“ Beim Fußball!? Wenn ich das höre, weiss ich, dass die Menschen, die das sagen, noch nie wirklich mit jemandem ein Herz und Seele waren. Gleiches gilt für das Thema Liebe und Glück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weißt Du, wenn Du verstehst, dass das mit dem Ewigen Leben kein Spruch, keine bloße Legende, kein Wunschtraum ist... Das verändert schon das Leben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott liebt Dich. Immer und überall. Das musst Du wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Liebe die, die Dich demütigen.“ (Theresa von Avila)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freier Wille. Kann sich gegen die Liebe entscheiden. Aber nur er kann sich eben auch für die Liebe entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe kann der Mensch nicht machen. Nur darum bitten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habt nicht immer so viel Angst vor dem Wandel und dem Neuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7 Millionen abgetriebene Kinder. Kehrt um! Tut Buße. Sonst ereilt Euch das Gericht Gottes. Das Gericht Eurer Natur, die die beste aller vorstellbaren Naturen ist. Und diese Natur wird uns dann aussterben lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich und übernatürlich (Gabe, Segen, Strafe) gehen meist Hand in Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte wirklich! Denn in der echten Bitte manifestiert sich der Glaube. Denn wer nicht an die Erfüllungsmöglichkeit durch den Gebetenen glaubt, würde nicht bitten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn Du wüsstest, wie sehr Gott Dich liebt, würdest Du vor Freude weinen.“ (Die Heilige Jungfrau und Mutter Gottes Maria in Medjugorje)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott läuft Dir nach in Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, zeig’ mir nicht nur, dass Du mich liebst. Sondern dass Du mir auch hilfst, das anzunehmen, obwohl ich so schlecht reagiere und mich so unwürdig benehme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer unnötige und unvernünftige Gesetze erlässt, befolgt oder durchsetzt, beschädigt die Rechtsordnung auf Dauer viel mehr und grundsätzlicher als der, der sich ihnen aus gutem Grund widersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe – in Christus von der Legende zur Wirklichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Fülle des bunten und herrlichen Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur bekannte und bereute Schuld kann vergeben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles wichtige, vor allem Seine grenzenlose Liebe, lehrt Dich der Herr selber in der Eucharistie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Christen sind die großen Gewinner der Geschichte. Sooo geliebt und dessen bewusst, des Herrn sogar angesichtig. Wie können wir über irgendwelche Unbill oder Opfer klagen, die doch zumeist nichts ausser etwas Geduld und Barmherzigkeit fordern...? Wir sollten in jeder Situation STRAHLEN!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hört auf die Stimme des Herrn. Öffnet Euer Herz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hasst nichts. Hasst nur die Herrschaft des Todes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Knoten der Schuld kannst Du nur von dem Ende lösen, auf dem Dein Name steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott musste mich mir selber nehmen, mich entleeren, um mich mit der Liebe anfüllen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Menschen können nur durch das Leiden gerettet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unschärfe unserer Sprache kommt von der mangelnden Erfahrung, die die Menschen heute mit den wirklichen Dingen haben. So kommt es, dass viele Menschen heute mit Tränen nur noch Leiden verbinden. Denn das ist das oft das einzige Mal, wo sie selber noch Tränen weinen. Also stehen Tränen für Traurigkeit. Dabei sollte es im Leben des Menschen so sein, dass er aus Freude und Glück weint. Ja, das ist möglich. Und so soll es sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine protestantischen Brüder… Ihr wolltet keinen Papst? Schön, jetzt habt Ihr hundert, ach, tausend Päpste. Und jetzt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Familie runtermacht und die Arbeit, die dort geleistet wird, auf die leichte Schulter nimmt, hat das Leben nicht verstanden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-8908125442868002704?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/8908125442868002704/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=8908125442868002704' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/8908125442868002704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/8908125442868002704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2008/07/sommer-auf-berlins-wasser-und.html' title='Sommer auf Berlins Wasser und Brandenburgs Alleen'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-5486850689147408997</id><published>2008-02-17T14:19:00.000-08:00</published><updated>2008-02-17T14:20:10.954-08:00</updated><title type='text'>Freiheit: Liebe – Glaube - Hoffnung</title><content type='html'>Das Brandenburger Tor ist zum Symbol der Freiheit geworden. Haltet dieses Tor geöffnet! Haltet es geöffnet durch den Geist der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens! Der Mensch ist zur Freiheit berufen. Die Fülle und die Vollkommenheit dieser Freiheit hat einen Namen: Jesus Christus! (Johannes Paul II, 23.6.96 in BER)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort auf die Liebe ist der Glaube.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Noch ehe sie lächelten, weinten sie schon vor Freude. Und eh sie noch weinten, war die Freude schon ewig.“ (R.M. Rilke)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klug, gerecht, tapfer, maßvoll, demütig - mit anderen Worten: Sie wird frei sein! Sie wird neu sein! Sie wird Mensch sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffnung ist etwas anderes als Möglichkeit oder optimistische Vermutung. Hoffnung ist Sich-(auf-ein-glaubwürdiges-Versprechen)-Verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffnung: 1:14 Millionen für den Jackpot, den ganz Deutschland hoffte zu knacken. Ist das Hoffnung? Wer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Wir heißen Kinder Gottes und sind es. DAS IST HOFFNUNG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Herr, denke an mich, wenn Du in Dein Reich kommst!...&lt;br /&gt;Amen, noch heute wirst Du mit mir im Paradies sein!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott läuft uns allen nach… Bis an die Enden von Raum und Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sternstunden der Menschheit sind Sternstunden der Menschlichkeit: Wenn Du Deinen Mitmenschen liebst und entdeckst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland ist seit allen Zeiten Missionsland. Denn jedes menschliche Herz ist immer Missionsherz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dieses herrliche Land ist unser Los gefallen (Psalm 16,6). Für uns ist dies Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bete nicht um mögliche Jahre, Kilometer, große Examina. Das Leben hängt von Sekunden, Millimetern und kleinen, täglichen Entscheidungen ab. Um die bete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Worte „Du“ und „Ich“ in ganzer Tiefe aussprechen. Um auch die Worte „Du und ich“ zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Größten bis in’s Kleinste, von Schöpfung bis Erlösung… immer das gleiche Prinzip. Immer Liebe. Immer Freude. Immer Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Heiligen sind nicht diejenigen, die nie gefallen sind. Sondern es sind diejenigen, die nie liegengeblieben sind. (Jose Maria Escriva)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Christentum ist keine Religion sondern die Gestalt der Wirklichkeit. (Papst Benedikt XVI.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wesentliche für das Glück des Menschen ist nicht die Selbstbehauptung sondern die Selbsthingabe. (Papst Johannes Paul II.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Tod? Das muss Dir das Leben schon wert sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der übernatürliche Aspekt verändert die Dinge nicht substantiell. Er ändert nur Dein Leben substantiell. Denn er veredelt alles über die Maßen, indem er es vervollständigt, wiederherstellt, allem seine ursprüngliche Ehre, die weit jenseits des Natürlichen / Materiellen liegt, wiedergibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles an dir, jeder Herzschlag, ist Gottes. Aber Dein freier Wille, der ist Deiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sterben ist der Übergang von einer Hand Gottes in die andere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein liebender Vater verlangt mehr von seinen Kindern als ein Richter von einem Angeklagten. Vergiss das nicht. (Dr. Plümmer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krise des Sündenbewusstseins ist Zeichen der Krise des Guten in den Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barmherzigkeit ist die Liebe, die versucht aufzurichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe unterliegt immer wieder und führt so doch das Reich Gottes herauf. (Dr. Plümmer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Mann und eine Frau einen Menschen in’s Leben rufen… Was könntest es größeres für sie geben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen nicht ständige Revolution sondern ständige Konversion…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Minute einzigartig. Wie jede Träne. Weißt Du das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mutter: Mensch, der Dir die Welt erklärt.&lt;br /&gt;Vater: Mensch, der Dich auf das Unbekannte vorbereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Groß denken! Gott alles, aber auch alles zutrauen. Und nicht sich auf der niedrigsten Ebene der Phantasie - dem Konsum materieller Dinge und der Frage menschlicher Positionen - abfertigen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Materialist ist der abgedankte Mensch, der seine Königswürde niederlegt. Das klingt zwar republikanisch, endet aber im Terror jedes Menschen gegen sich selber (und dann andere).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stolz: Falsche Meinung des Menschen von sich selber (zu hoch / zu niedrig).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verrückt: Die einen trauen dem Guten nicht, weil sie zu viel, die anderen nicht, weil sie in ihrem Leben zu wenig davon erfahren haben. Dabei haben die einen die Herkunft, die anderen die Existenz des Guten meist nicht richtig wahrgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die echte Liebe zwischen einem Mann und einer Frau ist wirklich eine bewusstseinserweiternde Droge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele ängstliche Menschen suchen Schutz und Halt im Gesetz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Menschen die Angst nehmen bedeutet nicht, sie stets in Sicherheit zu wiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Augen gingen ihnen auf... In Eden und in Emmaus... Aber wie unterschiedlich waren Auslöser und Resultat... Sei daher wachsam!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles unglaublich gut? Viel zu gut? Viel besser als Du es verdienst? Gut! So ist es! Das ist der Anfang des Glaubens: Die Augen öffnen für die Unmengen an unverdienten Geschenken, die Du jeden Tag erhältst, vom Öffnen Deiner Augen, der Gesundheit Deines Körpers, dem Frieden, der Nahrung, etc. pp. zum Einschlafen… Wer schenkt sie Dir wohl…? Von wem sind diese Liebesbeweise?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-5486850689147408997?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/5486850689147408997/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=5486850689147408997' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/5486850689147408997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/5486850689147408997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2008/02/freiheit-liebe-glaube-hoffnung.html' title='Freiheit: Liebe – Glaube - Hoffnung'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-2655711756796604699</id><published>2008-01-29T14:34:00.000-08:00</published><updated>2008-01-29T15:47:44.423-08:00</updated><title type='text'>Zwischen den Jahren... Auf dem Weg.</title><content type='html'>„Noch ehe sie lächelten, weinten sie schon vor Freude. Und eh sie noch weinten, war die Freude schon ewig.“ (R.M. Rilke)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klug, gerecht, tapfer, maßvoll, demütig - mit anderen Worten: Sie wird frei sein! Sie wird neu sein! Sie wird Mensch sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Christen haben die göttliche Kreditkarte... Ohne Limit! Wir sollen ohne Ende Kredit nehmen und geben. Miles and much, much more.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Reich Gottes ist bereits da, wir müssen es nicht machen. Welcher Unterschied im Rollenverständnis ist die Folge dieser Unterscheidung. Wir sollen nicht Macher sondern Sichtbarmacher sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer nicht warten kann, ist der großen Dinge nicht würdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lebe die große Liebe in den kleinen Dingen, die Du für sie tust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott liebt einen frohen Geber. Und einen frohen Nehmer ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sei vorsichtig: Gott baut zwar auf Deinen Heiligen Eifer aber nur ganz selten auf Deinen Heiligen Zorn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott sei Dank für die Hände der Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott teilt nicht nach Verdienst oder Rang sondern nach Bemühen und Sehnsucht zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ewigkeit ändert sich innerhalb von Sekunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glaubst Du schon oder hoffst Du noch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gezeigt zu bekommen, was wirklich, was ewig ist. Das wäre etwas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hast das Leben, um es zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du kannst Dich selber nicht dauerhaft selber erheben. Das Einzige, das dauerhaft erhebt, ist die Liebe eines anderen. Liebe kannst Du Dir nicht verdienen. Du wirst nie gut genug für sie sein. Du kannst sie nur staunend und dankbar annehmen. Und schon das ist schwer genug... Bitte daher um ein offenes, demütiges Herz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stell Dir vor, Du könntest die Seele eines Menschen (zB Deiner Frau) sehen. Und sie vielleicht sogar berühren. Stockt Dir da nicht der Atem vor Ehrfurcht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You will have to count on those who are enemies to you now.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder von uns ist von Gott gewollt. Aber nicht so in der Form: "Woll'n Sie noch ein Eis? Ja, gut." Nein. Wir sind jeder von Gott HERBEIGESEHNT! Führe Dir einmal den Unterschied vor Augen! Und mach’ dir dann keine Sorgen, dass Du „die Erwartungen Gottes“ nicht erfüllen könntest. Du brauchst nur im Glauben an Seine Liebe „Ja“ sagen. Glaubst Du Maria dachte: „Hey, Mutter Gottes…? Klar kann ich das…“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tapferkeit und Keuschheit hängen beide eng zusammen. Ihr Inhalt ist nämlich jeweils das angenommene Opfer des „Ich (will / bin)“ für etwas höheres… Wer nicht keusch sein kann / will, wird auch nicht tapfer sein. Und wer nicht tapfer ist, wird nicht keusch sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit der Unverbindlichkeit. Deswegen ist die Konsumreligion so weit verbreitet. Denn da gibt es auf die wenigen Commitments, die man abgibt, sogar noch Garantien und Ratenzahlungen. Und doch machen sie alle nicht glücklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werdet Väter. Das erwarten die Frauen von Euch. Zu Recht. Denn das erwartet auch Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freundschaft hat ihre Grenzen… Ja? Wirklich? Wo?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland – Land des Lachens… Stell es Dir doch einmal vor!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen nicht jeden Tag Revolution... Sondern jeden Tag Konversion. Das Tolle: Revolution kannst Du gar nicht jeden Tag, denn Du kannst sie nicht alleine. Konversion schon. Das beunruhigt Dich? Klar. Denn das bedeutet Wirklichkeit und Verantwortung. Ende der politischen Parolen und Verantwortung beim "bösen Gegner". Jetzt bist Du gefragt. Du und Dein Wille. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott schafft uns alle in der Hoffnung, dass wir einmal „Ja“ zu ihm sagen werden. Und Er weiss dabei, dass wir alle – wegen der Erbsünde – zuerst einmal „Nein“ sagen werden… Und doch: Er bleibt dran. Unser ganzes Leben lang. Er geht uns nach bis an die Enden von Zeit und Raum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sagen zuerst immer alle „Nein“. Aber wann, wann sagen wir endlich „JA“, Du und ich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Mediengesellschaft ist nicht das Tausendjährige Reich. Merk’ Dir das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso wie der Körper braucht die Seele Gesundheit, Kraft, Koordination, Flexibilität durch gutes Training und belancierte Ernährung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Flexibilität keine Kraft, ohne Kraft keine Koordination. Auch nicht bei der Seele. Denk daran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Mann und Frau schuf Er sie… Denk’ ’mal darüber nach! Und als Mann und Frau können sie an der Schöpfung eines neuen Menschen, eines Universums gleichsam, teilhaben. Staune darüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind nicht unsterblich, aber wir müssen niemals tot bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du brauchst nicht perfekt sein. Du sollst Dich bemühen. Die Vollendung ist Gottes Gabe. Deswegen sind es auch nicht Sündlosigkeit und Perfektion, die Menschen zusammenhalten, sondern die Vergebung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland begann der Identitätsverlust doch schon ab 1933. Denn da wurde Menschen die Identität genommen. Eigentlich sogar davor… Im Schützengraben und unter Gasmasken. Da wurde dem Menschen nämlich die menschliche Identität genommen… In den 70er Jahren brachen nur die ausgebrannten Ruinen zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wunderbar unterschiedlich Männer und Frauen doch in ihrem Wesen sind… Und wie sie sich ergänzen, wenn sie nur lernen, richtig hinzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das, was Gott von Euch will, ist, dass Ihr keine Angst haben sollt. Fürchtet Euch doch nicht vor Euren Sünden, denn sie sind Euch vergeben. Und fürchtet Euch nicht vor den Sünden der anderen, die Euch Leid zufügen, denn Er hat mit Euch gelitten. Daher gilt: Fürchtet Euch nicht, denn Er hat Euch wahrlicht erlöst! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wissenwollen der sog "Wissenschaftlichkeit" nimmt gefangen, erhöht den Menschen aber nicht. Im Gegenteil. Denn wissen kann der Mensch ja nur Dinge, die geringer sind als er selber. Höhere kann er glauben, spüren, vielleicht sogar erkennen. Er kann sie aber nicht wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Deiner Ausflüchte, warum Du nicht betest, zählt. Weder ist Gott unfähig noch unwillig, Dir die guten Dinge, die Du benötigst, zu geben. Noch empfindet Er Dich als unwürdig. Noch wird Er Dir triumphierend und besserwisserisch gegenübertreten. Er wartet… Aber Du verlierst Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviele Menschen versenken sich in die endlichen Dinge, um sich mit den unendlichen nicht beschäftigen zu müssen. Bis dann die endlichen irgendwann enden und das Unendliche plötzlich unvermittelt vor Ihnen steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen machen es sich so schwer, indem sie denken, alles selber verdient zu haben. Das bedeutet im Umkehrschluss, auch in Zukunft für alles Gute und seinen Erhalt verantwortlich zu sein. Und das ist eine unglaubliche Bürde, und nicht die große Freiheit als die sie gerne herumparadiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geh, wenn es geht, die extra Meile. Geh zumindest den einen Schritt weiter als die anderen. Das ist doch nicht so weit, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt heute keinen Aberglauben mehr meinst Du? Und wie nennst Du den Glauben an Verstand, Technologie, Fortschritt, Gesetz, Politik, Medien, Staat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen sind verwirrt. Viele suchen. Andere geben auf. Alle werden finden. Die einen diejenigen, die ihnen Angst machen. Die anderen solche, die ihnen Mut machen. Wir sollen solche sein, die ihnen durch unser Beispiel Mut und Freude machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moral ist keine Zusatzverpflichtung, kein nachträgliches, willkürliches Gesetz, sondern der Bauplan unserer Schöpfung, uns gegeben von einem Gott, der sich und uns treu ist. Wenn wir also nur durch Gott das Glück finden und es nur mit Ihm und in Ihm leben können, dann ist das nicht Gottes Eitelkeit. Sondern einfach Konstruktion. Das ist einfach Natur. Und das Wissen darum kein Gesetzeswissen, sondern Konstruktionswissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe kann nicht verborgen bleiben. Und deswegen kann es auch die Sünde nicht sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ihr aber, für wen haltet Ihr mich?“ Wer ist Christus? Am Ende wird es darauf ankommen, welche Antwort wir auf diese Frage gegeben haben. Aber nicht mit Worten, sondern mit unserem Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Himmel und Erde wurden getrennt durch die Sünde des Menschen. Aber de facto wurden sie gar nicht getrennt. Sondern der Mensch kann mit seinen Sinnen nicht mehr alles (sogleich) wahrnehmen. Vieles wurde Geheimnis: Er selber. Der Tod. Gott. Selbst das Leben. Aber in Wirklichkeit ist alles noch da. Und nach dem Tod werden wir sehen. Und staunen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht im Leben nicht darum, etwas zu halten oder etwas zu besitzen. Das geht über unsere Kräfte. Es ist unmöglich und es ist auch unnötig. Es geht darum, etwas zu lieben und dafür zu leben. Dafür sind wir gemacht und dazu sind wir fähig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe immer das erlösungsbedürftige und -würdige Geschöpf. Habe deswegen immer Geduld mit den anderen. Und mit Dir selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gute provoziert durch seine pure Existenz alles Böse und Laue. Denn so enstand das Böse ja schliesslich: Durch Anstoß am Guten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brot und Wein, Leib und Blut, Körper und Geist, Lebensnotwendiges und Leben... Das ist der Herr für uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Man muss doch was machen…!“ Nein, nicht immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Maße wie Ihr messt, wird Euch der Herr messen. Und wie Ihr gebt, so wird auch Er Euch geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dialog US-Soldat – deutsche Frau 1945: “You did nothing wrong.” “I survived...” Wow!! Die Menschen fühlten sich also für das bloße Überleben schuldig…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wesentliche an Christus ist nicht Vergebung sondern Erlösung, d h Vergebung für immer. Auch auf die Zukunft hin!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bibel ist kein Buch, kein Gesetzestext. Sie ist das Angebot persönlicher Offenbarung und Beziehung von Gott an den Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Relativismus ist solange tolerant, bis man an den Egoismus als Kern des ihm zugrundeliegenden Darwinismus stößt. Oder an die Trägheit des Menschen, die ich hindert, an sich und mit anderen zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn Du freien Willen hast, bedeutet das nicht, dass Du immer am besten weißt, was für Dich gut ist. Denn freier Wille ist nicht All-Wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Gerede von Freiheit und Freiheitlichkeit befreit Dich nicht von der Tatsache, dass Leben Entscheidung bedeutet und Entscheidung verlangt. Leben bedeutet nicht, sich „frei von allem zu halten“. Leben bedeutet, Freiheit in Entscheidung realisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selig, die nicht sehen und doch glauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht Glauben heißt in allen Dingen, in denen man nicht wissen kann, nicht entscheiden. Das geht aber nicht. Leben IST Entscheidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Arbeit erlaubt die Mittelmäßigkeit, ja fördert sie durch die Streuung von Verantwortung (Politik / Konzerne).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moral und Naturrecht sind keine nachträglichen Regeln. Das ist Konstruktionswissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Deinem und meinem Gesicht ist das Antlitz Gottes präsent...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe die Menschen sehr und Du wirst Gottes Wesen erkennen und nachahmen. Denn auch Er liebt die Menschen sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Entscheidende sind nicht Vermeidung von Leid und Tod. Das Entscheidende ist die Vermeidung von Sünde und Hölle. Denn es zählt nicht Leben. Es zählt Ewiges Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle denken doch in den Maßstäben des Bekannten. In menschlichen Maßstäben. Denke grösser. Denke so groß wie Du kannst. So. Und dann ist Gott noch viel, viel größer als das. Natürlich macht Dir das Angst. Muss es aber nur unter menschlichen Aspekten. Lass das gehen. Dann sei frei. Sei frei in Seiner Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kämpfe mit der Endlichkeit erbittert um die unendlichen Dinge. Dann kannst Du mit der Gelassenheit des Ewigen unverkrampft um die endlichen Dinge kämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Zeichen ist das Kreuz, nicht die Sorgenfalte oder der erhobene Zeigefinger. Unsere Botschaft ist kein Buch und auch keine Verhaltensweise, sondern die Frohe Botschaft, der lebendigen und allmächtigen Liebe Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen nicht die Welt retten. Sondern dem Menschen, dem wir begegnen, Gottes Liebe verkünden. Deine Front? Der Meter um Dich herum. Dein Gegenüber. Das ist Deine Front. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht nicht darum, dass wir dies und jenes schaffen. Es geht darum, dass wir "Ja" sagen. Ja sagen und geschehen lassen, was mit uns geschehen soll. Wie Maria. Und Ja sagen und tun, was uns befohlen wird. Wie Joseph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge nie. Lüge ist Boden, auf dem Du einbrechen wirst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nicht schwer, Trends zu erkennen. Da muss man nur Zeitung lesen. Schwer ist es, hinter den verwirrende-wandelbaren Trends die Ewigen Dinge zu erkennen und nicht aus dem Auge zu verlieren. Das ist wie Oberfläche und Tiefsee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der "Leibhaftige". Hat keinen Leib (sondern nur Leib-haftes) und keine Wirklichkeit. Sondern nur wirklichkeitsähnliche Elemente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviele Menschen beten die Erfahrungen anderer an. Und verpassen die eigenen. Deswegen: Augen auf, nicht nur im Strassenverkehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denke immer daran, dass Ärger die Folge eines engen Herzens ist. Wenn man Luft durch ein enges Rohr bläst, entstehen orkanartige Geschwindigkeiten. In einem breiteren Tal füllt der gleiche Luftstoß ein Segel. Und in einer großen Ebene ist er der Windhauch, der Dich streichelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur weil Ihr eine falsche Beziehung zum Lernen und Wandel habt, meint Ihr, dass es eine Unverschämtheit von Gott sei, Euch zu prüfen. Wie sonst könnte Er aber die Ernsthaftigkeit Eures Willens sehen, wie Eure Liebe stärken, die sich in Taten erweisen muss, um echt zu werden. Nur durch die Prüfung zeigt Ihr, dass Ihr tatsächlich mehr Liebe und Freiheit wollt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute zählt doppelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Materialismus verabsolutiert das Materielle, mithin auch die auf das Materielle gerichtete Arbeit. Die dadurch eintretende Vergötterung des Ökonomischen ist die daraus entstehende, natürliche Folge. Materialist sein bedeutet, die wirklich wichtigen Dinge bedeutungslos zu machen und die wirklich belanglosen Dinge bedeutsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Menschen sind entfernte Götter und Heilige sehr lieb, da sie keine "Unruhe stiften", sondern als ferne Sterne funkeln, vielleicht als Orakel, Begründung, Entschuldigung für irgendetwas herhalten können, aber keine Anforderungen stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schlimme an Magazinen ist, dass sie im Allgemeinen nicht anspornen zu kreieren (inspirieren) sondern zu imitieren / kopieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mann und Frau gehören zusammen. Sie geben einander ihre Körper und ihren Geist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit und Schokolade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede menschliche Entscheidung muss immer wieder neu bestärkt und mit Leben erfüllt werden. Nichts von uns ist ewig. Außer die Seele, die sich entscheiden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott wohnt im unzugänglichen Licht, so stark und gleissend wir Sonne und Blitz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der österliche Glaube ist ein neues Verhältnis zu allen Verhältnissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du kannst jeden Dämon mit Licht bekämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal scheint es, als sei unsere Welt wirklich zwischen Putzigkeit, Primitivität, Blindheit und Perversion völlig verdunkelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst, wenn Dir niemand folgt, bleibe bei Deinem Glauben an Christus, ein Glaube der Dir bis hinter den Tod folgen wird, wo Du feststellen wirst, dass DU folgen solltest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutschen Intellektuellen haben die Nicht-Intellektuellen aufgegeben. Schade um jeden, den sie hätten gewinnen können. Und müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sei wie Du willst, reich oder arm. Aber Du wirst danach bewertet, wie Du die Armen, Kranken und Schwachen behandelst. Das zählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du bist gewollt, geliebt, gebraucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir dringend brauchen, ist Ent-Schallung. Angesichts der Beschallung der Menschen durch Medien. Immediatisierung. No Media - Real Life!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Du doch erkennst, dass das Christentum nötig für unsere Erneuerung als Staat und Gemeinwesen ist, dann mach damit zuerst bei Dir ernst und erneuere DICH.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wallfahrtsorte sind nicht einfach Orte, an denen Gebet mehr erhört werden. Es sind Orte, an denen den Menschen zumeist Gebet besser gelingt, an denen es, oft wegen der aufgewandten (aufgeopferten) Mühe, der Umgebung, einer Reliquie, Geschichte oder was auch immer, intensiver, heißer, besser ist. Und das intensivere, heißere Gebet wird in der Tat stärker erhört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiche Birne führt auf Dauer zu hartem Herzen. Deswegen lebe nicht vom Gefühl alleine sondern bilde Dich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Glaube. Mehr brauchen wir nicht. Aber eine Menge mehr Glaube. Und wie viel mehr willst DU? Willst Du Glaube wie ein Heiliger oder nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Materialismus führt auch zum Verlust der Abstraktionsfähigkeit und damit zur Symbolunfähigkeit. Das ist für den symbolabhängigen Menschen aber fatal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, nein, nein, Du bist eben nicht der Klügste, wenn Du Dir die meisten Sorgen machst und bedrängende Fragen stellst. Wir sollen uns eben KEINE Sorgen machen. Mach Dir keine Sorgen... Und werden auch tausend zu Deiner Rechten fallen und zehntausend zu Deiner Linken, so wird Dir doch kein Haar gekrümmt werden. Sei ruhig. Vertraue nur auf den Einen, Deinen Herrn, der Dich liebt, führt und behütet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Religiös berührt...? Was soll das denn heißen? Nachfolge Christi und Liebe. Ok. Aber religiös berührt? Please.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum ist keine Religion sondern Abbild der (weiteren, umfassenden) Wirklichkeit. Und natürlich müssen wir glauben, dass Wirklichkeit objektiv, also auch universal ist (sonst wär’s ja keine Wirklichkeit). Mithin können wir nicht anders, als die Wirklichkeit als für jeden Menschen verbindlich (und also durchaus WICHTIG) anzusehen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Mächtigen: Eure Zeit geht rapide zu Ende. Ja, macht Euch alle nur wichtig. Während Gott geduldig darauf wartet, dass Ihr Euch bekehrt. Aber irgendwann ist es vorbei. Es wird enden. Es wird so enden! Und es wird ein Triumph für Gott sein. Ein Ende all der leeren Arroganz, Wichtigtuerei, Besserwisserei, Dekadenz, Unvernunft, Machtgier und sonstiger Sündhaftigkeit, die heute noch groß tut und den Himmel beleidigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christianity is the revolution without a "revolution".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Europa braucht mehr Selbstvertrauen. Wie soll das gehen? Ohne dass man ein Selbst hat / es kennt wird man wohl kaum vertrauen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das protestantische Universum: So klein und doch so gespalten….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was muss Deutschland nur für ein furchtbar verwundetes, geschlagenes, versehrtes und wahnsinniges Land gewesen sein muss... 1919... 1946...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DU sollst gar keine Pläne machen. Denn sonst hast Du Erwartungen. Alles, was Du tun sollst, ist "Ja" sagen. Ohne Erwartung, ausser der, dass Gott Dich unvorstellbar glücklich machen wird. Wann wirst Du das endlich kapieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann gehen unsere Pipifaxprobleme endlich vorbei? Und die Dummheit unserer Medien. Das Schlimme ist aber gar nicht die Dummheit. Auch nicht Sünde. Das Schlimme ist letztlich die Unverfrorenheit und Reulosigkeit, die eine Abkehr und Umkehr unmöglich machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Schau Dich schlau“. (RTL) Tja, leider ist es nicht ganz so leicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist nur fair, wenn Leistung mit Leistung belohnt wird." (Phaeton-Werbung) Oh ja, bildet Euch nur ein, Ihr hättet irgendetwas geleistet. Der sicherste Weg zur Unzufriedenheit und zum Unverständnis. Denn oft wird Leistung eben NICHT belohnt. Und oft bekommen wir hingegen etwas GESCHENKT. Wie willst Du mit so einem Motto das Glück erkennen, dass daraus kommt, dass man begreift, eben nichts verdient / geleistet zu haben. Wir sind unnütze Knechte. So ist es. Und Kinder, die Gott unendlich beschenken will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles musst Du in der rechten Perspektive sehen. Die rechte Perspektive für einen Christen aber ist die Ewigkeit. (Vor diesem Hintergrund ist jeder Tod, jedes Leiden, jeder Ungemach, alles, was produziert, geschrieben, aufgenommen wurde, verschwindend gering. Trauere deswegen nichts nach.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habt keine Angst. Aber lernt zu sterben, indem Ihr lernt zu glauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum solltest und wie könntest DU, ein Gedanke Gottes, einen anderen Gedanken Gottes schlagen oder gar töten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Französische Revolution war ganz sicher KEIN Höhepunkt der Europäischen Geschichte. Und die sogenannte „Aufklärung“, zog dem Menschen nicht nur die Augenbinde weg, sondern drehte auch die verspiegelte Sonnenbrille um, was leider dazu führte, dass der Mensch nur noch sich selber sah. Dies gleicht einer Verblendung und führt zur Unsichtbarkeit alles sehr Hellen, insbesondere des Übernatürlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns Menschen sind nur wenige Werke möglich, die für immer sind: Seelen in's Leben rufen und Seelen vor der Wahl des Ewigen Todes bewahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht durch Zufall sondern „wider den Fall“ sind wir geschaffen und gerettet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sprechen von Umwelt- und Verkehrssündern. Aber nicht mehr von der Sünde selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keinen Kompromiss schon am Anfang. Europa wird christlich sein. Oder es wird nicht (es selber) sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich dem Willen Gottes unterzuordnen, ist doch nicht Zeichen von Unterwürfigkeit und Sklaverei sondern von Vernunft und Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Staatsdiener (früher) zum „Entscheider“ (heute): Es scheint nicht so gut bestellt um Demut und Dienst im öffentlichen Raum…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hör auf wie bei einem riesigen Golf-Parcours immer Löcher zu suchen, zu suchen, zu suchen. Nimm den Ball und lass Gott für Dich die Löcher machen. Lauf, lauf, lauf!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-2655711756796604699?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/2655711756796604699/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=2655711756796604699' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/2655711756796604699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/2655711756796604699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2008/01/zwischen-den-jahren-auf-dem-weg.html' title='Zwischen den Jahren... Auf dem Weg.'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-3305646272521083900</id><published>2007-10-09T15:40:00.000-07:00</published><updated>2008-01-29T14:41:38.817-08:00</updated><title type='text'>Tugendtage - Seminar zu Christentum und Bürgergesellschaft</title><content type='html'>Christentum und Bürgergesellschaft - Tugend&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer den Menschen verstehen will, der kann doch nicht bei Sachen wie Psychologie, Soziologie, Politik und Wirtschaft stehenbleiben. Alle diese sind doch von den Grundlagen der Philosophie und Theologie abgeleitete Dinge. Wenn jemand wirklich das Wesen menschlicher Handlung verstehen will, kommt er doch an Begriffen wie Gut und Böse, Freiheit und Erkenntnis, Vernunft und Irrtum, Schuld und Erlösung nicht vorbei – allesamt philosophische und theologische Kategorien. Deswegen kann bürgerliche Gesellschaft (verstanden als Gesellschaft, die auf Freiheit aufgebaut ist,) nicht ohne ein Verständnis von den tiefer liegenden Dingen gelingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verzichte auf die Macht. Wähle die Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neu-Entdeckung der Tugend – Das ist das Gebot der Stunde, mit dem wir diese Gesellschaft verändern werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moral bedeutet nicht ex-post Regeln sondern Wissen vom Wesen des Menschen, in dem sich der Schöpferwille Gottes und der Sinn der menschlichen Existenz spiegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moral: Richtiges Sein - Ethik: Richtiges Handeln - Tugend: Richtbild des Menschen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moral und Tugend haben etwas mit der Person zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tugendhaftigkeit bedeutet, dass der Mensch (der Moral entsprechend) richtig ist, im Natürlichen und im Übernätürlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tugend: Die Leichtigkeit, mit der der Mensch in einer konkreten Situation das Gute wählt (aufgrund innerer Wesensneigung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem guten Sein strahlt Gutes aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorraussetzung der Tugend ist der Wille zum Guten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel des Menschen ist das Sein gemäß der Vernunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiligkeit: Vollendetes Können des Menschen als geistige Person - Wie Christus sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Christus sieht der Mensch den Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Mensch ist ein besonderer Gedanke Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Mensch ist als Original geboren. Viele sterben als Kopien. (Kardinal Meisner)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voll-Endung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann sich auf Dauer weder verstecken noch verstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesamte der Wirklichkeit erfassen, bedeutet, auch den zu erkennen, der die Wirklichkeit hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit:&lt;br /&gt;Onthologisch: Das Sein entspricht den grundsätzlichsten Regeln des Seins (sich selber)?&lt;br /&gt;Gnoseologische: Denken entspricht dem Sein (Wissen)&lt;br /&gt;Künstlerische: Sein (Schöpfung) entspricht dem Denken&lt;br /&gt;Sittliche: Handeln entspricht dem Denken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worte Gottes: Offenbarung; Taten Gottes: Schöpfung. Beides kann sich nicht widersprechen. Denn Gott ist allmächtig und wahrhaftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur Worte sondern auch Taten Gottes sind Wahrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worte Gottes sind auslegungsbedürftig (daher auch Naturrecht / Schöpfung / Taten Gottes wichtig als Auslegungsmittel)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrhaftigkeit Gottes vs Willkür Allahs oder der Evolution&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist Vernunft? Das geistige Vermögen. Oberste Vollzugsweise der Fähigkeit der Zusammenschau übergreifender Seinsordnungen und Sinnzusammenhänge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Offenbarsein der Wirklichkeit. Übereinstimmung von Denken und Sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin also denke ich vs Ich denke also bin ich...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Idealismus: Wirklichkeit wird vom Menschen geschaffen.&lt;br /&gt;Realismus: Wirklichkeit wird vom Menschen geprägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fides sequet intellectum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wollen - Tat&lt;br /&gt;Sollen – Wirken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wahrheit ist Gott in sich selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit ist in sich immer absolut. Unsere Erkenntnis der absoluten Wahrheit ist aber immer partiell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie wir alle eigenständige Gedanken Gottes sind, so haben wir alle einen eigenen Aspekt auf die Wahrheit. Der Austausch über Wahrheit bereichert und verringert&lt;br /&gt;Einsamkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit (Sein, Einheit, Entschiedenhaben) spendet Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürliche und übernatürliche Ordnung / Tugenden / Aspekte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vernunft = Verstand, Intuition, Emotion, Glaube, Erfahrung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kläre die Begriffe! Sprich deutlich! Denke deutlich! Sei deutlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Agere / Tun - Facere / Machen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Resultat des Machen ist das Sein einer Sache&lt;br /&gt;Resultat des Tuns ist das Selbst-Sein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde dadurch, dass ich lebe / tue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles, was Du tust, führt darauf hin, was Du sein wirst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Werden der Persönlichkeit geschieht durch die jeweils gemäße Antwort auf die Wirklichkeit in den Herausforderungen des Hier und Jetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Tun wachse ich auf mein Sein hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gehorsam des Menschen gegenüber dem Willen Gottes ist die höchste Freiheit des Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was willst Du, Herr, das ich tue?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moraltheologie / Tugendlehre: Selbstverwirklichung durch Erkenntnis und Umsetzung des Guten / Richtigen. (Erkenntnis &amp;amp; Fähigkeit)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Akte des Menschen zu menschlichen Akten umgestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veredelung der Natur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klugheit:&lt;br /&gt;Klugheit ist die Fähigkeit zur sachlichen Abschätzung der konkreten Situation / Handlungsbedarf und die Umsetzung dieser Erkenntnis in eine konkrete Handlung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gutes durch Gutes erreichen. Die Verwirklichung des Guten. Prägekraft des Geistes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die Klugheit gerichtete Tugenden:&lt;br /&gt;Memoria: Wahrhaftiges Erinnern&lt;br /&gt;Docilitas: Gelehrigkeit / Belehrbarkeit. Wille zur Erkenntnis&lt;br /&gt;Solertia: Klarsichtigkeit im Unerwarteten&lt;br /&gt;Providentia: Voraussicht, Umsicht&lt;br /&gt;Besonnenheit, Entschlossenheit, Aufmerksamkeit, Hochgemutheit, Sachlichkeit, Einfalt / Natürlichkeit, Offenheit, Lauterkeit, Gradheit, Demut&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer klug sein will, muss einfach sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Überlegung geduldig, in der Umsetzung entschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ursache der Unklugheit ist die Unkeuschheit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geiz: Ängstlich bedachte, krampfhafte Selbstbewahrung und Sicherung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keuschheit: Kraft des Geistes, Egoismus und Gewalt zu überwinden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerechtigkeit:&lt;br /&gt;Gerechtigkeit: Die Wahrheit im Zusammensein mit dem anderen Menschen zu leben. Der beständige und standhafte Wille, einem jeden sein Recht zuzuerkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frieden ist die allseitig verwirklichte Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Friede ohne volle Gerechtigkeit. Keine Gerechtigkeit ohne Wahrheit. Damit also kein Friede ohne Wahrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerechtigkeit und Liebe: Gerecht sein: Den anderen anerkennen, wo ich ihn nicht lieben kann. Mithin ist Liebe - eine göttliche Tugend - mehr als die Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tauschgerechtigkeit (Do ut des)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontributive (Leistungsfähigkeit) - Distributive (Bedürftigkeit)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regulierung nivelliert tendentiell. Sie zerstört das Ethos so wie der Aufzug die Muskeln für das Treppensteigen zerstört und evtl sogar den Menschen noch mehr nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tapferkeit:&lt;br /&gt;Tapferkeit: Bereitschaft, für die Wahrheit und die Gerechtigkeit Opfer zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer die Wahrheit sagen. Nur nicht jede Wahrheit immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht das jetzige Leben sondern das Ewige Leben ist das höchste Gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Liebende strebt immer auf die Vereinigung mit dem Liebenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass ich erkenne. Nicht damit ich herrsche, sondern diene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moderne ist ein Selbsterlösungsprojekt (Religion)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Religion ist die Frage: An wen appeliere ich in der Not.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Relativierung von Beziehungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber Gott hat man keinen Anspruch auf Existenz / Gerechtigkeit. Gegenüber Menschen hat man den Anspruch auf Würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist die Quelle des Rechtes? Nicht menschlich oder staatlich. Göttlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oberste Instanz ist nicht der freie Wille des Menschen. Dies führt in die Willkür. Und diese führt aufgrund der Konstitution des Menschen IMMER in's Unglück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Urteil ist nicht Deins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christus ist in die Welt gekommen, um de Menschen Versöhnung anzubieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In hoc signum vincimus! So werden wir gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können von hier nichts mitnehmen. Ausser der Schönheit der Seele. Erwirb sie Dir!&lt;br /&gt;Moralität und Tugend sind keine Ex-post Regeln. Sie sind ex-ante angelegte Funktionsweisen, ohne die der Mensch seine Bestimmung nicht erreichen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Primäre und sekundäre Gemeinschaften und Pflichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Abstrakte wird durch das Konkrete sichtbar gemacht und so letztlich gerettet. Denn das Abstrakte wird auf die Dauer körperlos, unbefriedigend, deprimierend, abstoßend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reihenfolge: Individuen - Familien / Freundeskreise - Gemeinden / Schulen / Medien - Staat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen nicht Minderheit bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wettbewerb der Ideen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Freie Wahl ist nicht der oberste Wert. Das oberste ist das freie Ausüben der Wahl (im Bezug auf das Ewige Leben).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsittlichkeit / Unkeuschheit haben verheerende Wirkung auf die seelische Gesundheit eines Menschen / Volkes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solidarität jeweils in den Grenzen des Zweckes der Gemeinschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strukturen des Bösen - Fluch der bösen Tat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterstelle den Menschen nach Möglichkeit Gutes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zerfall der Ordnung kommt meist durch ein Erschlaffen des Lebens der einzelnen, die die Ordnung mit Leben füllen sollen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-3305646272521083900?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/3305646272521083900/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=3305646272521083900' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/3305646272521083900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/3305646272521083900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2007/10/tugendtage-seminar-zu-christentum-und.html' title='Tugendtage - Seminar zu Christentum und Bürgergesellschaft'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-4537231518600117214</id><published>2007-09-09T16:36:00.000-07:00</published><updated>2007-09-09T16:57:48.414-07:00</updated><title type='text'>Emslandtour - Philosophie auf dem Lande</title><content type='html'>Es ist doch absolut erstaunlich, mit welcher Akribie Menschen planen und kontrollieren, was sie in ihren Körper an Nahrung und Medizin hineinstecken. Aber was ihre Seele angeht, da bedienen sie sich ohne jede Skrupel aus dem Mülleimer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne das Gute bleibt das Schöne leer und verlassen zurück und wird nachher vom Bösen bewohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit kann man weder durch Kraft und Größe noch durch Schönheit ersetzen. Denn Kraft, Größe und Schönheit bekommen nur durch die Wahrheit ihre Wirksamkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir opfern jeden Tag Menschen auf dem Altar der Bequemlichkeit und Selbstverwirklichung. Aber de facto auf dem Altar der Angst und des Todes. Und kommen uns so mutig und modern vor…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus jeder Sünde, auch aus "Umweltsünden", kann Gott noch neues schaffen. Und wird es tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie suchen, suchen, suchen. Nach Sinn, nach Liebe, nach Erfüllung... Nach Glück. Nach Gott. Und Du...? Lässt sie an Dir herumirren ohne ein Wort zu sagen? Warum hat der Herr Dich so fürsorglich behütet und vorbereitet? Damit Du genießt und schweigst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird am Ende wie immer um die Freiheit gehen. Und der Teufel wird immer versuchen, sie durch Chaos oder totale Ordnung zu vernichten. Denn ohne Freiheit kann der Mensch Gott nicht finden. Grundlegend für des Teufels Werk ist sein Angriff auf die Einheit, die insbesondere über die Ehe und die Eucharistie in die Welt kommt. Denn auf Einheit ist die Freiheit des Menschen aufgebaut und ausgerichtet. (Daher Katholisch: EINHEIT in Vielfalt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tugend bedeutet, aus seinem Sein heraus das Gute natürlicherweise zu tun - und nicht aus dem Denken und der Angst vor Sanktionen heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen eine große Offensive der Natürlichkeit. Ihr werdet sehen, sie wird alles überwinden. Alle Verlogenheit des Gegners und alle Unnatürlichkeit vieler Verbündeter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die Macht der Bilder muss vertrauen, wer nicht glaubt und deswegen nicht hoffen kann, dass sich die Inhalte durchsetzen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder anstelle von Worten. Das ist die Pisa-Gesellschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit macht Freude. Ist es nicht für jeden Menschen schöner, eine Wahrheit zu sagen als eine Lüge zu erzählen? Jeder Mensch weiss, dass die Wahrheit befreit und die Lüge, trotz eines möglicherweise gegebenen Spaß- oder Erleichterungsfaktors, eben Traurigkeit und letztlich Einsamkeit verursacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Katholiken glauben, die Dreifaltigkeit laute: Vater, Sohn und Heilige Umwelt. Falsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elitenschmiede darf nicht Funktionsschmiede, sondern muss Charakterschmiede sein...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen wissen nicht mehr, wann sie glauben und vor allem, wann sie nicht glauben sollen... Das Sinnesorgan dafür ist verkümmert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Konto ist übergelaufen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Superplenitarier - Übervoll&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dankbarkeit und Maß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die großen Status Quo-Verteidiger / Angstverbreiter:&lt;br /&gt;Medien&lt;br /&gt;Parteien&lt;br /&gt;Gewerkschaften&lt;br /&gt;Viele NGOs&lt;br /&gt;Und Ihr Götze: Materiell-biologisches Leben, daher:&lt;br /&gt;Sicherheit&lt;br /&gt;Wohlstand&lt;br /&gt;"Hl. Umwelt"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trinitas des Liebe: Eins und doch drei: Selbstliebe - Nächstenliebe - Gottesliebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Träumt die großen Träume weiter - baut an ihnen - lebt sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du sollst, Du kannst, Du wirst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Germania non est perdita.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht Euch keine Sorgen. Und setzt Euch anspruchsvolle aber machbare Ziele. Verlasst Beichte und Kommunion mit konkreten Vorsätzen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer nicht (an sich) glaubt, fordert nichts von sich und anderen. So ist es mit den Politikern und Menschen des öffentlichen Lebens heute. Sie wagen nicht, weil sie nicht glauben. Nicht an sich, nicht an die Menschen und nicht an Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen fürchten nichts - außer Gott. (Bismarck)&lt;br /&gt;Heute fürchten die Deutschen alles - außer Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau, sei Frau, trau Dich! Mann, hilf Deiner Frau dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heraus aus der Wagenburg! Wer sollte uns bezwingen? Glaubt Ihr nicht? Oder wollt Ihr nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir ziehen unsere Kinder immer wieder frisch an, auch wenn wir wissen, dass sie sich wieder schmutzig machen. Weil wir glauben, dass sie lernen. Und weil wir wissen, dass nicht abgewaschener Schmutz Krankheiten verursacht und erleichtert. Genauso ist es mit der Reinheit der Seele. Und deswegen macht auch die Beichte Sinn, selbst wenn wir niemals ohne Sünde bleiben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, Du wirst Deine Herrlichkeit an uns erweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreimal nein und dann der Hahnenschrei? Das kenne ich gut. Das bin ich. Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frau: Für den Mann geschaffen und ihm doch immer ein Mysterium. Für den Mann geschaffen heißt nicht: Ihm zur Verfügung gestellt. Es heißt eben für ihn, auf ihn hin. Die Frau ist in erster Linie auf den Menschen ausgerichtet und durch ihn auf Gott. Der Mann ist zuerst auf Gott ausgerichtet. Und wegen Ihm auf den Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, alleine kann ich gar nichts. Aber mit Dir, lass mich kämpfen gegen jeden Feind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahre Liebe und Respekt für die Frau... Kein Herabschauen, das letztlich die Nähe verhindert und der Einsamkeit vorausgeht, die selber wiederum in Trauer enden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kämpfe gegen alle Schatten, Phantome und gegen Politik- und Weltnachrichten. Und für das wahre Leben, auf das Du auch einen Einfluss hast. Familie, Freunde, Kollegen, Fremde in Deinem Bereich, (Informations-, Medien- und sonstiger) Konsum. Da spielt sich Dein Kampf ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel schlimmer als die Treibhausgase ist der Informationsmüll. Und die Ideologie des biologisch-materialistischen Lebens- und totalen Staatsbegriffes, der Leben a) rein biologisch / materiell (nicht spirituell) und b) verfügbar / nur unter bestimmten Bedingungen als schützenswert versteht. Dort steht der Feind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durchsteche die Blase Deiner Einbildung. Und greife das real existierende Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werde groß im Schatten Seiner Flügel und in der Sonne Seiner Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die echte Frau. Bei ihr wirst Du ruhen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du musst wissen: Des Teufels Truppen sind aktiv. Sie scherzen nicht. Sie bauen jeden Tag neu Hölle dort, wo eigentlich Reich Gottes sein soll. Warum? Weil wir es entweder nicht erkennen, nicht ernst nehmen oder zu feige und faul sind, etwas dagegen zu unternehmen. Oder gar mitmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Frauen ist der Körper so wichtig. Und deswegen / dennoch lieben sich so viele Frauen so wenig. Für Männer ist der Geist wichtiger. Doch viele sind so dumm und ungebildet, dass sie das nicht merken. Und sich selber dennoch nicht mögen, weil sie dann andere materielle Maßstäbe anlegen, die sie ebenfalls verfehlen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allah, der Allmächtige ist nicht wahr oder eR ist nicht so männlich wie sich die Moslems dies vorstellen (und weswegen der Mann im Islam solche Vormacht hat). Denn: Liebe ist letztlich die Quelle aller gerechten Macht. Wenn nun die Liebe der Frauen nicht von Gott kommt, ist Gott nicht allmächtig. Kommt sie von Gott, dann ist der islamische (männliche) Gottesbegriff unvollständig / falsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles und mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Too much of a good thing is a bad thing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berufstätig sein... Ja, das ist ja so sexy... Smalltalk und Handys am Flughafen. In der Konservendose herumfliegen... Gesichtslose Hotels mit oberflächlicher Service-Freundlichkeit. Essen mit Kunden und Lieferanten, Mittag in der Kantine... So sexy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Behandle auch Deine Feinde wie potentielle Freunde. Stoße sie niemals endgültig zurück. Gott ist an der Rettung aller und nicht ihrer Vernichtung gelegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen dringend mehr Bewegung... Geistig und körperlich. Wenn wir irgendetwas reissen wollen, müssen wir viel härter, zäher und schneller werden. Aber auch liebevoller und großherziger.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-4537231518600117214?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/4537231518600117214/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=4537231518600117214' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/4537231518600117214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/4537231518600117214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2007/09/emslandtour-philosophie-auf-dem-lande.html' title='Emslandtour - Philosophie auf dem Lande'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-1605448413116708115</id><published>2007-08-20T17:59:00.000-07:00</published><updated>2007-08-27T07:27:54.739-07:00</updated><title type='text'>Kietz-Salon mit Professor Twomey</title><content type='html'>Moraltheologie: Systematische Reflektion wie man sich verhalten soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moraltheogie ist spekulativ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Praktische vs spekulative Vernunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krise der Moraltheologie. (Aber nie vergessen: Im Chinesischen besteht das Wort Krise aus zwei Schriftzeichen: Gefahr und Gelegenheit!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Legalismus vs Tugendethik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moral nach Kant: Pflichtsache&lt;br /&gt;Tugendethik: Sinnsache&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Katholischen hatte der Legalismus den Grund, dass Ziel der Moraltheologie im 19./20. JH die Beichtväterausbildung, d h Fokus auf die Sünde in vielen Einzelfällen, war. Daraus entwickelte sich dann die Kasuistik. Gott folglich als Gesetzgeber, der Beichtvater quasi als Exekutive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtige Fragen:&lt;br /&gt;Wozu Moral? Wozu das Leben?&lt;br /&gt;Wer ist Gott? Wer ist der Mensch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer fragt führt. Wer fragt gewinnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tugenden sind die Fähigkeiten, um wirklich Mensch zu sein und zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moral ist der Weg zur Glückseligkeit. Mensch sein, um Mensch zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter den Kardinaltugenden (Angeln der Lebenstür: Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß) stehen die göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung, Liebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut sein, heisst nicht nur, das Gute tun, sondern auch die innere Zustimmung zum Guten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du musst nicht alles verstehen. Du sollst spontan, mit Deinem ganzen Wesen agieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig: Gemeinschaft &amp; Tradition&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss lernen durch das Tun. Erst dann kommt die Reflektion. In der Aufklärung wurde dies umgedreht, bis letztlich die Praxis völlig verloren ging und durch die Spekulation ersetzt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wille - Vernunft - Blut - Fleisch - Leidenschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demut: Einer Autorität Glauben schenken. Den Mut haben, Wahrheit anzunehmen (auch im Bezug auf meinen Stand, meine Fähigkeit, mein Wissen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krise heute ist eine Krise der Demut, d h Folge unserer Fähigkeit, (aus ideologischen Gründen) sogar ganz offensichtliche Wahrheit anzuzweifeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können - durch unser Urgewissen - auch die Autoritäten erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Deutschen lehnen Autoritäten erst einmal ab. Warum? Luther oder Hitler?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist geschaffen, um glücklich zu sein. Aber etwas im Menschen selber ist falsch. Die Erbsünde. Daher braucht der Mensch Hilfe dabei, gut zu sein: Gnade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewissen: Immer persönlich - aber nicht individuell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vernunft und das Gewissen: Wir sind verständlich. Und Gott ist verständlich. Und das ist ein Thema für die Vernunft. Wir sind aber auch alle Mysterien. Und Gott ist Mysterium. Und das sind Themen für das Gewissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gewissen ist da, um zu lernen und zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anonymität zerstört das Gewissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dogmen sind auf dem Urgewissen des Papstes als Stellvertreter Christi und der Kirche gegründet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Moral keine Gesellschaft... Als Ersatz hat man dann Leitlinien. Und anstelle des persönlichen Gewissens, Ethikkommissionen, die für alle die Regeln per Abstimmung und Gruppenproporz festlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gewissen ist das, was Persönlichkeit ausmacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gewissen ist das Auge der Seele. Ist Dein Auge rein, dann ist Dein ganzer Leib im Licht... So ist es mit Gewissen und Seele auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewissen ist nicht ein subjektiver Richter. Es ist ein Sinnesorgan für die Normen. Nicht Legislative sondern Judikative.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Urgewissen hat jeder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zehn Gebote sind keine Regeln / Gesetze. Es sind Bau- / Funktionsprinzipien. Gebote so wie auch Essen, Schlafen, Trinken keine Gesetze sondern in uns angelegte Funktionsbedingungen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gewissen forscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott ist nicht willkürlich. Er ist nicht Wille. Er ist Vernunft. Die Vernunft der Liebe. Das heisst nachvollziehbar, erkennbar. Und Er hat sich entschieden. Diese Entscheidung ist und offenbart. Auf sie ist Verlass. Gott wird Seinen Willen nicht ändern, da Er gut ist, Seine Entscheidung die bestmögliche ist, eine Veränderung mithin nur eine Veschlechterung bringen könnte und Gott wegen Seiner Güte diese nicht verursachen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sola fide - sola gratia... Aber: Wo ist der Nachweis?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 19. JH Reduktion der Objektivität auf die Naturwissenschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unglück ist Folge, aber nicht Strafe für die Sünde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Natur als gemeinschaftsbildende Menschen entspricht der Einheit der Dreifaltigkeit. Deswegen sind Ehe und Eucharistie auch so wichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regeln muss man ändern, wenn sie stören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wahrheit wird immer von Zeugen bewahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Ehe wird man spontan tugendhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind heute zu sehr durch den Kopf geleitet. Und diese Köpfe sind zunehmend leer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gott und den Nächsten. Nicht: Die ganze Welt... Den Nächsten zu lieben ist das Schwerste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das Hören auf das Gewissen muss geübt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Wahrheit - Skandal&lt;br /&gt;Wir können sie erkennen - Überraschung&lt;br /&gt;Wir können sie tun - Fang an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich selber ernst nehmen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewissensprüfung: Controlling der Seele im Hinblick auf das Ziel: Ewiges Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die große Entdeckung der Tugendlehre ist das Gefühl und somit eine Erweiterung des Vernunftbegriffs (Gefühl und Intuition als spontane Elemente, Glaube und Erfahrung als tragende Elemente, Verstand als prüfendes Element).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Intellektuelle verirren sich oft in den Gedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lerne zu betrachten und Du lernst zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glückseligkeit? Die Seligpreisungen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie willst Du denn ohne Glauben das Glück finden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kirche soll die Freude in die Welt bringen, die Gott uns schenken will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit heute rebelliert doch eigentlich gar nicht mehr. Die Menschen meinen zwar, sie rebellierten. Sie wissen aber nichts darüber, wogegen sie eigentlich rebellieren (oder laut political correctness rebellieren sollten). Und so wird ihre Rebellion leer und steril. Und irgendwann sooo müde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die geknickten Halme sind tragende Säulen bei uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Bösen entschlossen entgegentreten. Jeder seinen eigenen (kleinen) Frontabschnitt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handle immer so, dass der Glaube an das Gute im anderen gestärkt wird. Das ist der wahre kategorische Imperativ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Männlichkeit der Tugend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor die Tugend haben die Götter Schweiß gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tut das Gute. Weil es sich lohnt. Weil es kostet. Aber ohne Gott geht es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tabu brechen. Über Dinge sprechen. Gott und Teufel, Gut und Böse an's Licht, in's Bewußtsein zu bringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott braucht nicht zu zaubern. Er ist der Herr. Und Er ändert auch nicht ständig seine Meinung / Seinen Willen. Alles ist sofort das Beste. Warum sollte Er es sich später anders (schlechter, denn besser geht ja nicht) überlegen...?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-1605448413116708115?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/1605448413116708115/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=1605448413116708115' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1605448413116708115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1605448413116708115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2007/08/kietz-salon-mit-professort-twomey.html' title='Kietz-Salon mit Professor Twomey'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-1040720110993735529</id><published>2007-06-11T02:06:00.000-07:00</published><updated>2007-06-11T02:30:31.609-07:00</updated><title type='text'>Erfüllung durch Hingabe - Die Theologie des Leibes</title><content type='html'>Mensch / Person:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Person: Wesen, das in sich Bestand hat und vernunftbegabt ist. (Boetius)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch erkennt. Und gibt Namen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wort ist Fleisch geworden. Gott prägt dem Fleisch Seine Gestalt auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gottes Liebe ist so intensiv, dass sie Person hervorbringt. Sein Wort ist der Sohn. Ihre Beziehung bringt den Heiligen Geist hervor. So soll es auch beim Menschen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe: Jemandem zugewandt sagen: Ich will, dass Du bist und lebst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe gibt Sein. Liebe gibt Sinn. Der Sinn des Lebens: Lieben wie Gott und dadurch an Seinem, dem unendlichen Glück teilhaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Himmel ragt durch die Liebe in die Welt hinein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahre Liebe und Vereinigung offenbaren Gott. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gegenteil der Liebe ist nicht Hass. Es ist das Benutzen. Denn es macht aus dem Du das Nichts, eben genau das Gegenteil des „Ich will, dass Du bist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gottes Liebe ist frei, treu, uneingeschränkt und fruchtbar. Wenn wir nicht ebenso frei, treu, uneingeschränkt und fruchtbar sind, dann stimmt etwas an unserer Liebe nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Christi: Er gab nicht die Hälfte für Dich. Er gab Dir alles, sogar den letzten Tropfen. Vergiss das nicht… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn Du willst.“ Gottes Liebe stellt sich selber immer unter diesen Vorbehalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines durchdringe und umgebe alles: Die Liebe Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein Atem belebt Deinen ganzen Körper. So belebt Gottes Liebe die ganze Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe und tue, was Du willst. (Augustin)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann nicht nur auf Probe lieben. Das Glück bleibt nur bei dem, der sich dazu entschieden hat. Es ist daher nicht richtig zu sagen, der Wille und die Liebe hätten nichts miteinander zu tun. Wille und Verliebtsein haben wenig miteinander zu tun. Die Liebe aber, das einem Du zugewandte „Ja“ und der Eintritt in die Welt jenseits hat aber sehr wohl mit dem Verlangen des Willens zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Übermacht des Bösen hat Er die Allmacht der Liebe entgegengestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Leib:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heutige Kultur bewertet den Körper nicht über. Sie bewertet ihn falsch. Anstelle mit Gold wird er mit Papiergeld aufgewogen. Mit Milliarden alten Ost-Mark. Papierrubeln…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Über- und die Unterbewertung des Leibes sterilisiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verhütung sterilisiert nicht nur den Leib sondern auch die Seele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Passion muss gezügelt werden, damit sie nützt. Du musst die Pferde, die Dich an’s Ziel bringen sollen, zügeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kampf um die Seele wird im Leib ausgetragen. Ohne Leib ist die Seele taubstumm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Du innerhalb der Ordnung lebst, kannst Du ganz andere Dinge erleben, als wenn Du sie zerbrichst.  Warum willst Du den Pfad durch den Dschungel zerstören?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eheliche Liebe / Hingabe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht ein wunderbarer Gott, der sich durch so schöne Dinge wie die Liebe zwischen Mann und Frau offenbart…?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Teufel hasst die Vereinigung. Deswegen hasst er die Ehe und die Eucharistie und die beglückende Erkenntnis Gottes, die daraus erwächst. Deswegen bekämpft er intensiv den Sinn und die Praxis. Er versucht, sie verzweifelt mit allen Mitteln und Surrogaten zu ersetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wesentliche im Christlichen Glauben ist die Dreifaltigkeit und daraus hervorgehend das Prinzip der Vereinigung als Grundprinzip.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vereinigung der Geschlechter. Nicht Geschlechterkampf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehe ist kein Freibrief für die Begierde, sondern Subsumption der Begierde zur Befreiung des Blickes auf die Person.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voraussetzung der Hingabe (Entscheidung) ist Freiheit und Souveränität, die es ohne Erlösung für den Menschen nicht gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott hat der Frau den Menschen anvertraut. Wehe uns allen, wenn sie ihn verlässt. Hilf ihr dabei, bei ihm zu bleiben. Egal, was es Dich kostet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mann: Macht durch Nehmen (s. z.B. Heinrich VIII.)&lt;br /&gt;Frau: Macht durch Verweigerung (s. z.B. Anne Boleyn…)&lt;br /&gt;Aber wer hat die Macht durch Geben, die einzige Macht, die bleibend ist…?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hingabe: Ausdruck der menschlichen Seele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht Fleisch und Fleisch. Sondern Person und Person in einem Fleisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Sakrament (wie die Ehe) schenkt Hilfe bis in’s tägliche Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verhütung macht für andere Menschen verfügbar. Der Akt der Liebe ist aber Anbetung nicht Verfügung. Anbetung Gottes und Anbetung des wunderbaren Geschöpfes im Wissen um den Schöpfer, nicht Benutzen dessen, den man nicht benutzen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienet einander! Betet mit einander!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freude der Verbindlichkeit. Frucht der Verwundbarkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht ver-hüten. Ver-trauen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geben setzt Annehmen-Können voraus… Auch das ist Teil der Hingabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mach Dich frei von äußeren Umständen. Das Glück „passt“ nie in Deine Umstände… Es wird Dich immer umkrempeln. Sei froh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freude ist die Frucht des Verzichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschliche Liebe kann sich auf zwei Weisen verwirklichen: Ehe und Jungfräulichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echte eheliche Liebe wird in die göttliche Liebe aufgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Herrschaft des Mannes ist die Herrschaft des Dienens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Männer, dient Euren Frauen! Sie werden Euch an Güte und Liebe übertreffen. Befreit Euch und sie durch Euren Dienst zur Liebe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frau muss sich auf Dich verlassen können. Gib Ihr die Sicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Periodische Enthaltsamkeit ist ein Weg der Vertiefung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freie, treue, uneingeschränkte und fruchtbare Liebe Gottes widerspiegeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Fruchtbarkeit verliert Sex seine Orientierung und seine orientierende Wirkung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid großzügig und geduldig. Raubt nicht das Geheimnis des anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eheliche Liebe ist der Eintritt der Menschen in das Geheimnis des anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschlechtsverkehr soll mit einem Gebet beginnen und zu einem Gebet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einer Berufung gehören Eignung (obj) und Neigung (subj).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehevorbereitung beginnt mit der Geburt. (Papst Johannes Paul II.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erlösung, der Glauben, die Heiligkeit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ewiges Leben heißt nicht: Nicht sterben. Es heißt: Nie tot bleiben… Nach keinem Tod.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leiden muss durchschritten werden. Es gibt keine Umleitung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerettet sind wir durch Gott. In das Himmelreich gelangen wir durch den Glauben daran, der durch die Tat zu besiegeln ist. Es ist wie wenn Du in ein weit entferntes Land gelangen wolltest (müsstest) und hättest keine Ahnung, wie Du es schaffen solltest. Alles, was Du tun musst, ist springen. Springe einfach hoch, und Du wirst sehen, Gott dreht die Welt unter Dir so hin, dass Du dorthin gelangst, wo Du sein sollst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ursache der Ursünde ist der Vertrauensverlust, der Unglaube, dass Gott eben doch vielleicht nicht das Gute, das Beste, alles Beste für den Menschen will. Der Mensch wollte nicht warten, wollte sich das Beste nehmen. Er wollte sich nicht beschenken lassen. Er wollte sozusagen „auf Nummer sicher gehen“. Mit fatalen Folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Problem des Menschen: Zu viel wollen, zu wenig können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Folge der Sünde ist der Argwohn. Man glaubt, dass die anderen „ja auch nicht besser sein können.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht nicht darum. Sind wir besser? Es geht darum: Was ist gut und richtig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Körper haben alleine keinen Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen tiefer und echter und voller leben und verstehen, um größer zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gift ist keine Ansichtssache und nicht subjektiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott wird es richten. Tatsächlich hat Er es schon gerichtet. Und Du, Du sollst nur nicht im Weg herumstehen und Dein Glück unmöglich machen. Du sollst die Hände und das Herz öffnen, damit Du es annehmen kannst. Das ist alles, was Du tun musst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können alles opfern. Aber die Flamme, die wir für alle bewahren, können wir nicht löschen. Dürfen wir nicht löschen. Wir müssen sie in diese Zeit bringen und sie damit erhellen, beleuchten, entzünden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um heilige Leben zu führen und die Welt zu verändern muss man zwei Ziele verfolgen: Heiligung der Arbeit und Heiligung der Geschlechtlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du willst die Welt verändern? Dann diene Familie, Freunden und Gott!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich wissen unserer Priester über das Leben Bescheid. Mehr als andere meist. Denn sie sprechen mit hunderten von Menschen über tiefe, wichtige und ganz normale Dinge des Lebens. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Teufel setzt unmögliche Ideale – zu niedrig oder zu hoch. &lt;br /&gt;Gott setzt hohe, aber mögliche Ideale.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur an einer Sache festhalten: Eucharistie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Teufel ist nicht sehr mächtig. Er ist nur ein armer, neidischer Verlierer. Aber der Mensch mit seiner Vorstellungskraft ist mächtig. Und er kann sich völlig in sich selber, in den Täuschungen und Halluzinationen, die die Einflüsterungen und Vorspiegelungen des Teufels in ihm auslösen verstricken und ihr Sklave werden. Das ist mächtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewissen – Vernunft – Wille – Humor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was, wenn Gott Adam und Eva den Apfel irgendwann gegeben hätte…? Aber der Mensch, in seinem Unglauben, wollte nicht vertrauen, nicht glauben, nicht warten. Er nahm sich die Dinge, die er wollte, ohne, dass er reif gewesen wäre für sie…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, wir sind eben nicht die einsamen Recken, die alleine (vor Gott) stehen und fallen. Wir sind Glieder des Leibes Christi, wir stehen (vor Gott) mit Maria, mit den Heiligen, mit allen. Unsere Verdienste und Sünden werden einander zugerechnet, auch wenn Gott jeden einzeln liebt und jeder für sich selber entscheiden muss, ob er diese Liebe annimmt. Aber wir sind eben nicht alleine und einsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Menschen sind verwundet und verlieren leicht die Sicht auf Tiefe und Größe unseres eigenen Wesens und unserer Bestimmung. Heilung gibt es nur mit Gnade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Er war ohne Sünde. Selbst Er warf nicht, sondern mahnte nur und baute auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normal? Normal ist das Paradies, nicht unser bedauernswerter gegenwärtiger Zustand. Normal sind aufgepumpte Reifen. Nicht platte…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du musst sehen. Sehen! Die Katholische Sicht ist immer weiter. Weiter! Katholikos heisst umfassend sein, universal denken und suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht durch unsere Natur. Durch Gnade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du kriegst das Ganze nie in den Griff. Du kannst es Dir nur von Gott schenken lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich sollst Du Verantwortung übernehmen. Aber nicht aus Stolz Verantwortung für alles, sondern in Demut für die Dinge, die Du wirklich zu vertreten hast.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du sollst Deine Wunden vor Gott nicht verbergen sondern Ihm zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wunden Christi sind die Zeichen des Sieges Seiner Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Identität und Sexualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Überzeugende ist die Kohärenz des Entwurfes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können aus Liebe bei einigen Dingen keine Kompromisse machen. Doch die Kompromiss-losigkeit darf nie in Lieb-losigkeit daherkommen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch soll herrschen (dienen). Früher durch seine Natur. Jetzt durch die Gnade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weder egal noch eisenhart. Sondern elastisch, geschmeidig, unzerstörbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch will nicht Nichts sein. Er will daher nicht benutzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Staunen, Ehrfurcht, Bewunderung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen die Menschen aufbauen. Aber nicht mit einem tollen politischen Programm oder gesellschaftlichen Modell. Sondern mit persönlicher, herzlicher und liebender Zuwendung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euch muss es zuerst um das Reich Gottes gehen. Das andere wird euch hinzugegeben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr seid große Experten des Materiellen. Und letztlich doch des Nichts. Denn ohne den Geist, der es erschafft, erhält, benennt, nutzt, ansieht, genießt oder sich daran erfreut ist das Materielle eben das Nichts. Nur der Geist – Mensch oder Gott – macht die Dinge relevant. Und darüber wisst Ihr nichts…?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-1040720110993735529?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/1040720110993735529/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=1040720110993735529' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1040720110993735529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1040720110993735529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2007/06/erfllung-durch-hingabe-die-theologie.html' title='Erfüllung durch Hingabe - Die Theologie des Leibes'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-1199833952334182374</id><published>2007-04-29T14:32:00.000-07:00</published><updated>2007-04-29T14:35:27.419-07:00</updated><title type='text'>Irgendwann zwischen Ostern und Pfingsten</title><content type='html'>Ist es nicht unglaublich: Das Böse – so wie wir es im Dritten Reich gesehen haben - bereitet sich so intensiv vor, hat Institutionen, Geld, Macht, Corps-Geist. Und wir? Was tun wir? Schlafen? Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf. Ja, den SEINEN. Aber sind wir die Seinen? Wollen wir das sein? Tun wir etwas dafür? Ist man der Mann, die Frau eines anderen, wenn man nie miteinander spricht und nichts füreinander gibt…? Nein, ohne das sind wir eben nicht die Seinen Gottes… Sonst ist nachher wieder mal Drittes Reich - und keiner weiss, wie's passieren konnte... Alle hatten offensichtlich geschlafen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schlimme ist die Angst des Menschen vor Gott, die Angst, sich verwandeln zu lassen, weil er Gott nicht traut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben geht größer, schöner, intensiver. Probier’ es nur einmal aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du kannst nicht richtig froh sein, ohne richtig ernsthaft zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum kann weder schicke Mode noch Wohlfühlverhalten noch rechtschaffene Besserwisserei und Bevormundung sein. Christentum ist Glaube an die Liebe und erkennbare, gelebte Freude aus diesem Glauben heraus. Ewiges Leben jetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beten ist kein kumpelhaftes Plaudern, sondern ritualisiertes Sprechen, dessen Formensprache ebenso wichtig ist wie das innige Verstehen. Die katholische Dialektik sagt, dass Spektakel und Struktur, Form und Inhalt immer zusammengehören. Die Formensprache aus Anreden und Bitten stützt die Andacht und sorgt für die gebührende Ehrfurcht vor Gott. (M. Matussek – Spiegel Online, 13.4. zum Jesus-Buch des Papstes)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Befreiungstheologie? Ja, ich sage Dir, was die beste Befreiungstheologie ist… Sie heißt Eucharistie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“The Evangelist John recounts that when Peter and he heard Mary Magdalene's news, they ran to the sepulchre each trying as it were to outstrip the other (cf. Jn 20: 3ff.). The Fathers of the Church have seen in their haste to reach the empty tomb an exhortation to compete in the only legitimate race between believers: the competition in seeking Christ… And what can be said of Mary Magdalene? She stood weeping by the empty tomb with the sole desire to know where they had taken her Lord. She encounters him and only recognizes him when he calls her by name (cf. Jn 20: 11-18). If we seek the Lord with a simple and sincere mind, we too will find him; indeed, he himself will come to meet us; he will make us recognize him, he will call us by name, that is, he will admit us to the intimacy of his love.” (Pope Benedikt XVI. At Audience 18 April 2007)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, natürlich sind wir durch die Gnade Gottes nicht mehr Knechte sondern gelibete Söhne und Töchter. Und doch, vergiss nie, vor wem Du stehst. Und vergiss nicht, dass Dein Vater alles weiss und Du nur sehr, sehr wenig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Priester, Spender des Sakraments der Versöhnung, soll es immer als seine Aufgabe ansehen, in den Worten und in der Weise, wie er sich an den Pönitenten wendet, die barmherzige Liebe Gottes durchscheinen zu lassen. Wie der Vater im Gleichnis vom verlorenen Sohn soll er den reuigen Sünder aufnehmen, ihm helfen, sich aus der Sünde zu erheben; er soll ihn ermutigen, sich zu bessern und nie mit dem Bösen einen Kompromiß zu schließen, sondern immer den Weg der evangeliums-gemäßen Vollkommenheit wieder aufzunehmen. Diese schöne Erfahrung des verlorenen Sohnes, der im Vater die ganze göttliche Barmherzigkeit findet, möge im Sakrament der Versöhnung die Erfahrung eines jeden sein, der beichtet. Liebe Brüder, das alles erfordert, daß der im Dienst des Bußsakraments stehende Priester selbst von einem ständigen Streben nach Heiligkeit beseelt ist. Der Katechismus der Katholischen Kirche stellt diesen Anspruch ganz hoch, denn er bekräftigt: »Der Beichtvater… muß zuverlässig wissen, wie ein Christ zu leben hat, in menschlichen Dingen Erfahrung haben und den, der gefallen ist, achten und sich ihm gegenüber feinfühlig verhalten. Er muß die Wahrheit lieben, sich an das Lehramt der Kirche halten und den Pönitenten geduldig der Heilung und vollen Reife entgegenführen. Er soll für ihn beten und Buße tun und ihn der Barmherzigkeit Gottes anvertrauen« (Nr. 1466).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willst Du lieben wie Er wirst Du leiden wie Er. Aber Dein Leiden wird Er in Liebe verwandeln. Sei Dir dessen gewiss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beste Medizin gegen schlechte Laune ist eine gute Tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Vorstand spricht stolz von unserer technisch-wissenschaftlichen Zivilisation, mit der der Gedanke der Freiheit untrennbar verbunden sei… Wo war der Mann im 20. Jahrhundert? Vielleicht lebte er 1933 noch nicht… Aber die Sowjetunion und die DDR muss er doch miterlebt haben… Es ist unbegreiflich, wie die Menschen das nicht sehen, was sie nicht sehen wollen. Das gilt im Übrigen insbesondere für die Religion, die Geschichte und die Seele. Das ist alles schwierig zu beherrschen, deswegen lieber leugnen und wissenschaftlich-technisch leben. Bis zur nächsten wissenschaftlich-technischen Katastrophe. Wer rettet uns?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Mensch sich selber (in seiner Erbärmlichkeit) absolut setzt, kann nichts Gutes dabei herauskommen, denn es kann ja nichts herauskommen, was größer ist als der Mensch in seiner jetzigen Zeit und Lage. Echter menschlicher Fortschritt, ist dann so gut wie unmöglich und entsteht meist nur als Reaktion auf Katastrophen und Kriege – aber nicht ohne sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum ist nicht permissiv. Aber auch nicht prohibitiv. Es ist auf Liebe ausgerichtet. Das ist eine klare Richtung. Gebote und Verbote mit tiefem Sinn und großem Ziel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größte Macht auf Erden ist die Macht der Vergebung. Selig die, die sie besitzen, denn sie besitzen in Wahrheit das Himmelreich. Schon auf Erden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie egal ist es doch, ob alle Dich lieben, mögen, feiern. Das gelingt sowieso niemandem. Dir soll es aber darum gehen, von Gott geliebt zu sein, d h dies zu erkennen und anzunehmen, dass Er Dich ja tatsächlich liebt. Und dann wirst Du in der Tat mehr Menschen berühren und gewinnen als Du für möglich gehalten hast, auch wenn Du es gar nicht immer merken wirst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein soll es nicht sein zu urteilen. Du sollst beraten, warnen, ermahnen, auch einmal anklagen, aber besonders helfen, verteidigen, schützen, stärken, aufbauen, trösten, aufrichten, ermutigen, inspirieren, beseelen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was erwartest Du von Frauen die Tapferkeit, die Du als Mann nicht aufzubringen bereit bist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritische Christen brauchen wir im Moment nicht mehr. Davon haben wir genug. Das benötigt auch keinen Mut. Wir brauchen mutige Christen und das heisst heute gläubige und aufbauende Christen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat Dich "ungerechte Sprache" jemals von etwas abgehalten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss sich das einmal vorstellen: Deutschland 1947. All die Täter, Mitwisser, Mitläufer, Schweiger, Feiglinge, Profiteure, Opfer, Verwundete, Krüppel, Desillusionierte, Enttäuschte und Verzweifelte. Wie viele haben nicht gewusst und wie viele haben auch nichts gelernt... Wie furchtbar muss das gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Christen müssen wahrhaft frei und erlöst sein, weil wir es sein können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christus muss man ganz angehören. Das ist keine Anmaßung sondern ganz einfach Fakt. Was soll man anderes sagen... Halb tut es die Sache einfach nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freude kostet doch nichts...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, reiß aus das Herz aus Stein, und pflanz' ein Herz aus Fleisch und Blut mir ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Taufe: Anteilerhalt am Erbe des Ewigen Reiches Gottes.&lt;br /&gt;Christentum: Volles Bekenntnis zum Menschen und zur Liebe (Gott)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ganz leicht, eine kleine, nette Ehe zu führen und sich nicht ganz so allein zu fühlen. Aber etwas Grosses zu tun... Das geht nicht einfach so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du kannst, wenn Du willst. Und Du kannst wollen. Warum hast Du noch nicht angefangen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das politische Prinzip: Aktion und Meinung&lt;br /&gt;Das ökonomische Prinzip: Ergebnis und Profit&lt;br /&gt;Das christliche Prinzip: Vergebung und Auferstehung (Ewiges Leben)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niemand von uns will natürlich zugeben, dass er einzigartig und besonders sein könnte. Denn das bedeutet natürlich, dass man Standard und Mittelmaß nicht mehr fahren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahre Liebe, frontal, total, geradeaus... Sie fordert eine Antwort. Liebe, die sagt: "Ich gebe alles für Dich. ALLES!", fordert eine Antwort heraus. Sie macht staunen. Nicht: Ein "bisschen" oder "wenn, dann". Nein: Ganz. Alles. WOW! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am schönsten sind die guten Dinge, die einen überraschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe Gottes rettet und schenkt Ewiges Leben. Wahrhaft. Nie mehr einsam sein. Nie mehr wirklich sterben... Was für eine Chance! Und geborgen in dieser Chance findet dann wirklich das Abenteuer Leben statt. Aber eines jenseits unserer Vorstellung. Nicht das, was Du Dir in Deinen wildesten Träumen vorstellst. Nein. Das, was Du Dir nicht einmal in Deinen wildesten Träumen vorstellst… Stell’ Dir DAS mal vor…!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geld ist nicht so wichtig. Man kann es leicht gewinnen und leicht verlieren. Menschen sind wichtig. Denn man kann sie leicht verlieren aber nicht so leicht gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt verschiedene Methoden, einen Menschen, der Dir nicht gefällt, zu entschuldigen: Du bist nicht Richter, dieser Mensch hat bedeckenswerte Schwächen, er wird von irgendjemand geliebt, er wird von Gott geliebt (dh er ist wichtig), sieh ihn wie ein Vater / eine Mutter, er ist unsterblich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mach mich liebe-voll und liebes-stark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer mehr leben heißt immer mehr lieben, immer mehr liebend sehen, liebend sprechen, liebend hören. Es heißt auch: Immer mehr Leiden sehen und deswegen selber mehr leiden. Aber was für ein geringer Preis. Die Liebe wird immer gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man den Rubikon des christlichen Glaubens erst einmal überschritten hat, gibt es keine Absicherung mehr gegen Wunder und andere Dinge, die man vorher für verrückt gehalten haben würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele haben viel... Zu viel. Und deswegen kommt am Ende nichts dabei raus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage Dich immer, welche der Dinge, die Du tust und besitzt zu Deinem Glück wichtig sind... Ist es wirklich die Karriere, die Position, der Titel, der Einfluss, das Geld... Oder ist es nicht vielmehr die Zeit mit Freunden, die ruhige Mahlzeit, ein Buch, ein langer Schlaf, ein guter Mensch, die Hl Messe, etc.? Und sind hier nicht die unzähligen Stunden in Flugzeugen und Meetings, an Computern und Telefonen, mit Zahlen und Diagrammen, Bildchen und Produkten genau das, was Dich davon abhält? Keine Frage: Arbeiten muss man. Gut und sogar viel. Aber sobald es das wahre Glück hindert, wird Arbeit ein Fluch und Teil Deiner Zerstörung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vertrauen haben - Vertrauen erwecken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verkehrung von Reaktionär und Revolutionär. Das ist doch, was geschehen war. Und das ist, was nun wirklich erkannt wird. Das, was als reaktionär galt (und es vielleicht auch war), wird nun das Revolutionäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werte und Tugenden kann man nicht kodifizieren. Erst recht kann man sie nicht vorschreiben. Wenn man das tut, landet man leicht bei Moralismus und letztlich bei der Kontrolle der Gewissen / Gewissenspolizei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen innerlich stärken…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich alt bin, möchte ich immer noch eine junge Seele haben, die sich freut, träumt, sieht, staunt, wächst und aus den Augen lacht. Sonst brauch' ich eigentlich nichts...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass auf meinen Grabstein stehe: Liebte und wurde geliebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gedanke ist der Vater der Tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Seele, die wahrhaft Gott sucht, muss durch viele materielle Schein-Welten, Schein-Bedürfnisse, Schein-Ziele, Schein-Hilfe, Schein-Werte hindurchdringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gebe nicht das Leben für das Unleben her. Nichts. Kein bisschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum denkt man, dass die Ziele immer allen klar wären und man deswegen die Menschen mit Personal- und Sachfragen abspeisen dürfte...? Schluss damit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden sie wegputschen... ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann das Absolute nicht relativieren und das Relative nicht verabsolutieren, ohne alles zu verlieren. So verlor der Mensch, als er seine (subjektive) Vernunft (zudem auf den Verstand verengt) in der sog. „Aufklärung“ absolut setzte und die (objektive)Wahrheit dadurch versubjektivierte, zuerst den Zugang zur vollen (oft dem Verstand und der Vernunft entzogenen Wahrheit) und fing dann an an der Vernunft zu zweifeln, so sehr, dass er letztlich den Verstand verlor… Das ist tragisch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, schenke meiner Seele Muskeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Phänomen Zeit besteht zu einem guten Teil aus Willen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geh’ einfach mal davon aus, dass die Wahrheit verrückter als die Phantasie ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott wird Dir nicht alle Dinge schenken, von denen Du in Deinen verrücktesten Träumen träumst. Er wird Dir Dinge schenken, die Du Dir nicht einmal in Deinen verrücktesten Träumen vorstellen kannst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast der schlimmste Irrtum in der Geschichte war der plumpe Materialismus und die darauf beruhende Phantasie des Menschen, er könne alles untersuchen, analysieren, verstehen, beeinflussen und letztlich auch besitzen. Und dabei ist nichts falscher als diese kindische Vorstellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moralin. Das ist quasi das Botox für die Seele. Man kann es sich einspritzen und damit den Eindruck einer gesunden, guten Seele erwecken. Aber ebenso wie sein chemischer Verwandter für den Körper führt es leider dazu, dass der jugendliche Eindruck irgendwann durch einen sauren ersetzt wird, wenn nämlich das künstlich pralle Gewebe zu erschlaffen beginnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum ist die Religion der Entscheidung. Entscheide Dich. Es wird nicht für Dich entschieden, Du wirst nicht gezwungen, und es ist auch nicht egal. Sondern es zählt. Du zählst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum: Schwierig. Aber möglich. Und deswegen auch nötig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Den Menschen auf’s Maul schauen aber nicht nach dem Mund reden.“ (F.J. Strauss)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Preis für unseren Glauben ist der Kreuzestod. Das ist sozusagen der Standard-Katalogpreis. Macht Euch nichts vor. Alles andere ist Rabatt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Befreit Euch von der Mediatisierung Eures Lebens. Ihr könnt es. „Immediatisiert“ Euch. Lebt die wahren Leben. Nicht die, die irgendwo fern ablaufen und von denen man Euch erzählt, sie seien relevant, bestimmend, vorbildlich…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mut ist der erste Teil des Wortes Mut-ter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe bekehrt nicht durch Befehl sondern durch Beispiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gründer des Islam lebte selber ein gewalttätiges Leben - und zwar NACH seinem Glaubenserlebnis. Wie kann der Islam dann friedlich sein? Entweder er ist wie sein Gründer / Prophet oder sein Gründer / Prophet hat schon gleich nicht entsprechend seiner eigenen Botschaft gelebt. Oder der jetzige „friedliche“ Islam schert sich nicht um das Vorbild Mohammeds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, Fakten können einen manchmal richtig deprimieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gebet ist Energie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott gibt dem Menschen neben Dir die Kraft, Dir zu helfen. Und die Wahl, ob er es tun will. So ist Er eben. Er will Menschen beteiligen. Er will ihr freies Ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christentum ist eine verrückte Religion. Wir aber sprechen immer nur über irgendwelche moralischen Anwendungen (nicht das moralische SEIN), schlimmstenfalls über Sexualmoral. Das macht dieses riesige Abenteuer so klein. Ein Abenteuer von einem Gott, der so groß ist, das Er das Universum in der Hand hält aber doch in diese Welt eintaucht, jeden Einzelnen kennt, liebt und anruft. Der deswegen für uns eintaucht in Seine Schöpfung und uns durch einen grausamen Kreuzestod erlöst, in dem Er stirbt und aufersteht. Was für eine riesige und verrückte Geschichte. DIE müssen wir erzählen. Das reicht schon!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Männer zurückgewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wahren Schätze sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns befreien von sog. "Sach- und Prozesszwängen"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nach ihren Worten sondern nach ihren Taten sollt Ihr sie beurteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Evangelium weniger dramatisch und dafür alltäglicher lesen und leben. Apokalypse ist jetzt schon, nicht erst an einem fernen Tag – aber eben weniger spektakulär!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, wir Christen missverstehen unsere Rolle, wenn wir uns in erster Linie als Anklage und nicht Hoffnung und Freude der Welt sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie lebten, als ob es wahr wäre. Und siehe da: Sie wurden nicht enttäuscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moralistische Gutmenschen und durchgedrehte Egomanen findet man in der Politik ausgesprochen häufig. Warum?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Preis für die Wahl ist das Wählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bezug auf die Heilige Messe ist mir selber über die letzten Jahre besonders klar geworden, wie schön der "Standard" ist, welchen Schatz wir darin haben und welche Freude darin liegt, in das Immer-Wiederkehrende immer tiefer einzutauchen. Nicht immer wieder etwas zu verändern. Das ist nicht starr. Das ist fest und verlässlich. Man kann ja auch nicht immer wieder die Türen zu / in einem Haus umlegen. Sonst finden viele Leute den Eingang nicht mehr. Und viele verirren sich im Haus (insbesondere, wenn es dunkel ist). Deswegen dürfen wir meiner Meinung nach mit der Liturgie nicht spielen. Schlimm finde ich daher immer wechselnde "Shows", die von Menschen für Menschen gemacht werden, oft, um sich und ihren persönlichen Glauben zu produzieren(und die besser im Karneval bleiben). Es geht aber nicht darum, dass einzelne Brüder und Schwestern zeigen, was sie alles "drauf haben". Auf jeden Fall nicht in der Messe. Denn von der Messe hängt für alle alles ab. Eine "schlechte Produktion" - so wie neulich die Rede von Eurem Pfarrer beim Karneval - in der Messe und viele gehen verloren bzw. vielen geht das verloren, was sie dringend brauchen. In der Heiligen Messe wollen wir ja nicht produzieren oder diskutieren - sondern uns vereinigen mit Gott - und miteinander. Dieses Miteinander versteht sich aber bezogen auf die ganze Kirche. Die, die neben uns, vor uns und nach uns geht! Und das Zusammengehen geht natürlich nur, wenn wir alle in etwa das Gleiche gleich feiern. Sonst zerbricht eben diese mystische Einheit jenseits von Raum und Zeit. Alles, was also die Kirche zu "temporär" macht, macht sie de facto alt / altersanfällig. Sie ist aber ewig - und das spiegelt sich nicht zuletzt in der Heiligen Liturgie sowie der Sukzession der Bischöfe und Päpste als verbürgte Zeugen des Glaubens seit Petrus und Paulus wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lord, teach us to dare: Dare to hope, dare to believe, dare to love, dare to share, dare to resist, dare to build, dare to heal, dare to bridge, dare to see, dare to hear, dare to testify and talk, dare to share, dare to kneel, dare to give up and dare to keep, dare to go and dare to stay, dare to ask and dare to answer, dare to deliver, dare to teach and dare to learn, dare to lead, dare to serve.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schuld wird durch die Liebe bereut. Und die Liebe wird durch die vergebene Schuld wiederum gestärkt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-1199833952334182374?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/1199833952334182374/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=1199833952334182374' title='5 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1199833952334182374'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/1199833952334182374'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2007/04/irgendwann-zwischen-ostern-und.html' title='Irgendwann zwischen Ostern und Pfingsten'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-115540089059396039</id><published>2006-08-12T09:33:00.000-07:00</published><updated>2006-08-12T09:49:31.966-07:00</updated><title type='text'>Nach dem Sommer - Herbst oder Frühling für Deutschland?</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Die kommenden Generationen werden einmal fragen, wie es kommen konnte, dass eine moralisch verwerfliche, sozial schädliche und wirtschaftlich widersinnige Tat wie die Abtreibung über einen so langen Zeitraum gesetzlich geduldet, finanziell subventioniert und gesellschaftlich toleriert worden ist. Sie werden diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die sich in Dienst dieses fortgesetzten Verbrechens gegen die Menschlichkeit gestellt haben." (Resolution auf dem Forum der Deutschen Katholiken in Fulda 24.6.06)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nein Abtreibung ist kein Menschenrecht. Denn eine Abtreibung beendet menschliches Leben. Wenn man menschliches Leben nicht schützt – und zwar alles menschliche Leben, denn eine Unterscheidung ausser dem Tod gibt es hier nicht - kann man kein anderes Recht, das auf dem Leben beruht – nämlich ALLE Menschenrechte – schützen. So einfach ist das. Wenn der Grund weggenommen werden kann, kannst Du keine Häuser auf ihm bauen. Wie wollen wir ein gerechtes, freies, neues Deutschland bauen, wenn wir nicht irgendwie den Weg aus dieser Sackgasse der Ungerechtigkeit, des Egoismus und der Indifferenz, der Schuld und Sünde finden? Und wie sonst könnten wir ihn finden, als wenn wir beten und im Gebet um die Kraft bitten, uns zu kümmern, zu arbeiten, zu vergeben, umzukehren! Bittet den Herrn für uns alle. Ansonsten kommt der Herbst. Und dann der Winter. Nur 70 Jahre nach der letzten Eiszeit für dieses Land. Wieviele weitere könnten wir überstehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewissen muss so objektiv wie möglich sein. Persönlich muss es dennoch sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es Dir egal ist, ob einer Deiner Verwandten, Brüder, Schwestern, Freunde, ja letztlich sogar auch nur Deiner Bekannten und der Passanten auf der Straße eines Tages nicht bei Gott, beim großen Festmahl der Liebe im Licht, sondern stattdessen in der immerwährenden Traurigkeit, Finsternis, Kälte und Einsamkeit sind, wenn Dir das egal ist, stimmt etwas nicht mit Dir. Was bist Du denn für ein Mensch? Und wenn es nicht egal ist, wie kann es sein, dass Du nichts tust, um dieses Unglück abzuwenden, es zu erforschen und Wege kennen zu lernen, die zum Licht führen, und diese anderen zu zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiheit von den Medien und vom Materialismus! Im-Mediatisierung unserer Sinne, um der Im-Materialisierung unseres Sinnes zu dienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Lasst uns Menschen machen“, sprach Gott. Und es war Zeichen äußerster Liebe, die sich mitteilen wollte. „Lasst uns Menschen machen“, spricht auch der Mensch. Und es ist nie Zeichen äußerster Liebe, sondern bestenfalls einer Art Mitleid, die aber gar nicht mitleiden will, sondern das Leid abschaffen. Oder einfacher Eigensucht, die meint, das, was man wolle, müsse man auch bekommen. Und wenn man Kinder will, hat man ein Recht auf Kinder. Schlimmstenfalls ist dieser Spruch des Menschen aber Zeichen von Gier, Profitsucht, Machtphantasie, materieller Ewigkeitsgelüste. Da liegt der Unterschied zum „Lasst uns Menschen machen“ Gottes. Der Mensch kann gar nicht so sehr lieben, dass er würdig und fähig wäre, von sich aus neue Menschen zu schaffen. Das muss er doch einsehen. Wo er es nicht einsieht, mangelt es an Demut und Vernunft, an Menschlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieh den Menschen vor Dir. Ecce homo! Variatio delectabilis et benedicta. Sieh’ ihn an mit den Augen eines Vaters, denn das ist die Perspektive DES Vaters. Liebevoll und voller Phantasie für das, was noch werden wird. Sieh’ den Menschen so an. Und Du wirst niemals mehr Mangel an Liebe verspüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die Freunde, die wir noch nicht kennen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss Werte (und Traditionen) auch wertvoll machen. Wie macht man das? In jedem Fall muss man sie selber bewusst und wissend ausführen, man muss Freude daran beweisen, Erfahrung damit sammeln und zeigen, dass Tradition / Wert in irgendeiner Weise wertschöpfend ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellt Euch mal vor: Gerechtigkeit gibt es nicht nur durch immer mehr Regulierung sondern auch durch Entregelung, Entrümpelung. Undurchschaubare Regeln sind wie ein schlecht aufgeräumter Dachboden. Sie sind Gerümpel und Unsinn. WANN RÄUMEN WIR ENDLICH AUF! Und eine schlechte Regel stellt zum Teil gravierende Ungerechtigkeit dar. Den menschlichen Körper und Geist einzusperren… Das ist doch eigentlich nichts, worauf wir routinemäßig zurückgreifen dürfen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Christus war DER Aufräumer schlechthin. Er befreite den Menschen von sovielen Regeln, indem Er ihm den Grund der Regeln zeigte und diese durch die Offenbarung und Erkenntnis der Wahrheit erfüllte. Die Liebe ist der Grund und muss unser Grund sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen säen, wo wir ernten wollen und arbeiten, wo wir verteilen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da, wo Sach-Argumente fehlen, bemüht man dann Sach-Zwänge und Moral.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Obrigkeit gilt eine im Einzelfall widerlegbare Legitimitätsvermutung. Aber auch nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sollte wie wir Deutschen nach unserem furchtbaren Jahrhundert wissen, dass nicht gutes und nichts böses selbstverständlich ist. Alles ist möglich. Nichts ist selbstverständlich. Auch wenn es sich furchtbar anstrengend anhört… Aber alles muss erkämpft und neu be-/gelebt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, Dein Reich kommt, Dein Wille geschieht. Wie im Himmel so auf Erden. Ja, das Reich Gottes ist angebrochen, sein Wille geschieht (Dein Reich kommt, Dein Wille geschieht). Und zwar ganz anschaulich und anfassbar in der Eucharistie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Suche immer das Licht, denn das Licht sucht Dich. Schon das kleinste Licht zerstört die Dunkelheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Kampf gegen das Böse kann man weder delegieren noch kann man ihn durch Gesetze (und Zwang) bequem und einfach machen. Der Kampf gegen das Böse ist immer mit Selbsteinsatz und Selbstüberwindung verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen viel mehr Härte gegen uns selber... Aber nicht ungerechte Härte, die verurteilen und erniedrigen will. Sondern Härte im Sinne von Tapferkeit und Maß, die aufbauen und stärken will. Denn wer weiß, was noch kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Aufgabe? Das Gute voranzubringen und das Böse am Vordringen zu hindern. Wo? Auf dem Meter Front vor Dir. Nämlich bei dem Menschen, der Dir gegenübersteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dilemma des Materialisten: Es gibt immer mehr, immer etwas Neues. Und doch: Die Zeit, das gerechteste, was es gibt, reicht nicht aus, um alles zu besitzen, zu tragen, zu schmecken, zu fahren, zu beschlafen; ja sogar um auch nur alles zu hören und zu sehen, reicht sie für niemanden aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die materialistische Maxime lautet: Wohlstand. Deswegen haben wir auch den Wohlfahrtstaat. Die Maxime der Liebe lautet hingegen Leben... Das Motto des Materialismus: Mehr (Du genügst nicht). Das Motto der Liebe: Genug (Du genügst).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben bedeutet, das Leben eines anderen, sein Wachstum, sein Blühen, seine Erfüllung zu wollen. Immer mehr, ganz, ewig. Mehr als das eigene Leben letztlich. Größere Liebe hat niemand als der, der sein Leben hingibt für die Freunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott hat's gegeben, Du sollst es weitergeben...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-115540089059396039?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/115540089059396039/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=115540089059396039' title='4 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/115540089059396039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/115540089059396039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2006/08/nach-dem-sommer-herbst-oder-frhling-fr.html' title='Nach dem Sommer - Herbst oder Frühling für Deutschland?'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-115176306664642065</id><published>2006-07-01T07:10:00.000-07:00</published><updated>2006-07-01T07:11:06.916-07:00</updated><title type='text'>Deutsche Liebe - Gedanken zu WM und "neuem Patriotismus"</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nur, weil wir nicht mehr so vulgär und nationalistisch liebten, sollen wir nicht mehr patriotisch gewesen sein? Denk noch mal nach. Ich sage, in Deutschland wurde die Heimat auch nach 1945 genauso geliebt. Und doch waren wir traurig. Aber waren wir nicht vielmehr einfach deswegen traurig, weil uns mit „der Nation“ der Sinn des Lebens abhanden gekommen war und wir uns im Materiellen befriedigten, das aber keine dauerhafte Befriedigung geben kann. Waren wir nicht traurig über das eigene Versagen? Die Nation ist letztlich auch nur ein Ersatzsinn. Sie kann im tiefsten nicht Sinn geben. Sie ist ja selber kein Wesen, das geben könnte. Sie ist nur ein gemeinsames Projekt, in dem Menschen andere Menschen erleben können. Sie kann dem Sinn des Lebens, den man für sich erkennt, ein Ventil, eine gemeinsame Baustelle sein. Sie kann aber selber nichts geben. Und sogar nur in der Menge oder sogar Masse (z.B. im Kriegseinsatz) kann sie irgendeine eine Wirkung auf das Individuum erzielen. Ansonsten ist sie nur als Ziel der Individuen nützlich. Lenkt deswegen Eure Aufmerksamkeit nicht so auf das, was die Nation betrifft. Sondern richtet sie auf Euch, auf die Menschen. Die Traurigkeit der Menschen, Deine eigene Traurigkeit zu überwinden, das wird den Effekt erzielen, den sich jetzt so viele von einen „neuen Patriotismus“ erhoffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist doch gar nicht alles verloren in Deutschland. Wir müssen ganz ruhig unsere Schwächen bekämpfen und aber auch unsere Stärken wieder wahrnehmen. Wir müssen wieder säen und arbeiten, wenn wir auch in Zukunft ernten und verteilen wollen. Die WM ist vielleicht ein Anfang, der uns hilft, zur gesunden Mitte in der Selbstwahrnehmung zurückzukehren. Euphorie als Lebensgefühl eignet sich hier – so wie jede andere Art der Wirklichkeitsverdrängung – nicht, kann aber vielleicht als temporäres Anti-Serum gegen das Gift des Skeptizismus und Selbstzweifels wirken. Die wirkliche Arbeit aber, da mach Dir keine Illusionen, beginnt anschließend. Und die Arbeit ist ungefähr so spannend, wie nach dem Fest aufzuräumen. Die, die das machen, das werden unsere wirklichen Helden sein. Worauf warten wir?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Essenz der Liebe ist immer in Diskretion und Intimität gekleidet. Vulgarität ist vielleicht manchmal Verliebtsein, aber nie  Liebe. Denn nur primitive, vulgäre Gefühle schreien... Ein zärtliches Gefühl, insbesondere Liebe, dient, streichelt, küsst, lächelt, hilft, stützt, pflegt, hofft, vergibt, sagt kein schlechtes Wort... Liebe braucht keine Drogen und keinen besonderen Anlass. Mal sehen, ob und wie weit die Deutschen wirklich lieben gelernt haben... Wahrer Patriotismus: Die kleinen Dinge tun und das Alltägliche lieben. Wie in jeder Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Deutschen müssen froh sein und Gott danken, dass es uns überhaupt noch gibt. Wir haben heute doch gar keine Vorstellung, was damals zwischen 33 und 49 hier los war... Und wären auch nie wieder auferstanden ohne Gott und die Arbeit vieler Menschen, darunter sehr viele Ausländer, denen wir auch dankbar sein müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind das Land der geschichtlichen Tsunamis…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes große Fest geht einmal zu Ende... Seid da sicher. Doch wir müssen den Alltag zum Fest machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen haben im Moment Sex mit der Nation… Werden sie sich am nächsten Morgen noch erkennen und lieben…?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soll DAS jetzt wirklich Liebe sein…? Irgendwie fällt es mir schwer, das so zu nennen. Was wird bleiben außer Heiserkeit und Kater?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da soll mir jemand sagen, beim deutschen Jubel ließe sich nur Liebe, Freude und Patriotismus spüren. Man merkt doch, dass da tief drin viele Zweifel, Komplexe, Ängste mitspielen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;„So seh’n Sieger aus!,“ singen sie… ohne irgendetwas geschafft zu haben? So seh’n Sieger aus? Die Mannschaft, ja klar. Die sind bisher Sieger. Aber alle die, die zuschauen und grölen… Sehen so nicht unzufriedene Leute mit Komplexen aus? In normalen Zeiten schon…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verliebtsein? Gut. Aber lieber Liebe. Euphorie? Okay. Aber lieber ein tiefes Verständnis und Annehmen, ein Tragen und Schützen – auch im Zweifel, im Fehler, im Mangel, im Ende. Das Erste kann Anfang für das Andere sein. Lasst es uns nutzen. Tiefe Liebe ist aber etwas anderes als Euphorie. Obwohl sie sich aus dieser entwickelt. So wie Schmetterling und Raupe sogar das Selbe aber doch nicht einmal das Gleiche sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir in diesem Land brauchen, ist ruhige, besonnene Zuversicht. Keine Schreierei und auch keine Euphorie letztlich. Wenn es vorwärts gehen soll, müssen wir jeden Tag wie Weltmeister leben. So sähen dann wirklich „Weltmeister aus“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere heutigen Helden (z.B. Die Sportstars) verkörpern leider nicht mehr viele verschiedene Tugenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einheit und Gerechtigkeit durch Freiheit. Das verstehen die meisten von den Wichtigtuern nicht. Denn dann könnten sie sich nicht mehr mit der Lösung (oder sogar Nicht-Lösung) von Problemen, die sie selber schaffen, aufspielen… Politik: Ein feines Perpetuum Mobile. Das besondere am Perpetuum Mobile ausserdem: Man kommt trotz aller Bewegung nie irgendwo an…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen einzeln alle das Kleine lieben und tun. Als Gemeinschaft dürfen wir aber auch vor dem Großen, selbst dem Monumentalen nicht zurückschrecken. Mit dem Kleinen anfangen und auf’s Grosse hinarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeden Anfang, auch den kleinsten, rechnet Gott Dir an. Vertraue darauf.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-115176306664642065?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/115176306664642065/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=115176306664642065' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/115176306664642065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/115176306664642065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2006/07/deutsche-liebe-gedanken-zu-wm-und.html' title='Deutsche Liebe - Gedanken zu WM und &quot;neuem Patriotismus&quot;'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-114334214375376041</id><published>2006-03-25T19:00:00.000-08:00</published><updated>2006-03-25T19:02:24.183-08:00</updated><title type='text'>Ostermarsch - Auf dem Weg durch unsere Wüsten</title><content type='html'>&lt;p&gt;„Weil Du es Ihm wert bist, wählte Er die Nägel.“ (Max Lucado)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du weinst, wenn Du vor dem Kreuzweg stehst. Ich kann es gut verstehen. Wir sind es nämlich, die auf den Bildern als Söldner und kreischende Menge abgebildet sind. Ja, schau genau hin: Es ist Dein Gesicht und meines, die dort im Hass verzerrt sind, unbeteiligt wegschauen oder schadenfroh und gierig auf die Habseligkeiten und den geschundenen Herrn blicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Böse ist nicht so groß wie Ihr denkt. Sein Gesicht besteht aus ganz vielen kleinen Gesichtern, all den bösen Taten und ausgelassenen guten Taten. Millionen Pixel sozusagen. Sucht also nicht nach der großen Fratze. Sucht bei Euch. Ganz nah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kann Gott weinen, spätestens seit Seiner Menschwerdung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christus wird gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steh auf von Deiner Schuld und geh’. Er hat Dich erlöst. Du hast Ewiges Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du brauchst nur einen einzigen Willensakt zu erbringen… Den, Ihn zu bitten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du erwähnst Deinen Glauben nicht aus Rücksichtnahme auf die anderen? Welche anderen? Diejenigen, die Deines Zeugnisses dringend bedürften? Deine Rücksicht auf die, die nichts hören wollen und sich die Ohren zuhalten ist Verrat an denen, die Dich brauchen und nach einem Wort über Gott und einer Gelegenheit, über Ihn zu sprechen / zu hören, dürsten. Und das alles für diejenigen, die sich von Gott belästigt fühlen? Ich sage Dir, vergiss das, was sie sagen, denn selbst sie betrügst Du durch Dein Schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katholisch zu sein ist nichts, wofür man sich entschuldigen müsste. Auch nichts, worauf man stolz sein könnte. Es ist ganz einfach nur die größte Gnade, die man erhalten kann. Und derer soll man sich ganz einfach freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt die Ehre und es gibt den Stolz. Die Ehre ist das Gefühl, das der Mensch hat, der sich seiner Freiheit und Verantwortung bewusst ist, der weiß, dass sie ihn als Menschen ausmachen und er von Gott so gewollt ist: Frei und seine Freiheit in der Verantwortung realisierend. Dann gibt es aber auch den Stolz. Das ist die Einstellung, die Freiheit und Verantwortung usurpieren, dort, wo sie einem anderen und einem selber eben nicht zusteht. Das ist die Einstellung, die zum Abfall von Gott führt. Die usurpierte Freiheit kann auch nicht glücklich machen. Sie überfordert bzw. ist ungerecht. Die rechte Freiheit hingegen erfüllt den Menschen, füllt ihn aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant wie sehr sich der Mensch aufschwingt, das als Wissen zu deklarieren, was er nicht wissen kann (z.B. stammen wir vom Affen ab?) und das, was er wissen könnte (zum Beispiel die tägliche Offenbarung Gottes), als absolut unverständlich bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Angst vor dem interreligiösen Dialog. Oder meint Ihr, Christus würde in einem offenen Umfeld nicht „gut dastehen“? Voraussetzung ist aber wirklich, dass frei gesprochen werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Lächeln ist der Flügelschlag des Heiligen Geistes.“ (Claude – Obdachlos)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mein USP ist? Dass ich an das Ewige Leben glaube. Das ist mein USP. Es ist nicht viel. Und ich kann nichts dazu. Aber es ist absolut alles, was man braucht. Alles und mehr. Wirklich, echt daran glauben. Nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern echt daran glauben… Kannst Du Dir vorstellen, wie wertvoll das ist? Mehr als alle Slimfast und Super-Diäten zusammen. Alle Operationen und alles andere. Alles, alles. Das haben die Christen. Das sie das nicht mehr als Sensation anpreisen ist ein Rätsel, das man ehrlich nur mit der Macht des Bösen erklären kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch kann erkennen. Viel mehr, als er es heute – zum Teil aus Unwissen, zum Teil aus Angst, zum Teil aus Bequemlichkeit – zugestehen will. Und dass er seiner Vernunft so wenig zugestehen und abverlangen will, führt dann dazu, dass ein immer größerer Teil der immateriellen Welt in der Finsternis versinkt und die Dämonen sich seiner bemächtigen. Und unter diesen Dämonen, diesen alten Mythen, Aberglauben und Geistern leiden wir. Selbst wenn wir auch noch die letzten Ecken der materiellen Welt entdecken und sezieren, so wird die Finsternis alle Helligkeit unserer Neon-Lampen überlagern. Dabei ist uns die Vernunft gegeben, um auch die immaterielle Welt zu erhellen. Das sollte doch eigentlich Aufklärung sein, oder nicht? Auch sie ist, wie so viel anderes, von einem radikalen, säkular-rationalistischen Materialismus gekapert worden. Es gilt nun, die Aufklärung wieder aufzuklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses besondere Land liegt leidend vor uns. Der Herr kann und will helfen. Aber wir müssen Ihn eben zu den Menschen bringen. Und erst einmal wirklich bei uns selber ankommen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland ist ein bisschen wie Luzifer. Es war besonders geliebt und hat sich dann irgendwie nicht gerecht behandelt gefühlt… Und ist dann abgefallen. Aber anders als Luzifer, hat das menschliche Deutschland eine neue Chance bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wichtigste Wort im Kampf gegen den Materialismus-Konsumismus ist das frei gesprochene Wort „Genug“. Dies fürchtet der Teufel wie das Weihwasser, denn es bedeutet gleichzeitig ein „Ja“ zu allem, was man hat und ein „Nein“ zu allem, was man noch nicht hat. Es ist wirklich Annahme und Leben in der konkreten Gegenwart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das befreiende ‚Nein’ sprechen, um das erlösende ‚Ja’ nicht zu verpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Materialismus ruft immer: „Mehr! Neuer! Besser! Aufregender! Schneller! Unterhaltsamer!“ Und Gott ruft dagegen: „Genug. Ich bin, der ich bin. Bin, der immer ist und immer war. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und Du bist mir genug.“ Das bringt alles zum Schweigen und zum Ruhen. Mit diesem absoluten Anspruch und dieser Gewissheit Eures Herrn tretet auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Materialismus macht sich nun auch seit geraumer Zeit Moralismus, eine säurehaltige Ersatzbefriedigung für Moral, bei uns breit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste (und wichtigste) Schlag gegen den Materialismus wird gegen die Evolutionismus zu führen sein, der einfach rigide behauptet: Es gibt nichts, was wir nicht wissen können. Wir kommen vom Affen. Das schließt Gott aus und den Menschen in einem tierischen Wesen (und Verhalten und Zielmuster) ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ist der alte Papst doch heroisch gestorben. Welches Beispiel für uns alle! Wenn wir das nur könnten: Ehrenhaft, heroisch und gut sterben. Wieviele Menschen können das nicht und verderben sich dadurch die Auferstehung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind immer wieder und immer viel zu sehr auf die äußeren Umstände als Ursache von Missständen fokussiert. Dabei können wir sie doch kaum ändern. Doch das hat ja vielleicht System, denn wir wollen uns ja gar nicht ändern sondern nur eine Entschuldigung… Wer sich wirklich ändern will, der wird sehen, dass es letztlich der Wille, sich selber zu ändern, ist, der etwas bewegen kann. Und dieser Wille ist immer der Anfang. Wer ihn nicht findet (aber sein Gewissen nicht zum Schweigen bringen kann), der wird am Ende ein Opfer der Ironie oder gar des Zynismus – die Krankheit der ‚Weltverbesserer’.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woran man einen Linken oder Sozialliberalen erkennt? Oft leider am Zynismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wort „morgen“ ist das größte Hindernis bei den meisten Reformen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind nicht schlechter als die vorhergehenden Generationen. Lasst Euch das nie einreden. Und dieses Deutschland ist nicht dem Untergang geweiht, wenn wir es nicht tun. Es ist – mit allen Mängeln – das beste und freieste Deutschland, das je existiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nie in einem Krieg gewesen, nie Hunger gelitten, nie gedürstet, nie obdachlos gewesen, niemals gefroren, niemals misshandelt, ja vielleicht niemals sogar nur Angst gehabt. So sieht unser Leben doch aus… Und Ihr beschwert Euch?? Was kann man dazu denn noch sagen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin hat sowohl das Flair der Weltläufigkeit als auch die Beschaulichkeit der Kleinstadt-Idylle verloren… Es ist ein Ding dazwischen. Seine Atmosphäre ist explodiert und der Wind pfeift durch die Fensterhöhlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle sind körperlich und seelisch verwandt und doch alle völlig einzigartig und individuell verfasst. Auch bei uns gibt es die absoluten Wahrheiten und die relativen Wirklichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn Du sie erst am Ende Deines Leben finden wirst – höre nie auf, die Liebe Gottes und wozu sie Dich beruft zu suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können nicht zulassen, dass uns alles Große und Schöne von Nazis, Kommunisten und 68ern schlechtgemacht wird. Wir müssen uns wieder an große Ideen gewöhnen. Und vor allem an das Tun, das dazugehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regierung soll uns doch erst mal in Ruhe lassen. Was sollen wir uns mit Leuten beschäftigen, die ohnehin auch schon mit sich (selber) beschäftigt sind. Vielleicht können die viel besser arbeiten, wenn ich nicht den ganzen Tag die Nachrichten auflecke. Klar, da werden viele Medienleute arbeitslos (oder vielleicht berichten sie mal von etwas interessantem?). Ich laufe ja auch nicht den ganzen Tag oder sogar mehrmals in der Woche herum und frage meinen Vorstandsvorsitzenden, was jetzt genau vor sich geht, wo und wann. Obwohl das für mich auch wichtig sein könnte… Aber es gehört eben nicht zu meinen Aufgaben, täglich die Aufsicht zu machen. Das nennt man Delegation, Repräsentation, Aufgabenverteilung. Finger weg von den Nachrichten und ständiger Überflutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut man sich die EU-Webseite oder andere EU-Dokumentationen bis hin zu den Euro-Banknoten an, dann fällt einem auf, wie abstrakt und letztlich unmenschlich die ganzen Sachen entworfen sind. Irgendwie so bluts- und geschichtsleer. Gerade Blut und Geschichte machen aber den Menschen – und gerade diesen Kontinent – auch aus. Man bekommt es ein bisschen mit der Angst zu tun, angesichts der ganzen hehren Prinzipien, die dort auf den Dingen (und überall) stehen: Wie Frieden. Wohlfahrt. Recht. Harmonisierung. Nicht-Diskriminierung. Nachhaltigkeit… Und doch sieht es irgendwie aus wie aus einem Freimaurer-Designbuch…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CSU-Generalsekretär Söder soll gesagt haben: „Bayern soll ein Wolhfühl-Land werden…“ Kann das sein, dass ein Christlicher so etwas sagt? So weit sind sie schon gekommen. Na dann Prost. Und viel Erfolg. Das ist ja genau die Richtung, in die sich alles entwickeln (sollte). Drogen und Euthanasie eingeschlossen. Denn wer entscheidet, was Wohlfühlen ist? Und wer kann sein Wohlfühlen dem anderen aufzwingen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was willst Du denn, dass ich sage? Ja, ich halte Dich für behindert, wenn Du nur das Materielle siehst und keine Ahnung vom Immateriellen hast (haben willst). Du bist blind. Du erkennst (selbst Dich) nicht. Ich bedauere Dich. Aber doch nicht aus Herablassung oder bösen Willen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Mann musst Du den Kampf lieben. Hierbei seien der Glaube Dein Schild und der Geist Dein Schwert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehre bedeutet, ein ausgeprägtes Bewusstsein für Freiheit und Verantwortung zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Magie steht nicht am Anfang unserer tollen Aufklärung. Sondern am Ende. Ebenso wie wir uns nicht am Anfang sondern anscheinend am Ende der Evolution wie Tiere benehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit ist absolut, auch wenn Du sie oft relativ erfährst. Genauso ist es auch mit der Wahrheit. Man kann zwar sagen: „Och, Pappi, ist es wirklich schon so spät?“, aber deswegen anzuzweifeln, dass es wirklich so spät ist oder – noch besser – gleich das Vorhandensein und Vergehen von Zeit anzuzweifeln, wäre doch ein bisschen viel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Universal heißt: Nah und fern, groß und klein, Stadt und Land, Peripherie und Zentrum, Meer und Berg, Mann und Frau, hoch und tief, etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer mit Christus lebt, wird mit jedem Jahr jünger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nimm die Zeit ernst, die vergeht. Sie kommt nie zurück. Wenn Du sie nicht ergreifst, bleibt Dir nur der Schatten Zeit und damit auch nur der Schatten der Ewigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gott liebt Sie so, wie Sie sind, aber er will Sie auf keinen Fall so lassen, wie Sie sind. Er möchte, dass Sie so werden...wie er selbst!&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-114334214375376041?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/114334214375376041/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=114334214375376041' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/114334214375376041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/114334214375376041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2006/03/ostermarsch-auf-dem-weg-durch-unsere.html' title='Ostermarsch - Auf dem Weg durch unsere Wüsten'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113685560497265323</id><published>2006-01-09T17:13:00.000-08:00</published><updated>2006-01-09T17:13:25.193-08:00</updated><title type='text'>Das Fest der Menschwerdung naht</title><content type='html'>Mensch geworden. Gestorben. Auferstanden. Das begann um diese Zeit vor langer Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wir werden das Himmlische Jerusalem bauen. Auf den Schultern unseres Gebetes, mit den Händen unseres Opfers. Ganz leise, fast heimlich. In uns selber. Und es wird strahlen aus unseren Augen, Taten, Worten. Mehr als alles andere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen immer wieder glauben. Aber es gibt unvernünftigen Glauben. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn man nicht glauben müsste, sondern wissen könnte. Verdrängung von Fakten ist nicht Glaube. Sondern Unvernunft. Ebenso ist es aber Unvernunft, dort ein Nichts zu setzen, wo man nicht wissen kann. Dort kann man glauben, und wenn die Alternative das Nichts ist, ist es vernünftiger, dort etwas zu glauben. Und am besten glaubt man an das Gute, ja sogar an das Beste. Am besten das Beste!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Probleme heute: Kein Auge für das Gute, das uns unverdient zuteil wird. Dieses „Unverdientsein“ macht den Menschen nicht klein. Sondern es macht den Menschen groß, weil man ihn – trotz seiner offensichtlichen (und gar nicht virtuellen) Unfähigkeit - als würdig erfährt, derartige Gnaden, ohne Verdienst und nur durch Liebes-Würdigkeit zu erhalten. Ohne dieses Bewusstsein gibt aber niemand unverdient weiter. Und niemand erhält unverdient. Und niemand erlebt die Freude des Teilens, Gebens und Empfangens. Das soll froh und dankbar machen. Macht es auch Doch an dieser Freude und Dankbarkeit mangelt es heute, weil sich niemand als würdig empfindet. Und den anderen auch nicht. Sondern nur als berechtigt. Oder unberechtigt. (Und man kann dem anderen leichter ein Recht wegnehmen - ohne selber Schaden zu nehmen - als die Würde.) Stattdessen empfinden die Menschen hier Verantwortung für Dinge, für die sie - weder im positiven noch negativen - Verantwortung tragen müssen. (Eine klassisceh Definition von Stolz: Verantwortung und Freiheit, wo sie einem nicht zusteht...) Und übersehen dabei, und dies ist der zweite Punkt, die Bedeutung der konkreten und wirklichen Verantwortung zum Handeln, dort nämlich, wo der Einzelne berufen ist zu handeln und es kann. So ist vielen Leuten die direkte Verantwortung, die eigentlich  immer wichtiger als eine abstrakte, fernere Verantwortung ist, häufig unbekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spaßgesellschaft ist eine Folge der unbegrenzten Wahl und der Unfähigkeit zu wählen, sich also selber einzuschränken. Kein Glück ohne diese Einschränkung (wer z.B. alle Frauen liebt, liebt keine; wer jedem Glück gegenüber gleich offen ist, erhält keines…). Die Einschränkung muss man lernen und lehren. Um sich aber sinnvoll einzuschränken, muss man Werte haben, Präferenzen. Man muss sich selber kennen und das, was man will. Man muss vorher aber auch einsehen, dass man eben nicht alles haben kann, sondern dass, wenn nicht wir selber, dann "das Leben" für uns wählt, und sei es nur durch Altern, Tod und die Entscheidungen anderer. Das ist aber letztlich keine Freiheit sondern die Fremdbestimmung. Liberalismus und Spaßgesellschaft widersprechen sich also. Und Spaßgesellschaft beginnt lange vor den Vergehen der Entertainmentindustrie…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahre Offenheit ist wichtig. Die Offenheit eines Herzen, das aber aufnehmen und geben können muss. Eine Hand kann nur geben, wenn sie etwas hat. Und sie kann nur nehmen und halten, wenn sie irgendwo Halt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nationalsozialismus war wie eine heiße Krankheit, die im Fieber alles in den Wahnsinn gezogen hat. Der Kommunismus war mehr wie eine Anämie, eine Blutarmut, bei der man Stück für Stück und mit der Zeit die einzelnen Organe und Gliedmassen der Seele verliert. Unterschiedliches Prinzip. Gleiche Wirkung: Tod der Seele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen keinen Liberalismus, der den anderen seinem Schicksal überlässt. Ein Liberalismus, der nur Autarkie für die Starken bedeutet - ohne ihr Gewissen zu prägen und ihnen ein Führungsethos zu vermitteln, das von einem Geist des Dienens getragen ist - endet nur in Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Ebensowenig brauchen wir eine Solidarität, die versucht, alles mit Regulierung und (fremdem, geliehenem) Geld / Umverteilung zu lösen. Sie endet in der Verantwortungslosigkeit. Keiner ist mehr verantwortlich. Die einen bekommen weggenommen, die anderen gegeben, ohne die Freude des Gebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Probleme und es gibt eine Pflicht zu helfen, wenn man kann. Aber die meisten Herausforderungen sind nicht mit Geld und Gesetz zu bewältigen sondern sind Fragen des Herzens, die nur durch opferbereite Liebe und Zuwendung überwunden werden können. Dies müssen wir lernen. Das ist wahre Liberalität, wahre Freiheit und Menschlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kann man über Wahrheit diskutieren. Soll man auch. Wer Angst davor hat, sind meist die Leute, die davon nichts verstehen. Das ist wie wenn sich jemand weigert, dass in der Schule Hausaufgaben verglichen oder benotet werden. Bei Gott geht es aber nicht um Noten. Diese Leute sehen aber zu sehr den Wettbewerb. Wir stehen aber nicht im Wettbewerb miteinander (worum denn auch? Mit welchem Ziel, wo wir doch außer uns selber nichts nach dem Tod mitnehmen können?). Wir stehen im Wettbewerb zwischen dem was wir sind und dem, was wir sein müssten, weil wir es könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen nicht die Leute überreden. Aber wir sollen ihnen die Möglichkeit vorleben, DASS ES GOTT GIBT.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlich (und vielleicht symptomatisch für die dt. Medien und die dt. Gesellschaft) ist die Oberflächenfixierung der deutschen Medien im  Bezug auf den Glauben – so z.B. bei der Berichtserstattung vom Weltjugendtag. Als ob es da - auch nur wesentlich - um Party gegangen wäre. Aber etwas tieferes können die sich anscheinend nicht vorstellen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wem Gott eine Aufgabe gibt, dem gibt Er auch die Kraft. Ob die Aufgabe nun Vater oder Mutter von acht Kindern oder Zölibat heißt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Paying partial attention is like painting a landscape from a speeding car.” ??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“A cynic: A man who knows the price of everything and the value of nothing.” (Oscar Wilde)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einen haben Schönheit und Leben, die anderen haben Geist und Kraft (Macht).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der gespielte und der ferne Tod sind dank des Fernsehens allgegenwärtig geworden; der reale Tod dagegen ist kaum noch auffindbar, er hat sich versteckt in den Intensivstationen und Pflegeheimen; wohl nur eine Minderheit der Deutschen hat jemals einen Toten gesehen. Die Todesstunde, für die der gläubige Christ Kraft erflehen konnte, hat sich durch die Intensivmedizin ins Unmessbare gedehnt; das Sterben ist zu einer eigenen Lebensphase geworden.“ (Stephan Dobrinski)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das schillernde Wort Kompetenz bezeichnet ja nicht nur das, was einem erlaubt ist, sondern auch, was man beherrscht, versteht und kann. Kompetenzen, die man dem Namen nach besitzt, die man aus Mangel an Wissen und Können aber nicht ausfüllen kann, sind nicht nur überflüssig; sie sind auch gefährlich, weil sie wie alle Rechte, die man zwar innehat, aber nicht wahrnimmt, ihren Besitzer nicht stärker, sondern schwächer machen.“ (Konrad Adam)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wofür Dialog führen, wenn es nicht um Erkenntnis gehen soll? Ein bloßer Austausch zum Kennenlernen mag ja zu Anfang Sinn machen, aber wirklich auf Dauer wäre ein solches touristisches Gespräch nicht viel wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Eine Welt ohne Visionen wäre leer, eine Demokratie ohne innere Mitte würde die Minderheit mehrheitlich ausbeuten, eine freiheitliche Verfassung ohne bindungsfähige Menschen würde in die Beliebigkeit zerfallen, wirtschaftlicher Wettbewerb um maximalen Gewinn ohne Sozialkultur würde illegitime Herrschaftsstrukturen hervorbringen. Das heißt: Ein Europa ohne Christentum wäre ein Europa ohne Zukunft. Gerade in unserer Gegenwart müssen wir uns fragen, welche Institutionen für Gemeinsinn, Rücksichtnahme, Fairness, Anstand, Selbstlosigkeit einträten, wenn es die Kirchen nicht gäbe. Wer hielte die Zersplitterung unseres Lebens in Teilbereiche des Wirtschaftens, der naturwissen-schaftlichen Erkenntnis, der politischen Macht, des Sports und des Reisens in einem einheitlichen Menschenbild zusammen, in dem Wissen, Wollen, Dürfen nicht auseinander fallen?“ (Paul Kirchhof)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir arbeiten nicht an einer kleinen, kontemporären Mode, sondern an der großen, christlichen Zivilisation. Vergesst das nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wohlstand ist wirklich ein Hindernis für den Glauben. Zu viele Menschen in Deutschland und Europa betrachten den Glauben aufgrund ihrer materiellen Sorgen- und Gedankenlosigkeit nur als eine Art besondere, extra Zusatzversicherung für unbekannte Zwischenfälle, Tod und sonstiges Ungemach. Sie fühlen sich bestens aufgestellt mit dem wöchentlichen Kirchgang und ein paar Gebeten. Doch der Glaube ist keine Versicherung, kein Rabbattsystem und kein Meilenprogramm, sondern eine lebendige, brennende Liebe. Und es gibt hier nie ein „zu viel“. Mit der lauwarmen Versicherungseinstellung ändert sich im eigenen Leben – außer den Ratenzahlungen (Kirchensteuer, Messe, Pfarrfeste, etc.) – und in der Welt um uns herum nichts. Und man erreicht mit Sicherheit nicht das, was uns aufgetragen ist: Heiligkeit. Glaube und sein Ziel sind also mit einer Versicherung oder einem Sparprogramm nicht zu vergleichen. Im Gegenteil: Es geht nicht um Sicherheit, Schadensverminderung und Prämien sondern um das größte Abenteuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Thirty years after Roe, we have not yet fully come to understand all the ways that abortion has distorted our culture, coarsened it, made it less loving and less noble.” (Justin Torres)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glauben praktizieren: Wirklich so tun als ob.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das Entscheidende ist die absolute Liebe. Sie bricht jeden Panzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben ist kein großer Sammelwettbewerb. Weder Güter noch Wissen können wir behalten. Es geht um’s Tauschen. Um’s Geben und Annehmen von Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stimmt wohl, dass alles, was wir heute Ostdeutschland nennen, uns nur einen Geschmackshauch von dem gibt, was wirklich Deutscher Osten war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Machismo haben sicher auch die vielen Frauen eine Mitverantwortung, die von  ihm profitieren. Und das sind nicht die wenigsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist letztlich sehr gut, dass die Amerikaner gekommen sind, um uns vor einer Ausdehnung des deutschen oder englischen Klassensystems zu bewahren. Die soziale Mobilität und die klassenlose, offene Gesellschaft hätten wir ohne den Krieg und den amerikanischen Einfluss wohl kaum bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das größte Drama ist, dass sich die Dummheit der obersten Deutschen Führung 1939-45 sicher auf allen Ebenen fortgesetzt hat. Sicher waren unzählige unfähige Führer in der Verantwortung. Und wie viele Männer sind von ihnen wohl sinnlos geopfert worden? Wie viele werden wohl im vollen Wissen um die Sinnlosigkeit eine Befehls oder die schiere Dummheit ihres Führers in den Tod gegangen sein… Wie bitter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schlimme ist die Ehrlosigkeit, der Unwille, Freiheit und Verantwortung zu tragen und der Stolz, der Wille, Freiheit und Verantwortung zu tragen, wo sie einem nicht zusteht oder man es einfach nicht kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nazis waren keine „Stubengelehrten“. Sie hatten gelernt, um zu verändern. Sie waren Ingenieure…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Today America’s armed forces go into battle only with the fear of individual failure but not of collective defeat. They never fear losing the war. That is what separates them from the men of D-Day, who did not know if they would fail (although they, too, had control of the air and overwhelming firepower).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Deutschen im 2. WK ohne oder sogar gegen Gott kämpften, haben sie oft unter Beweis gestellt. Letztlich auch durch die totale Niederlage, die – als Ausnahme von der historischen Regel – allerdings nur mit der Vernichtung ihres Staates und nicht des gesamten Volkes endete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Christentum ist der große Baum, den Gott hat aus dem Samenkorn des Judentums entstehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Watching Band of Brothers… From the intensity of the memories of those men– who fought for barely a year (and the cult of heroism around them), one can only start to understand what having been on the East front for almost four years must have been like…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was gut ist, mache ich mir zunutze. Das ist doch keine Schande.“ (General Allenby zu Lawrence of Arabia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gut ist vernünftige, demütige und kluge Führung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Christus siegt über niemanden, der es nicht will. Er siegt nur durch Überzeugungen. Er ist ja das Wort Gottes.“ (Origines)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das, was die Christen und Gläubigen Gott nennen, nennen die Evolutionisten „Zeit“. Zeit erklärt für sie die Fragen, woraus sich denn der Affe entwickelt haben soll, von dem wir uns (über lange Zeit) entwickelt haben sollen. Oder woraus (und warum?) sich denn Flügel und Schnäbel und Augen entwickelt haben sollen. Aus Nichts? Was waren mögliche Zwischenstadien? (Ein Reptil sagte: Ich will fliegen. Und es wuchsen ihm die ersten Auswüchse, die sich dann über Generationen zu Flügeln entwickelten... Wieviele unglückliche Ex-Reptilien der ersten Generationen sind abgestürzt...?) Das ist nämlich so unwahrscheinlich, dass es sich nur über Milliarden Jahre entwickelt haben kann, was letztlich genau so ist wie zu sagen: Es war Gott. Es ist so ungewöhnlich und wunderbar, dass es nicht „normal“ gewesen sein kann. Letztlich ist die Antwort, es war Gott, einfach befriedigender und vernünftiger. Denn Milliarden Jahre, Flügel und Schnäbel Stück für Stück… Das ist immer noch unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher und glaubhafter, dass es von Anfang an im Prinzip so war, und dass Evolution nur die graduelle Ausgestaltung war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist möglich, verantwortungsvoll Fernsehen zu machen, nicht zu suggerieren, sondern objektiv zu sein und Subjektivität / Kommentar / Meinung klar zu kennzeichnen. Manchmal sieht man es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Materialismus hält uns mit der Angst vor dem Tod gefangen. Von ihm ausgehende haben die Menschen Angst vor jedwedem materiellen Verlust (von Wissen bis hin zu Lebensraum oder das, was sie für Liebe halten), ja sie haben eine Ehrfurcht vor dem Materiellen, das keinen anderen Namen als Götzendienst verdient. Von dieser Angst müssen wir uns befreien, denn sie führt nicht nur zu Hart- und Kleinherzigkeit sondern auch zu Mord und Totschlag, viel mehr als dies jemals das Christentum getan hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Medien verfahren nach dem Grundsatz: „If it bleeds, it leads.“. Aber die langfristigen Folgen und das Heilen und die möglichen Segnungen im Leiden zeigen sie nicht. Dadurch verzerren sie das Bild der Wirklichkeit und zersetzen das Vertrauen auf das Gute, auf Gott. Deswegen müssen wir uns vermehrt den Medien zuwenden…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts des 20. Jahrhunderts ist es kein Wunder, dass die Deutschen hart oder indifferent, in jedem Fall aber unempfindlich für schöne Worte geworden sind, die irgendetwas mit dem Nicht-Materiellen zu tun haben. Das ist die Ausgangslage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffen entgegen aller Hoffnungslosigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Melancholie ist eine Schwester des Müßiggangs. Die Aufgabe bringt den Mut mit. Im Falle des Scheiterns (oder besonders des Betruges) kommt dann allerdings leicht der Großvater aller Verzweiflung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Merke, dass Du frei bist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn sie dann erst einmal die Vernunft auf das Erkennen und Werten des Sichtbaren und Empirischen reduziert haben, dann kommen die Götzen wieder aus dem Dunkel gestiegen. Erst einmal die Vergötterung des Materiellen selber, Geld, Gesundheit, Wissen, alle möglichen Dinge und Geschöpfe. Und dann die Natur selber, die Schöpfung an sich, mit ihren undurchdringlichen Seiten, das Unterbewusstsein, die Wälder, das Klima, das Universum… Und dann die finsteren Mythen und Aberglauben. Auch die kommen wieder. Und sie richten heute mindestens so viel Schrecken an wie früher. Denn die Menschen sind heute zum Teil so einsam wie sie früher begrenzt waren. Und beides ist letztlich das Gleiche. Freut Euch also, wenn Ihr die klare, helle Vernunft in Christus habt, lasst sie Euch nicht ausreden. Denn sie lässt Euch Gott von Götze, Wahrheit von Irrtum und Glaube von Aberglaube unterscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht erstaunlich, wie beharrlich die Geschichte vom Affen und der Evolution immer wieder verkauft wird? Trotz aller Dinge, die wir nicht wissen und aller Dinge, über die wir den Mantel der Zeit decken (als ob unmögliche Dinge nur aus Zeitablauf und aus sich selber und eben nicht durch einen äußeren Eingriff möglich werden können).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„C’est quandmême un merveille, la vie humaine, une chose de beauté et d’intelligence. Tenez jusq’au bout. Le Seigneur n’est pas descendu du croix.“ (Claude – Sans Domicile Fix)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113685560497265323?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113685560497265323/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113685560497265323' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113685560497265323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113685560497265323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2006/01/das-fest-der-menschwerdung-naht.html' title='Das Fest der Menschwerdung naht'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113530868450172280</id><published>2005-12-22T19:30:00.000-08:00</published><updated>2005-12-22T19:39:04.003-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Am Anfang war das Wort. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Anfang war das Wort. Denn das Wort stellt den Anfang dar. Es ist die Verbindung von Außen- und Innenwelt. Wir müssen daher das Wort zurückerobern. Durch Klarheit. Und durch Handeln. Denn das Handeln erfüllt und schützt das Wort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott. Und damit war das Wort wahr und so soll unser Wort wahrhaftig sein. Wenn es das ist, dann wird auch unser Wort am Anfang stehen – zu einer neuen Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konservativ sein bedeutet, die Bedingungen der Freiheit zu bewahren, als da sind Menschenwürde (noch vor Menschenrechten, die nicht per naturam bestehen sondern definiert werden), Familie, Privateigentum bei gleichzeitiger Unabhängigkeit vom Materiellen, Selbstzucht und Anspruch an sich selber, Kenntnis des Immateriellen, Wissen und Treue. Konservativ sein bedeutet also nicht Tradition oder Schützenverein (bzw. nur insoweit, als diese auch solche Freiheitsbedingungen schützen oder einüben). Jeder Liberale muss in diesem Sinnen daher konservativ sein. Ist er das nicht, dann ist er naiv (in dem Sinne: Der Mensch ist und handelt immer gut, was aber eindeutig falsch und somit verantwortungslos ist) bzw. an Nachhaltigkeit seines liberalen Projektes nicht interessiert. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiheit ist nichts, was einfach so auf den Bäumen wächst. Freiheit muss gewonnen werden. Es gibt leider zu viele bloße Konsumenten von Freiheit (soz. Schein-Liberale) und zu wenige Produzenten (Real-Liberale).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott muss nicht wählen. Er fehlt nirgends, wenn Er sich dafür entscheidet, bei jedem von uns zu sein. Er kann alles. Wir aber, in unserer Begrenztheit, wir können nicht alles, weswegen WIR wählen müssen. Zu dumm, wenn wir es nicht tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glauben heißt nicht, eine Sache nur im Schlaf tun oder anzuwenden. Sondern es heißt wirklich so leben, als ob sie wahr wäre. Immer. Sonst heißt das nicht glauben sondern träumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glauben heißt eben nicht, gegen die Vernunft zu verstoßen. Ganz im Gegenteil. Die Vernunft ist das, was dem Menschen gegeben ist, um die Offenbarung Gottes (d.h. der Wahrheit) zu erkennen und zu entschlüsseln. Ihr dienen Verstand, Erfahrung, Intuition, Gefühl und Glaube.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Träume werden manchmal war. Der Glaube ist schon wahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle haben unterschiedliche Begabungen. Unterschiedlich aber gleichwertig. Und oft ist der Wert erst zusammen mit der Begabung anderer zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt endlos viele Wirklichkeiten. Aber nur eine Wahrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Form ersetzt nicht den Inhalt. Aber der Inhalt ist ohne Formgebung nichts, so wie das Wort ohne die Verwirklichung nichts ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist der Treibstoff, der Dich treibt…? Was bringt Dich über die Höhen und Tiefen, was durch die Wüste der Einsamkeit und was durch’s Meer der Versuchungen und unnützen Reize / Informationen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es gilt sein Leben lang zu arbeiten, zu kämpfen. Und jeden Tag neu zu beginnen. Man muss nicht nur mit anderen Geduld haben, sondern auch mit sich selbst.“ (Franz v. Sales)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann nicht aus dem Stand auf ein 26-stöckiges Haus springen. Ja, wir können kaum auf einen Tisch springen. Da die wenigsten von uns einen Kran oder Raketen zur Verfügung haben, müssen wir wohl oder übel die Treppen benutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Pflicht ist selbstverständlich. Aber das richtige Gewicht gibt erst das Herz, das freiwillig in die Waagschale geworfen wird.“ (Ernst Jünger)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Sünde gegen einen anderen Menschen (ein „Du“) hat ihren Ursprung und auch sein Ziel in einer Auflehnung gegen Gott (das ultimative „Du“). Sie kann somit auch ihre Auflösung nur in einem Wiederherstellen des Zustandes der vollkommenen Liebe gegenüber Gott haben. Es erklärt sich quasi von selber, dass nur Er sie bewirken kann, und nur bei Ihm können wir sie erbitten. Daraus folgt auch, dass es ohne Beichte (und Reue und Bitte) gegenüber Ihm und Absolution durch Ihn keine Erlösung geben kann. Und dass hierdurch auch alle nötige Erlösung erfolgt (selbst, wenn Er einem bei Möglichkeit auch die Versöhnung und Wiedergutmachung gegenüber dem anderen Menschen fordert.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tu es Petrus? Qui est Petrus reconstructionis Germaniae et Praeceptor Germaniae?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir wirklich Gründer sein wollen, dann müssen wir investieren. Viel Arbeit, Schweiß, Bequemlichkeiten, Angewohnheiten und Geld (Earning Power). Und wir müssen einen Glauben haben, der uns dies erlaubt. Außer, wir sind Herkules. Wer von uns aber ist tatsächlich Herkules und nicht bloß Herkulinchen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“See, what the world was searching for in 2006!“ fragt Yahoo… Ich brauche gar nicht nachsehen. Es war Gott, egal, wie sie Ihn nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Wahrheit zu bestehen (zuerst einmal auf ihrer bloßen Existenz und Erkennbarkeit) ist nicht Rechthaberei und Besserwisserei. Sie darf so zwar auch nie erscheinen. Es ist und bleibt jedoch Anspruch an den Menschen und, ob Menschen es wollen oder nicht, Grundlage für ihre Menschlichkeit. Denn der Mensch ist wahrheitsfähig. Sonst könnte seine Seele nicht ewig und im Angesicht Gottes sein. Und ansonsten wären wir letztlich auch wirklich nichts als Tiere. Steht man zu einem Menschsein als ein Plus zur natürlichen Form (dem Tiersein), stellt sich die Frage nach der Wahrheit, dem dem, das ist und nach Dem, Der ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Means of life are not the meaning of life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Religion ist paradox. Und zwar deswegen, weil die Welt paradox ist, weil wir sie nicht umfassen können. Aber sicher glauben, dass Gott sie umfasst. Das Alpha und das Omega, den Anfang und das Ende, die anscheinend diametral auseinander liegen und doch in Seiner Hand zusammengehalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles, alles hat er durch Seine Menschwerdung in Armut und Seinen Verbrechertod umfasst und erleuchtet. Keine dunkle Stelle mehr, an der man das Licht Gottes nicht sehen könnte, wenn man die Augen öffnet und bittet, kein Zustand, keine Situation, kein Moment, in der das Böse endgültig triumphieren könnte. Von Weihnachten bis Ostern hat Er alles erlebt und mit uns und für uns aus Liebe durchschritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Sünde, die Er nicht zu etwas Gutem nützen könnte. Wenn wir Ihn nur lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mach Dir keine Sorgen: Gott kann. Wer vor allen Zeiten, Himmel, Erde und den Menschen geschaffen hat, wer durch eine Jungfrau Mansch wurde, starb und auferstand, kann Dir sicher den Glauben geben. Und Du kannst auch. Wenn Du bittest. Wenn Du Ihn bittest, bitte jedoch nie mit einem „Aber“ oder „Nur, wenn“. Du musst bedingungslos bitten, wenn Du bedingungslos glauben und empfangen willst. Kein: „Nie werde ich“ oder „Ich will“. Sondern bete: Vater unser im Himmel, Dein Reich komme, DEIN WILLE GESCHEHE, wie im Himmel, so auf Erden, unser tägliches Brot gib und heute und vergib uns unsere Schuld. Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit kann man nicht teilweise annehmen, man kann nicht sagen: „Bis hierhin und nicht weiter.“ Die Wahrheit, ebenso wie ihre Schwester die Liebe, suchen Dich aus. Nicht Du sie. Sie geben sich Dir zu erkennen. Und wenn Du sie erkennst, kannst Du zwar „nein“ zu ihr sagen, doch glücklich werden kannst Du so nicht. Nur ganz oder gar nicht kannst Du mit ihr im Bunde stehen. Und deswegen kämpft die Kirche auch um die Wahrheit selbst an den unvermutetesten Ecken. Und deswegen ist es einem Christen auch in letzter Instanz nicht möglich, ohne die Kirche, die die ganze Wahrheit sucht und verteidigt, zu leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fest der Menschwerdung und das Fest der Auferstehung. Schöpfung und Erlösung. Es ist immer wieder dieser göttliche Zweiklang. Wie schön ist doch dieser Glaube.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Wahrheit ist lebbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kleinen Sünden, Dinge, die man eigentlich har nicht Sünde nennen möchte, trüben doch die Sicht für Gott, verstellen den Weg für die Liebe. Sie sind das, was wie der Zahnbelag die Karies fördert, wie die Kalkablagerungen in der Arterie den Herzinfarkt bringen. Klar, das fette Essen ist per se nicht schlecht. Lecker oft sogar. Aber in letzter Instanz tödlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Glaube ist ein Wunder. Denn er ist Gnade und die Gnade Gottes für den Menschen ein Wunder. So, wie wenn man von einer unglaublich schönen, guten und klugen Frau geliebt wird. Einfach so. Einfach immer und immer wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christwerden, ebenso wie Menschwerden ist nie abgeschlossen. Es erfordert jeden Tag neuen Einsatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schmeiße Dich mit ganzer Kraft in den Kampf um Dich selber. Der Teufel hat Horden von Bösem gegen Dich ausgesandt. Und Gott kämpft mit allen Engeln und mit Seinem eigenen Sohn um Dich. Schlag Dich auf Seine Seite. Sofort. Zögere nicht, denn diese Schlacht entscheidet über das Schicksal der ganzen Welt. Jede dieser Schlachten entscheidet. Aber nur bei einer bist Du verantwortlich dafür, dass Du kämpfst. Alles andere gib an Gott. Wohl wissend, dass Er keine Schlacht verliert und auch Du siegreich sein wirst, wenn Du bloß kämpfst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer von uns will nicht in der großen Schlacht kämpfen? Wer von uns will sich nicht auszeichnen? Aber wo ist die Schlacht, fragt Ihr? Um Euch herum. Sie ist in vollem Gange. Die Schlacht tobt, aber unsere Truppen stehen noch verwirrt und warten „auf den großen Angriff des Feindes“. Dabei ist der schon lange da. Aber die Unsrigen stehen noch verwundert und wollen es erst in der Zeitung lesen, auf CNN sehen, von der Regierung gesagt bekommen. Aber die Regierung sagt nichts. Und auf CNN wird man es nicht sehen. Doch wer mit dem Herzen sieht, sieht, dass überall jeden Tag bereits hunderttausende von Duellen ausgefochten werden. In jedem Menschen. Und zwischen Dir und Deinem Nächsten kämpfen Gut und Böse. Überall wird gewonnen und verloren, gelacht und geweint, wird gefallen und aufgestanden, gelebt, gestorben und wieder aufgestanden. Und vom Himmel sieht man das ganze Bild. Doch Du wirst immer nicht viel mehr sehen als auch ein Ritter oder Soldat in der Schlacht. Der sah nämlich auch nicht das „ganze Bild“ oder die „große Schlacht“. Er sah immer nur, dass um ihn herum gekämpft, gestorben und gesiegt wurde. Und irgendwie wandte sich das Schlachtenglück in die eine oder andere Richtung. Doch der, der tapfer dort gekämpft hatte, wo er stand, wird nie wirklich Verlierer sein, sondern erhobenen Hauptes die Stätte des Kampfes verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Mann schrieb zwei Jahre vor seinem Tod, am 18. Dezember 1953, an Reinhold Schneider: "Um Ihre katholische Basis und Bindung sind Sie zu beneiden. Mir fehlt diese Geborgenheit, denn mein Protestantismus ist bloße Kultur, nicht Religion, und fast überrascht es mich, dass das Meine in ihrem Leben, vom Frühesten bis zum Späten, die Rolle spielen konnte, die Sie andeuten. Es muss eben eine herzliche Liebe zum Guten, Wahren, Schönen aufkommen für den Glauben - vielleicht ist sie nicht ein, sondern der Glaube".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich klingt es furchtbar erwachsen und rational (und rational heißt bei uns ja klug), wenn man sagt: „Was soll Beten schon nützen. Beten ist Zeitverschwendung. Wir sollten handeln.“ Nun, beten ist gleich doppeltes Handeln: Es ist Reden mit Gott. Das ist wichtigste Handlung und wichtigste Voraussetzung für das eigene weitere Handeln. Und weiterhin fokussiert das Beten den Willen, ja ist selber bereits erste Wirkung dieses Handelns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauen haben mehr Überlebenswillen als Männer, Männer dafür mehr Widerstandswillen (man sieht es schon am Modebewusstsein, obwohl immer mehr Männer ihren Widerstand aufgeben, ohne dann allerdings notwendigerweise den weiblichen Überlebenswillen zu bekommen). Das eine bewahrt, das andere verändert das Leben. Beides ist wichtig und für das Menschsein / die Menschheit essentiell. Es ist allerdings klar, dass sich Widerstandswille eher erschöpft und eher selber überschätzt und daher auch eher zusammenbricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Protestantismus ist eher absolut, vielleicht väterlich. Und das ist wichtig. Er bricht jedoch daher auch eher zusammen als das Versöhnend-Mütterliche des Katholizismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende kommen die meisten doch wieder nach Hause in die Eine, Heilige Kirche. Viele zwar erst nach dem Tod aber doch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Kirche, eine Eucharistie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinschaft ist gut. Gemeinsam bekannte Glaube besser-&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eucharistie ist nicht nur Heiliges Brot sondern „Gott im Brot“, Mysterium, der Allmächtige als und in der einfachsten Speise des Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der evangelische Pastor kann heiraten. Er hat seine Eva. Der katholische Priester kann nicht heiraten. Er hat Maria. Die neue Eva.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria – zweifach Eva nova und femina admirabilissima. Durch Gott von aller Erbsünde freigehalten. Und danach – im Gegensatz zu Eva – von der Freiheit keine falschen Gebrauch gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht jede Kontrolle der Wirtschaft ist unsinnig. Wirtschaft dient dem Gemeinwesen, das wiederum dem Einzelnen dient. Zweite Ableitung, ein Derivat mithin. Wenn der Staat auch grundsätzlich ein Interesse an einer freien, leistungsfähigen Wirtschaft haben muss, so gilt das doch nicht einfach für alles und jedes Verhalten von Wirtschaftsführern / Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das was Frau Merkel jetzt zugute gehalten wird, ist doch letztlich nur das, was Deutschland eigentlich kann, was hier auch wartet und was sich weg brechen wird, früher oder später. Energie, Offenheit und Nüchternheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben nichts zu verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer hart und immer von innen nach außen arbeiten. Erst an Dir selber, dann an der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weltverantwortung ist Nicht-Verantwortung. Wir haben keine Verantwortung „für die Welt“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ruf nach Corporate Citizenship ist doch auch nur ein Ersatz für den Ruf nach dem Staat. Individual Citizenship, das ist es, was wir brauchen. Wenn wir kein Bürgertum haben, dann müssen WIR es halt werden. Nicht Daimler oder Siemens. Das sind Sociétés Anonymes. Wie sollen anonyme Gesellschaften langfristig Verantwortung übernehmen??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Natürliche ist gut und auf Gott ausgerichtet. Es ist wie eine Linse, die uns den Herrn sehen lässt. Der Teufel hat es geschafft, in unserer Vernunft aber einen dünnen Film (den Stolz) aufzutragen, der quasi die Linse bedeckt und wie einen Spiegel wirken lässt. Anstelle Gott sehen wir in der Schöpfung nur uns selber – als Macher und Zentren und nicht als Beschenkte und Geliebte. Der Mensch wird so immer wieder auf sich selber zurückgeworfen, seine Liebe reflektiert wie durch CO2 auf sich selber. Nur, dass es dadurch hier immer kälter wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leiden kommt von mittelhochdeutsch: Lidar. In die Fremde gehen… Interessant. Im Leiden sind wir fern von Gott. In der Fremde. Doch dort hat Er uns gesucht und gefunden. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113530868450172280?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113530868450172280/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113530868450172280' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113530868450172280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113530868450172280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2005/12/am-anfang-war-das-wort.html' title=''/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113356693366885746</id><published>2005-12-02T15:41:00.000-08:00</published><updated>2005-12-05T15:04:20.316-08:00</updated><title type='text'>Freitagabend im Land genannt Deutschland</title><content type='html'>So, so, ein Denker glaubt, Europa werde also aus seinen Städten neu geboren? Warum nicht aus den Bauernhöfen, Schulen, Universitäten, Kasernen, Laboren? Das ist ein völlig haltloser Glaube. Europa wurde geboren aus dem Denken der Philosophen, der Organisation der Römer und dem Glauben der Christen. Das ist und bleibt nun einmal so. Und ohne die drei Dinge: Dem Denken, der Organisation und dem Glauben wird Europa nicht neu geboren. Fertig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na gut, wenn Ihr meint, bereitet Euch auf den Meltdown vor. Aber am besten nicht durch Raffen, sondern durch Abgeben. Das ist die sicherste Methode der Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland hat keine echte außenpolitische Kompetenz. Und auch kein Interesse. Wie sollte es auch anders sein in einem Land, dass völlig materialistisch-säkular lebt. Außenpolitik wird erst mit der Zeit fassbar, erst wenn Tendenzen und Trends sich zu wirklichen Vor- und Nachteilen und zu Bedrohungen auswachsen. Erst dann kann Materialismus sich aufraffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Interesse an Außenpolitik? Welcome to the effects of materialism and secularism.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strebt nicht nach Macht oder Einfluss. Macht ist vergänglich und Einfluss lässt Euch vergessen, dass alle Befreiung von Gott selber kommt – nicht durch Euer Werken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In’s Paradies kommt man nicht im Schlafwagen sondern auf dem Wege des Kreuzes. Diese einfache Wahrheit gilt für die Evangelisierung unseres Landes ebenso wie für die Demokratie. Es geht hier um viel, viel Arbeit. Täglich. Nicht um eine gut gelaufene Wahl, ein tolles Gebet oder einen Opfergang. Es ist täglicher Opfergang. Tägliches Aufopfern von Besitz, Bequemlichkeiten, weltlichen Sicherheiten, Zeit und Mühen. Das ist der einzige Weg zur guten Herrschaft in der Demokratie und der einzige Weg zur Herrschaft Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Wende ohne Umkehr. Keine Umkehr ohne wirkliche Richtungsänderung. Keine wirkliche Veränderung ohne Anhalten, Nachdenken, Wollen und dann Umlenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht Euch keine Sorgen: Er wird Euch alles geben. Auch den Sieg im Lauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am unglaublichsten ist ja noch die eigene Schuldlosigkeit, wie sie die jetzt regierenden Parteien simulieren. Ein Kartell der Verantwortlichen, aber keine Worte darüber, wie wir in diese Lage gekommen sind. Interessant. Wohl an der Zeit, neue Dinge schon auf der Seite und für den Fall des Zusammenbruchs vorzubereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, so, die letzte Regierung war jetzt plötzlich erfolgreich… Gemessen woran? An der Möglichkeit eines Atomkrieges? Und im Vergleich mit welcher Regierung? Der von 33-45?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen eine Elite, die dient. Nicht sich be-dient. Das alleine wäre nicht einmal das Schlimmste. Das Schlimmste ist, dass daraus ihr Unglaube spricht an das eigene System, an die Belohnung von Leistung, an ihre eigenen Worte und Credos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nichts schlimmeres als den Menschen, der an sein Credo nicht mehr glaubt. Und nicht unüberwindbareres als den, der es tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen nicht bekehren sondern bezeugen. Daran wird man unseren Glauben erkennen. Und daran unterscheiden wir uns von jeder Ideologie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Orientiert Euch doch nicht an einem wie auch immer gearteten, imaginären Gestern, das meist die Form einer ‚guten alten Zeit’ annimmt. Diese gute alte Zeit gibt es nicht und hat es vermutlich nie gegeben. Orientiert Euch nur an unserem Alpha, Gottvater, und Omega, Christus. Und denkt daran, dass wir stets den Heiligen Geist bei uns haben, der keine Niederlagen erleidet. Deswegen leben wir heute nicht in einer schlechteren Zeit als früher – sondern in der besten, die es bisher gegeben hat. Bis morgen. Dann ist es wieder besser. Verhaltet Euch aber auch so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sei nie zynisch über die anderen Menschen. Ein Spruch wie: „Die meisten denken nur an fressen, saufen, ficken“, darf Dir nicht über die Lippen kommen. Schau Dich doch selber an? Ist das alles, woran Du denkst? Wenn ja, dann weißt Du wohl mit dem Spruch, was Du zu tun hast. Und dass Du keineswegs diese Nachricht hinausposaunen solltest. Wenn aber nein: Warum bist Du dann so vermessen, anderen etwas vorzuwerfen, was bei Dir nicht gilt. Ohne es von ihnen wirklich zu wissen, erhebst Du Dich mit dieser Vermutung über sie. Das ist Unrecht und führt zudem zu einer self-fulfilling Prophecy, die wir wirklich als Christen nicht gebrauchen können. Sie widerspricht diametral dem, zu dem wir Christen den Menschen berufen wissen. Denkt also daran: „Die Menschen sind besser als Ihr denkt. Und Gott ist viel besser als Ihr denkt“ (W. van Straeten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht Euch keine Sorgen aber die sog. „Liberalen“ sind die kinderlose Generation. Das Problem löst sich von selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echte Liberalität ist die, die weiß, dass Freiheit nicht umsonst ist, sondern einen Preis verlangt, nämlich die Verteidigung bzw. immer neue Gewinnung ihrer Voraussetzungen, oft auch unter Opfern. Das verbindet Liberalität unlöslich mit Konservatismus. Dieser verteidigt nämlich die Bedingungen der Freiheit, insbesondere das Wissen um die Natur des Menschen und seine Bestimmung, die losgelöst von Gott und Familie nicht zu denken sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aufklärung aufklären. Dem Verstand die Vernunft wiedergeben und umgekehrt den Verstand wieder in die Vernunft einbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Teil der Wahrheit, der sich verselbständigt und verabsolutiert, führt zum Wahnsinn und in’s Verderben. Nur die ganze Wahrheit, die ja unzerteilbar und unwidersprüchlich sein muss, nur die katholische Wahrheit eben, kann diesem Gebot entsprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dieses Land erlebt eine historische Zäsur. Nicht weil eine Frau jetzt an der Spitze steht. Sondern weil eine mutige Politikerin nach den Chancen greift. Nicht am Anfang, sondern am Ende ihrer Regierung muss stehen: Es ist vollbracht.“ Das steht in der „Welt“… Was für ein Schwachsinn. Unfassbar. Das sind ja messianische Hoffnungen. Und die werden mit Sicherheit nur vom Großen Gott, nicht aber von der Großen Koalition erfüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschäftigkeit (Busyness) ist fast nie eine Entschuldigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungeduld ist fast immer ein Hinweis auf einen schweren Charakterfehler. Entweder nimmt man sich selber oder sein anliegen für zu wichtig, man glaubt, dass eigene Planung oder eigene Beiträge entscheidend für Wohl und Wehe seiner selbst, einer Sache oder sogar der Welt sind. Dies alles trifft aber in Wahrheit meist nicht zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich müssen wir über Eliten diskutieren, nämlich die, die vermögend sind – ob an Macht und Einfluss, Position, Geld, Bildung oder Charakter. Wenn man nicht drüber redet, verpasst man die Chance, Orientierung für diese Menschen zu schaffen. Es ja nicht so, als ob Fakten und Wahrheit weggingen durch Schweigen oder sich durch hehre Wünsche verändern würden. Nichts der gleichen. Weder ein Gewissen lässt sich bilden, noch die Sünde bekämpfen. Es ist ja nicht so, als ob es Eliten, Gewissen und Sünde nicht gäbe. Ignorieren ist einfach keine Option.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute wie Lafontaine taten und sprachen so, als gäbe es keine Regeln, keine Tugenden, die verpflichtend sind. Er handelte da im Ergebnis nicht anders als Himmler, der einfach alle Tugenden aushöhlte, pervertierte und in ihr Gegenteil verkehrt, und der sie damit ebenfalls unverbindlich machte. Beides dient letztlich nur dem Zweck, die Elite von Bindungen zu befreien und ihr unbeschränkte Macht zu geben. Der normale Mensch darf sich dann vielleicht gegen den Lehrer oder den Vater oder mal gegen einen Polizisten auflehnen, wenn wir Disziplin, Treue und Genauigkeit abstempeln und als schädlich bezeichnen. Der regierende Mann darf sich aber selber bedienen, ein fettes Leben führen und mit anderer Leute Geld seine Moral hüten. Das ist die wirkliche Folge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dysfunctional politics. Not just in Germany. It is the sign of a dysfunctional society, which again is the consequence of dysfunctional human beings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kennt nicht die Versuchung, die Freiheit einfach in den Dreck zu werfen und sich für schwach und nicht verantwortlich zu erklären. Denn Freiheit erfordert ständigen Kampf, und das kann müde machen. Da ist es oft einfacher, die Dinge für unmöglich und sich selber für unfähig zu erklären. Und anderen – der Veranlagung, der menschlichen Natur, den Eltern, dem Staat, den Kapitalisten oder sonstigen die Schuld zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können den Menschen nicht die Arbeit aber wenigstens die Entschuldigungen abnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zustand der Politik ist sicherlich verheerend. Die Menschen sind in einer vielleicht nie gekannten Art der Politik und den Politikern entfremdet. Und von der Generation, die jetzt die Geschicke unseres Landes zu führen meint, wird nicht viel übrig bleiben. Keine Frage. Doch angefangen haben sie wie jede junge Generation – mit viel Idealismus. Dann lernten sie – auch zu einem guten Teil aus Ungeduld – Kompromisse zu akzeptieren. Und dann lernten sie, vielleicht als eine der ersten Generationen überhaupt (wegen des nachlassenden sozialen Drucks), die Geheimnisse des Tarnen, Täuschen und Verpissens auf breiter Front und den breiten Vormarsch des Unverbindlichen und Pflichtlosen als Machtmittel. Es bleibt ein Schein und viele hohle Worte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beste Art, die Welt zu ändern, ist, sich selber zu ändern. Das kommt immer zuerst und zumeist in kleinen Schritten. Und bei der Selbstveränderung kommt die Selbstbeschränkung (in Form der Worte „Nein“ bzw. „Genug“), letztlich nichts anderes als die Anerkenntnis der eigenen Natur, an erster Stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevorzugung ist nur dann ein Problem, wenn sie nicht auf einem Dienst, oder einer anderen klaren Distinktion im Dienen für den Bevorzugenden aufbaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott bewahre uns vor mehr Lobbying und Polit-Kommunikation. Wir brauchen davon nicht mehr sondern bedeutend weniger. Man sollte Leute einstellen, die einem Information und Kommunikation vom Hals halten. Und die Schweigen können, damit Substanz und Prioritäten wieder zu Wort kommen oder gebracht werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang war das Wort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No truly robust respect for others without a true respect for oneself, and thus a true understanding of oneself. Germans do not have that. This shows in the statements of Germans about Germany which often treat Germany just like any other country, which it isn’t. It cannot simply be compared. And there are those who deny that it is like another country at all, which obviously is also not enough. We need to compare and we need to understand the undoubtedly extreme nature of our history and the sheer amazingness that it still exists - and even in the best state it has ever been in.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Sofortprogramm für Deutschland und alle andere schweren Dinge ist erst einmal: Dafür beten. Das heißt nicht, nichts tun, sondern nur anerkennen, dass wir alleine gar nichts vermögen. Und dass uns alles geschenkt wird. Dann müssen wir mal die Augen aufmachen, und sehen, wie vieles uns bereits ohne jedwedes dazutun geschenkt ist, unser Leben, das Wetter, die Fruchtbarkeit, die Menge Menschen, die mit uns leben, die Ideen, die Städte und Landschaften, die Nachbarn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland ist das Haus am Marktplatz Europas. In der Mitte. Dort, wo die meisten Gäste kommen. Seid doch froh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Froh und dankbar, Deutscher zu sein. Nicht stolz. Aber froh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen nur Dankbarkeit, die Gottes Handeln und unser Beschenktsein anerkennt. Alles andere führt nur zum Stolz und dann zur Angst vor dem Verlust. Von Gott Beschenktsein und weiterschenken, das verschafft Ruhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nüchternheit ja. Skeptizismus nein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dankbarkeit erlangen / wieder entdecken (?) ist der erste Schritt, den die Deutschen tun müssen. Das kommt vor allem anderen. Denn mehr Wohlstand werden wir wohl kaum kriegen. Aber mehr Freude schon. Und mit Freude kann man letztlich mehr erreichen als mit Autos, Versicherungen, Flatscreen-Fernsehern und Pelzmänteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Many answers are hidden behind perpetually asked questions.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Few countries practice the martial art of “self-bashing” as much as Germans. And few have developed such mastership in it either.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You ask me for reasons why you should be grateful and love yourself. Well, how about the fact that your parents said “yes” to you unconditionally despite knowing basically nothing about you. How about God, who said “yes” to you unconditionally despite knowing basically everything about you? How about the fact that every day you give away all control when you go to sleep… and miraculously so many things are returned to you. Every day you basically start as a gifted being, with nothing to credit yourself for. Somebody gives it all back to you. No reason to be grateful and feel loved?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We do not have to save the world. We only have to accept that someone already has.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob sie und wir wollen oder nicht, wir werden ganz vieles ganz neu machen müssen. Politik, Gesellschaft und Menschen brauchen eine Veränderung, eine klare und deutliche Umkehr und Reform.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu viel Sorge und Trauer um Dinge, die es nicht wert sind, und zuviel Indifferenz und Laschheit bei denen, bei denen es zählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn bei uns Mütter ihre eigenen Kinder töten dürfen (und manchmal quasi müssen), wie wol&lt;br /&gt;&lt;div&gt;len wir dann verhindern, uns gegenseitig zu töten? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da Weisheit selber unvergänglich ist, kann sie nicht alleine in den vergänglichen Dingen sein.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113356693366885746?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113356693366885746/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113356693366885746' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113356693366885746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113356693366885746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2005/12/freitagabend-im-land-genannt.html' title='Freitagabend im Land genannt Deutschland'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113356665928902188</id><published>2005-12-02T15:36:00.000-08:00</published><updated>2005-12-02T15:46:01.420-08:00</updated><title type='text'>Wahrheit, Freiheit, Sinn - Ein Abend mit einem Freunde I</title><content type='html'>Der Mensch ist zu keinem anderen Zweck geschaffen worden, als glücklich zu sein und im Angesicht Gottes zu leben. Aus welchem anderen Grund werden denn wohl gute Eltern - selbst die menschlichen - Kinder bekommen, wenn nicht aus Liebe heraus? Wieviel mehr dann der alles liebende Gott? Weder Dienst noch irgendetwas anderes muss ein Mensch vollbringen, um wirklich Gott "zufrieden" zu machen. Die Dankbarkeit, die reine Dankbarkeit, Freude und Liebe, die daraus kommt, die macht den Gebenden froh und ist alles, das der Beschenkte vielleicht "schuldet". Der Mensch ist von Gott nicht zum Werkzeug geschaffen worden, auch wenn er sich dazu natürlich gerne freiwillig anbieten kann. Aber wichtig für ein geglücktes Leben ist das Erkennen Gottes, Seiner Liebe und der entsprechenden Dankbarkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You ask me for reasons why you should be grateful and love yourself. Well, how about the fact that your parents said “yes” to you unconditionally despite knowing basically nothing about you. How about God, who said “yes” to you unconditionally despite knowing basically everything about you? How about the fact that every day you give away all control when you go to sleep… and miraculously so many things are returned to you. Every day you basically start as a gifted being, with nothing to credit yourself for. Somebody gives it all back to you. No reason to be grateful and feel loved?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sei nie zynisch im Bezug auf andere Menschen. Ein Spruch wie: „Die meisten denken nur an fressen, saufen, ficken“, darf Dir nicht über die Lippen kommen. Schau Dich doch selber an? Ist das alles, woran Du denkst? Wenn ja, dann weißt Du wohl mit dem Spruch, was Du zu tun hast. Und dass Du keineswegs diese Nachricht hinausposaunen solltest. Wenn aber nein: Warum bist Du dann so vermessen, anderen etwas vorzuwerfen, was bei Dir nicht gilt? Ohne es von ihnen wirklich zu wissen, erhebst Du Dich mit dieser Vermutung über sie. Das ist Unrecht und führt zudem zu einer self-fulfilling Prophecy, die wir wirklich als Christen nicht gebrauchen können. Sie widerspricht diametral dem, zu dem wir Christen den Menschen berufen wissen. Denkt also daran: „Die Menschen sind besser als Ihr denkt. Und Gott ist viel besser als Ihr denkt“ (Pater Werenfried van Straeten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handle nie in einem Geist der rechtschaffenen Überlegenheit oder Arroganz. Immer, wenn Du dich selber über Deine Brüder erhöhst, wird Gott Dich erniedrigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht Euch keine Gedanken darüber, dass die Ausgangsposition so schlecht ist. Was sollen die ersten Apostel – bis auf Paulus alles Handwerker und Fischer - denn gedacht habe? Sie haben natürlich nicht nachgedacht, wie sie das Römische Reich missionieren könnten. Sie haben nur bezeugt, geredet und gehandelt. Das war alles. Das war genug. Die Situation kann aussehen wie sie will. Arbeit und Ergebnis sind klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich sind orthodoxe Christen eine Herausforderung und ein Anstoß. Insbesondere für laue Christen. Für die ist es das Schlimmste. Dann ist das Wort vom fanatischen Fundamentalisten nicht weit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedenke, dass die Dinge in Deinem Leben nach dieser Ordnung geordnet sind: Gott – Familie – Freunde – Materie (Körper, Beruf / Wirtschaft / Gesellschaft). Auch und gerade weil das Obere auf dem Unteren steht, darfst Du diese Dinge nie auf den Kopf stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na gut, wenn Ihr meint, bereitet Euch auf den Meltdown vor. Aber am besten nicht durch Raffen, sondern durch Abgeben. Das ist die sicherste Methode der Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn bei uns Mütter ihre eigenen Kinder töten dürfen (und manchmal quasi müssen), wie wollen wir dann verhindern, uns gegenseitig zu töten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Gott zählt nicht der große Erfolg sondern der gute Kampf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sind denn die Gründe, die die Protestanten von der Katholischen Kirche fernhalten? Sakramente und Apostolische Sukzession können es doch nicht sein. Denn die stehen ja nicht sicher gegen den Willen Christi. Im Gegenteil helfen sie vielen Menschen – den meisten – im Glauben. Das größte Hindernis auf dem Weg zu Christus ist doch die Spaltung der Kirche selber. Das ist doch eindeutig ein Werk des Widersachers. Doch in wessen Verantwortung liegt das Weggehen? Liegt dort nicht auch die Verantwortung für das Zurückkommen? Ich kann nicht verstehen, dass die Protestanten in dieser Situation den Weg nicht zurückfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwo sind die protestantischen Kirchen schon so etwas wie verlorene Söhne. Und irgendwie müssen sie natürlich zurückkommen. Projekt Heimkehr. Heißen wir sie willkommen. Und seien wir immer eingedenk der Tatsache, dass wir alle verlorene Söhne sind. Einer dem anderen also nichts voraus hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pentecostals sind, was die Rechtfertigungslehre angeht, ja noch schlimmer als die Kirche im 15./16. Jahrhundert… Wahre Horte der Rechtschaffenheit und einer Kultur der Belohnung von Werken durch Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In’s Paradies kommt man nicht im Schlafwagen sondern auf dem Wege des Kreuzes. Diese einfache Wahrheit gilt für die Evangelisierung unseres Landes ebenso wie für die Demokratie. Es geht hier um viel, viel Arbeit. Täglich. Nicht um eine gut gelaufene Wahl, ein tolles Gebet oder einen Opfergang. Es ist täglicher Opfergang. Tägliches Aufopfern von Besitz, Bequemlichkeiten, weltlichen Sicherheiten, Zeit und Mühen. Tägliches Beten und Leben. Das ist der einzige Weg zur guten Herrschaft in der Demokratie und der einzige Weg zur Herrschaft Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Wende ohne Umkehr. Keine Umkehr ohne wirkliche Richtungsänderung. Keine wirkliche Veränderung ohne Anhalten, Nachdenken, Wollen und dann Umlenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht Euch keine Sorgen: Er wird Euch alles geben. Auch den Sieg im Lauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nicht schlimmeres als den Menschen, der an sein Credo nicht mehr glaubt. Und nicht unüberwindbareres als den, der es tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen nicht bekehren sondern bezeugen. Daran wird man unseren Glauben erkennen. Und daran unterscheiden wir uns von jeder Ideologie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Orientiert Euch doch nicht an einem wie auch immer gearteten, imaginären Gestern, das meist die Form einer ‚guten alten Zeit’ annimmt. Diese gute alte Zeit gibt es nicht und hat es vermutlich nie gegeben. Orientiert Euch nur an unserem Alpha, Gottvater, und Omega, Christus. Und denkt daran, dass wir stets den Heiligen Geist bei uns haben, der keine Niederlagen erleidet. Deswegen leben wir heute nicht in einer schlechteren Zeit als früher – sondern in der besten, die es bisher gegeben hat. Bis morgen. Dann ist es wieder besser. Verhaltet Euch aber auch so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht Euch keine Sorgen, denn die sog. „Liberalen“ sind die kinderlose Generation. Das Problem löst sich von selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echte Liberalität ist die, die weiß, dass Freiheit nicht umsonst ist, sondern einen Preis verlangt, nämlich die Verteidigung bzw. immer neue Gewinnung ihrer Voraussetzungen, oft auch unter Opfern. Das verbindet Liberalität unlöslich mit Konservatismus. Dieser verteidigt nämlich die Bedingungen der Freiheit, insbesondere das Wissen um die Natur des Menschen und seine Bestimmung, die losgelöst von Gott und Familie nicht zu denken sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der katholische Glaube ist nicht so sehr der rechte Glaube als viel mehr der ganze Glaube.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der protestantische Christ braucht in letzter Instanz die Katholische Kirche, um seine hohen Ideale zu verwirklichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aufklärung aufklären. Dem Verstand die Vernunft wiedergeben und umgekehrt den Verstand wieder in die Vernunft einbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Teil der Wahrheit, der sich verselbständigt und verabsolutiert, führt zum Wahnsinn und in’s Verderben. Nur die ganze Wahrheit, die ja unzerteilbar und unwidersprüchlich sein muss, nur die "katholische" Wahrheit eben, kann diesem Gebot entsprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschäftigkeit (Busyness) ist fast nie eine Entschuldigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungeduld ist fast immer ein Hinweis auf einen schweren Charakterfehler. Entweder nimmt man sich selber oder sein anliegen für zu wichtig, man glaubt, dass eigene Planung oder eigene Beiträge entscheidend für Wohl und Wehe seiner selbst, einer Sache oder sogar der Welt sind. Dies alles trifft aber in Wahrheit meist nicht zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wisdom: Knowledge of reality possessed in a loving and caring way.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergangenheit und Zukunft sind menschliche Kategorien. Gott kennt nur Gegenwart. Immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, helfe uns helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stat Crux dum volvitur orbis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kennt nicht die Versuchung, die Freiheit einfach in den Dreck zu werfen und sich für schwach und nicht verantwortlich zu erklären. Denn Freiheit erfordert ständigen Kampf, und das kann müde machen. Da ist es oft einfacher, die Dinge für unmöglich und sich selber für unfähig zu erklären. Und anderen – der Veranlagung, der menschlichen Natur, den Eltern, dem Staat, den Kapitalisten oder sonstigen die Schuld zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können den Menschen nicht die Arbeit aber wenigstens die Entschuldigungen abnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beste Art, die Welt zu ändern, ist, sich selber zu ändern. Das kommt immer zuerst und zumeist in kleinen Schritten. Und bei der Selbstveränderung kommt die Selbstbeschränkung (in Form der Worte „Nein“ bzw. „Genug“), letztlich nichts anderes als die Anerkenntnis der eigenen Natur, an erster Stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Materielle – nicht gesehen, als was es ist: nämlich Schöpfung und Hinweis auf den Schöpfer, kann den Menschen endlos verwirren. In Bewunderung und dem Willen, alles zu besitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen an die Keller unserer Seelen. Nicht nur an die finsteren und feuchten Ecken sondern auch an die vollen Vorratskammern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schöpfung steht zum Schöpfer so wie ein Hinweisschild zum Ziel einer Reise. Doch wie viele Menschen kommen nie weiter als bis zum Schild stehen dort mit offenen Mündern, lassen sich dort nieder und lichten es tausendmal ab…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Always worry. That’s not our attitude. Scepticism. That’s not our business.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang war das Wort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen nur Dankbarkeit, die Gottes Handeln und unser Beschenktsein anerkennt. Alles andere führt nur zum Stolz und dann zur Angst vor dem Verlust. Von Gott Beschenktsein und weiterschenken, das verschafft Ruhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, gib uns ein Herz aus lebendigem Fleisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;God’s Kingdom is just an inch below the surface of our world. We have to polish it, scrape it, cleanse it, rediscover it. It doesn’t take archeology to do it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We do not have to save the world. We only have to accept that someone already has.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu viel Sorge und Trauer um Dinge, die es nicht wert sind, und zuviel Indifferenz und Laschheit bei denen, bei denen es zählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Weisheit selber unvergänglich ist, kann sie nicht alleine in den vergänglichen Dingen sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113356665928902188?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113356665928902188/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113356665928902188' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113356665928902188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113356665928902188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2005/12/wahrheit-freiheit-sinn-ein-abend-mit.html' title='Wahrheit, Freiheit, Sinn - Ein Abend mit einem Freunde I'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113339857001991424</id><published>2005-11-30T16:44:00.000-08:00</published><updated>2005-11-30T16:56:10.036-08:00</updated><title type='text'>Interregnum II - An einen Freund</title><content type='html'>Überschätze Deinen eigenen Anteil am Gesamten nicht. Vermessenheit und Selbstbetrug gehen nämlich Hand in Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Identität (Ich) und Sexualität (Du) sind die beiden wichtigen Suchen. Die zweite baut allerdings auf der ersten auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem großen Partizipationsproblem Deutschlands müssen sowohl die drinnen als auch die draußen viel mehr Vorstellungskraft und Phantasie entwickeln. Sonst werden wir das Potential und die Versprechen, die in Deutschland liegen, nie erfüllen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstrespekt und Fremdrespekt gehören untrennbar zusammen. Männern mangelt es oft am zweiten, Frauen am ersten. Beide brauchen aber beides.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Traut Euch, Euch ergänzen zu lassen. Sucht die Perfektion nicht in Euch selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All die bemitleidenswerten Rechner der Menschheit, die von Gott nichts wissen wollen, weil Er sich nicht berechnen lässt sondern sich jeder menschlichen Rechnung entzieht. Er bringt ihre Rechnungen durcheinander und macht sie zu ganz normalen Menschen. Das können sie nicht hinnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Mitte unseres Strebens nach Freiheit muss das menschliche Leben und seine Heiligkeit stehen. Denn sie ist der beste Anhaltspunkt für Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Qualitäten heutiger Politiker: hohe Sachkompetenz aber noch höhere Personal- / Karriere- / Machtkompetenz, Geltungsdrang, totale Loyalität und Totalitätsanspruch dienen uns leider nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heutige Welt ist viel zu komplex, die Staaten viel zu inflexibel und verschuldet, um politisch geführt zu werden. Und der Grund liegt nicht in der Globalisierung. Sondern ist Folge politischer Entscheidungen, die uns allen gedient haben - wie zum Beispiel Liberalisierung und Deregulierung, Ende der nuklearen Konfrontation, etc. Statt für die Menschen zu entscheiden, muss man sie nun aber wirklich führen, d.h. ihnen dienen, sie bilden und motivieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sometimes fiction can tell the truth better than non-fiction. (Richard Clark)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nationalstolz ist für Länder das, was Selbstachtung für Individuen ist: eine notwendige Bedingung für Selbstverbesserung.“ (Richard Rorty)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Deine Zunge Gott bekennt, höre gut zu, was Du sagst. Wenn Du von Gott sprichst, ist es selbstverständlich, dass Er Deine höchste Aufmerksamkeit verdient. Sonst bekennst Du nicht Gott, sondern irgendeine Götze, einen dienstbaren Geist. Ist Gott aber wirklich Gott, wie kannst Du dann Sein Wort nicht hören, Seinen Willen nicht erkunden und die Beziehung zu Ihm nicht ernsthaft und beständig suchen? Wie kannst Du taub sein für das, was Er tut und will?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können von einer politischen Figur nicht erwarten, dass sie uns Licht, Hoffnung, Sinn gibt. Dazu sind Politik und Staat heute weniger denn je fähig. Darauf zu warten ist Zeitverschwendung und Selbstbetrug. Wie kann sich dann eine Zeitung wie die Welt zu folgendem Satz hinreissen lassen: "So muss am Ende und nicht am Anfang der Regierungszeit Angela Merkels stehen: Es ist vollbracht." Angela Merkel der Messias Deutschlands...? Was ist in die Leute gefahren? Ich hatte gehofft, es würde eine nüchternere Zeit in Politik und Medien kommen... Und dann so etwas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man  muss sagen, dass Deutschland – auch in der Krise – einfach ganz normal und ordentlich vor sich her tuckert. Eigentlich brauchen wir gar keine Regierung und wenn wir eine haben, dann gehen die Dinge ebenfalls recht ordentlich ihren Gang. Das ist durchaus nicht nur Nachteil sondern auch Verdienst, den wir uns mal zu Gute halten sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schwache ist immer Versuchung, oft eine Provokation. Und manchmal eine Falle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesetz des Handelns schenkt dem, der es ergreift, Initiative und Selbstvertrauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The transcendence of the spiritual, a realm of conscious experiences so infinitely more complex than those which the brain can artificially recreate, is such that even the richest vocabulary or the brightest minds are held hostage by that paradoxically universal constraint on our ability to relate transcendence: words. And though I may agree to a certain extent with Wittgenstein on this point, I certainly do not share the conclusions he derived from this observation (But that is only a footnote) – Unknown&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie viele Leute die Worte: „Was würde Jesus tun / sagen?“ im Munde führen, oft um ihren eigenen Punkt zu machen… Und dann nicht einmal in das Evangelium schauen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen eine Elite sein, die nicht für die eigene Herrschaft oder die unserer Kinder oder Freunde arbeitet sondern für die Herrschaft Gottes. Und dazu müssen wir nicht so schwach sein, materielle Kompensation zu erfordern. Was würde sie uns nützen? Sie vergeht ja doch und hält uns letztlich nur von der eigentlichen Arbeit ab. Stattdessen müssen wir diejenigen sein, deren Glaube stark genug ist, in der Liebe Gottes und der Hoffnung auf die Nähe zu Ihm den Lohn und den Preis unserer Arbeit zu sehen. Beten wir darum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Glorie Gottes ist überall gleich. Unsere Aufgabe oft, sie sichtbar zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stolz in der Form von Hochmut darf nie zu unserem „Skill Set“ gehören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines der schlimmsten Dinge ist tatsächlich die unnötige Information. Ich glaube, wir haben den Schaden, der hierdurch und durch die Informationssucht und die Passivität, die sie auslöst, noch nicht angefangen zu verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glück, das bedeutet, das zu tun, was man will, und das zu wollen, was man soll, und sich dessen bewusst zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vertrauen fällt nicht vom Himmel. Man kann es auch nicht herbeireden. Man kann ihm nur beim Wachsen helfen, indem den Worten entsprechende Taten folgen, indem Sprache wieder Vertrauen aufbauen kann, da sie die Hoffnung auf Handlung beinhaltet. Alles kommt aus dem Wort. Und dieses muss glaubhaft sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr, nicht mein Wille sondern Dein Wille geschehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Unterschiedlichkeit keine Freiheit, ohne Freiheit keine Liebe. Auch wenn wir alle an der Unterschiedlichkeit und Freiheit oft leiden, wir tun es doch, weil wir selber sündigen, weil wir uns der Sünde schämen und daher Angst haben. Deswegen tun wir uns schwer mit diesen Dingen. Letztlich sind sie alle sinnvoll und gut und sind dem Verstand des Menschen zugänglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheide Dich, ob Du wie ein Amateur oder ein Sklave oder eine Freier leben willst. Wenn Du ein Freier sein willst, dann gib Deinen Stolz, der Dich blind macht und in die Irre führt, auf, nehme Deine Erlösung durch Christus an, und lebe so, als ob Du von Deiner Erlösung auch wirklich wüsstest. Mit allem, was sie Gott – ohne dass Er gemusst hätte – in Freiheit gekostet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gnade Gottes kann man sich nicht verdienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr oder minder schnell wird doch jeder von uns von der Materie müde. Selbst an eine schöne Frau gewöhnt man sich. Woran man sich nie gewöhnt und was immer wieder Freude macht, ist doch die Entwicklung des Immateriellen, Grenzenlosen, Unergründlichen. In der Frau ebenso wie in jedem anderen Teil des Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als eines der größten Rätsel des Menschen und möglicherweise Erfolge des Teufels erscheint mir die Tatsache, dass so viele Menschen wirklich glauben, sie würden den Glauben im Schlaf erhalten. Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf. Ja, aber nicht essen und trinken. Das müssen wir schon selber machen und erledigen. Und das gilt für die Seele ebenso wie für den Körper. Wieviele Menschen jedoch im Schlaf verhungern ist wirklich sagenhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das meiste, was die Protestanten erreichen bzw. wiederhaben wollten, ist doch in der Katholischen Kirche längst verwirklicht. Die einzigen Unterschiede, insbesondere die Realpräsenz Gottes in den Sakramenten, die apostolische Sukzession / Weihe, auf der auch das Lehramt und die damit verwirklichte „objektive“ Wahrheit beruhen, hindern doch niemanden daran, zu Gott zu gelangen. Im Gegenteil. Sie machen es einfacher – und das Erkennen Gottes ist daher vielleicht weniger heroisch. Aber ist das dumm? Ist das nicht letztlich vielmehr demütig und vernünftig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst die Vision und das Ziel, dann die Sachpolitik und –entscheidungen. Dann das Personal. Diese bei jedem gesunden Unternehmen geltende Regel wird in unserer dysfunktionalen Politik regelmäßig außer Acht gelassen bzw. sogar auf den Kopf gestellt. Kein Wunder, wenn wir keine Ziele erreichen. Wir kommen ja nicht einmal mehr dazu, sie zu definieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott wirkt durch uns. Nur, wenn wir Ihn lieben und durch Wort und Tat bekennen, will Er in die Welt kommen. So sehr lässt Er uns frei. So sehr liebt Er uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Führen heißt dienen. Getreu diesem Motto dient, denkt nicht an Eure Karriere und Euer Wohlergehen. Der Herr wird Euch alles geben. Macht Euch keine Sorgen. „Amen, ich sage Dir, noch heute wirst Du mit mir im Paradiese sein.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Herr hat nicht gesagt: Esst und trinkt, genießt Euren Reichtum, solange ihr ihn Euch ohne Verbrechen verdient habt… Er hat gesagt: "Was Ihr für den geringsten meiner Brüder getan habt, das habt Ihr mit getan.“ Er hat auch gesagt: “Du Tor, heute noch werde ich Deinen Reichtum von Dir zurückfordern.“ So sollen wir also leben und uns stets bewusst sein, dass wir uns den Reichtum ja keineswegs (im Sinne eines kausalen Zusammenhangs und eines ethischen Anspruchs) verdient haben – sondern dass er uns geschenkt wurde. Und dass wir ihn weiterschenken sollen, ja müssen, wenn wir Gott gefallen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Deutschland, das Gott nicht mehr kennen will, kann auch der Mensch nichts gelten. Folglich werden sowohl die positiven als auch die negativen Leistungen von Menschen hinter das System, die Maschine, das Gesetzmäßige zurückgestellt. Dies ist schlimm, denn sowohl die positive Energie des guten Vorbildes als auch die Hoffnung auf den Menschen, die dies in Krisenzeiten ermöglicht, gehen so verloren. Stattdessen vertrauen die einen auf’s System, andere schrauben daran herum, wieder andere vertrauen auf das Herumschrauben. Keiner jedoch vertraut auf sich selber oder den Mitmenschen, keiner nimmt seine Freiheit und seine Verantwortung wahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dumme Gleichmacherei (sog. Gleichberechtigung). Diese soll Leuten oft die gleichen Möglichkeiten geben, auch wenn sie nicht die gleichen Fähigkeiten haben. Und alles meist nur, weil sie ihren Neid nicht zügeln und mich sich selber nicht zufrieden sein können. Dann muss man sie anschließend auch noch gesetzlich gegen die Folgen des Wettbewerbs, in den sie sich leichtsinnigerweise begeben haben, schützen. Much ado for nothing much.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal sehen wie weit die Staatsorthodoxie noch geht oder ob sie ihren Zenit vielleicht überschritten hat. Könnte gut sein, dass wir mit Merkel und ihrer „Aura von Unfruchtbarkeit“ eine Ernüchterung in der Politik bekommen, die der Wahrheit über die Möglichkeit von Staat und Politik näher kommt als die ganze Erlösungshoffnung, die in Deutschland in Sachen Staat normalerweise herrscht. (aber siehe oben "Die Welt")&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113339857001991424?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113339857001991424/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113339857001991424' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113339857001991424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113339857001991424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2005/11/interregnum-ii-einen-freund.html' title='Interregnum II - An einen Freund'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113339769161948558</id><published>2005-11-30T16:34:00.000-08:00</published><updated>2005-11-30T16:41:31.633-08:00</updated><title type='text'>23.9. - Das Interregnum hat begonnen</title><content type='html'>Politik ist das Ringen um die gute Ordnung. Wie viele Politiker wissen heute alles über Ordnung und konkrete Vorhaben und nichts über das Ziel, über Gut und Böse? Wie viele haben Taktik und Strategie und tausend Sachfragen studiert und kein bisschen den Grund und das Ziel des politischen Handelns: Die Menschen und die gute Ordnung, die das gute (und rechte) Leben ermöglichen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What good is freedom that is not committed and spent? Freedom to choose, not freedom from choosing is the issue. The saddest person is the one who lives like a pauper and saves all his money under his pillow. And then dies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;How many people want good things to happen, but not at the cost of even their slightest convenience, comfort, habit or privilege? All those conditional prayers… In vain.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviel Hochmut müssen die Leute besitzen, die wirklich glauben, sie hätten sich alles verdient, was sie haben. Die denken, nur weil sie gesät und geerntet haben, wäre das, was dazwischen liegt, selbstverständlich und ihr eigener Verdienst. Dabei geht ihnen so viel Liebe und Dankbarkeit, Freude im Herzen verloren, die der empfindet, der sich beschenkt und gesegnet weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu viele deutsche Konservative verhalten sich im Bezug auf das letzte Jahrhundert defensiv. Sowohl im Bezug auf die dt. Verbrechen als auch auf die der anderen Seite. Dabei müssen wir neu anfangen. Weder unsere Schuld noch unsere Opfernatur können uns heute helfen noch wirklich schaden. Sie schaden nur dem, der sich von der Vergangenheit nicht lösen kann, der nicht anerkennen kann, dass seine Weste nicht rein ist. Unsere ist nicht rein. So what? Das ist normal. Jetzt lasst uns das Gestern, der Ort, an dem sich so viele Deutsche gerne aufhalten, verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politik als Marke. Blödsinn. Politik ist der Versuch, die gute Ordnung zu verwirklichen. Das hat mit Ökonomie und Marken nur sekundär zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass uns gut und selbstbewusst mit denen streiten, die die Menschen verführen.Wir brauchen keine emotionale Politik. Wir brauchen auch keine rationale Politik. Wir brauchen vernünftige Politik. Und vernünftiges Leben. (Vernunft = Summe der Erkenntnisfähigkeit aus Verstand, Gefühl, Erfahrung, Instinkt, Intuition, Glaube)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach nein, jetzt müssen Programme zur Integration her. Mit viel fremdem Geld werden dann die Fehler falscher Politik, insbesondere auch von Wirtschaftspolitik, zugedeckt. Was die (jungen) Menschen brauchen, ist Arbeit und ein Ziel, für das sie arbeiten und leben. Es wäre sehr wichtig, wenn die Politik aufhören würde, sich nur um die Interessen der Besitzenden (Arbeiter, Kunden) zu kümmern und endlich auch etwas für die Besitzlosen zu tun. Außerdem gilt es, die Religion nicht weiter zu und ständig zu behindern. Aber um dies zu tun, müssten Politiker erst einmal von ihrer eigenen säkularistisch-materialistischen Staats-Religion, ihrem skeptizistischen Menschenbild und ihrem Glauben an Positivismus und Gesetzgebung als Lösung aller Probleme des Menschen abrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl Religion als Politikersatz als auch Politik als Religionsersatz sind zum Scheitern verurteilt. Kein Mensch und keine Gesellschaft kann ohne eines der beiden oder mit einer Vermengung der beiden leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen einen Wettbewerb innerhalb der Eliten um Exzellenz im Guten. Elite – elicere = Auswählen. Die Ausgewählten. Doch nicht durch Verdienst. Sondern Gnade. Durch Begabung, durch Umstand, durch Möglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The first thing we have to break up is the (elites’) feeling of entitlement and replace it by a feeling of privilege (and thus gratitude). And instead of the feeling of de-serving we need to have a desire for serving.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Burning hearts. That’s what we need. And we will put them on fire by burning many of the comforts and the things that we possess and that threaten our souls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There is grace in suffering. Germany knows. And shall know more.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Wende ohne Umkehr. Keine Umkehr ohne wirkliche Richtungsänderung. Keine wirkliche Veränderung ohne Anhalten, Nachdenken, Wollen und dann Ausführen des Umlenkens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirkliche Freiheit ist nur die ausgeübte Freiheit. Nur der, der wirklich wählt, ist frei. Was ist Wahlfreiheit, wenn sie nicht wahrgenommen wird (sei es selbst durch bewusstes und klares „Nein“)? Was ist unser heutiges „Vielleicht“ oder „Grundsätzlich ja, aber gerade jetzt“, was ein „Jein“ oder ein „Ja, aber nicht so.“. Der, der alles haben will, wird nichts behalten. Und so sind wir, die wählen können, aber nicht wählen nicht besser dran als die Sowjetbürger, die nicht wählen konnten. Vielleicht sogar noch schlechter, denn viele von ihnen wählten, sobald sie die Möglichkeit bekamen, waren hungrig nach Freiheit. Aber wir sind satt und der Freiheit oft gar nicht würdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie soll man geben, wenn man nicht weiß, dass nur im Geben wirkliches (Er)Halten liegt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen etwas abgeben. Das ist doch eindeutig. Wir müssen dazu beitragen, dass wieder mehr Menschen mitmachen dürfen. All das Potential, das jetzt brachliegt und für das Stillhalten beim Brachliegen subventioniert werden, sozusagen Stillhaltegeld bekommen muss… Das müssen wir heben. Und das bekommen wir nur gehoben, indem die, die besitzen, die die mitspielen dürfen, abgeben an die, die nicht mitspielen dürfen. Und zwar Spielchancen. So wie es unfair ist, beim Schüler-Fußball die Nummer 12, 13 und 14 nicht einzuwechseln, so ist es unfair – und dumm – 5 Millionen Menschen und 60 % der Über-Sechzig-Jährigen nicht einzuwechseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, sie sind groß in Personalpolitik. Sie sind bewandert in sachpolitischen Fragen. Sie sind schwach an Strategie. Und sie haben gar keine Ahnung vom Menschen und seiner Anthropologie, die seit Jahrhunderten – ja vermutlich Jahrtausenden - unverändert ist, von seiner Suche nach Liebe, die er doch nur in der Freiheit wirklich finden kann, geprägt. Deswegen vermögen sie es auch nicht, Ziele zu definieren, die dieser Suche Raum und eine Chance geben. Sie kennen nur sich selber und kennen sich selber doch nicht. Sie reduzieren daher den Menschen auf das Materielle, das Durchschnittliche, Nicht-Individuelle, die „Liberalen“ nennen es „das Wirtschaftliche“, und glauben, das sei genug. Aber der Staat muss Möglichkeiten zum Mitmachen schaffen, zum Mitgestalten, Mitschöpfen. Und ein Deutschland, das das schafft, wird alles schaffen, was es schaffen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verdammter Stolz, der den Mensch alles haben wollen lässt, sogar die eigene Erlösung – aber autark. Alles, aber nichts in Abhängigkeit von Gott. Dabei ist das ganze eigene Leben abhängig von Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin zu böse, um in den Himmel zu kommen.“ Welche „klugen Worte“. Welch zugleich arroganter, reflektierter und dummer Bullshit. Wie sollte irgendjemand zu böse sein, wenn Gott gekommen ist, die Sünden – egal welche … alle – zu erlösen. Die einzige Schuld, die übrig bleibt, ist die, diese Erlösung nicht anzunehmen. Aus „Reflektion“, Dummheit oder Arroganz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer von uns will nicht in der großen Schlacht kämpfen? Wer von uns will sich nicht auszeichnen? Aber wo ist die Schlacht, fragt Ihr? Um Euch herum. Sie ist in vollem Gange. Die Schlacht tobt, aber unsere Truppen stehen noch verwirrt und warten „auf den großen Angriff des Feindes“. Dabei ist der schon lange da. Aber die Unsrigen stehen noch verwundert und wollen es erst in der Zeitung lesen, auf CNN sehen, von der Regierung gesagt bekommen. Aber die Regierung sagt nichts. Und auf CNN wird man es nicht sehen. Doch wer mit dem Herzen sieht, sieht, dass überall jeden Tag bereits hunderttausende von Duellen ausgefochten werden. Überall wird gewonnen und verloren, gelacht und geweint, wird gefallen und aufgestanden, gelebt, gestorben und wieder aufgestanden. Und vom Himmel sieht man das ganze Bild. Doch Du wirst immer nicht viel mehr sehen als auch ein Ritter oder Soldat in der Schlacht. Der sah nämlich auch nicht das „ganze Bild“ oder die „große Schlacht“. Er sah immer nur, dass um ihn herum gekämpft, gestorben und gesiegt wurde. Und irgendwie wandte sich das Schlachtenglück in die eine oder andere Richtung. Doch der, der tapfer dort gekämpft hatte, wo er stand, wird nie wirklich Verlierer sein, sondern erhobenen Hauptes die Stätte des Kampfes verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie man nicht Sexualität leben kann, bevor man Identität gefunden hat, kann Deutschland sich nicht in der Außenpolitik hervortun bevor es nicht zu sich selber gefunden hat. Es ist wie ein Teenager. Entweder zu schüchtern oder zu laut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Let your ambition be to change yourself, so that He can better change you.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No value-creation without values-creation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großzügigkeit bis zur Selbstaufgabe… Wer soll sie erbringen, wenn er nicht den Glauben hat, dass Gott ihm das gibt, was er braucht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gesegnet wie dieses Land war, es war doch nie zufrieden. Nur weil es anders – und vielleicht ausgewählt - war, kam es spät, und weil es spät kam, fühlte es sich zurückgesetzt und benachteiligt. Und dann wurde es ungeduldig. Mit sich selber und den anderen. Was wir jetzt brauchen, ist Geduld. Einmal in der deutschen Geschichte, von 1949-1989 hat es sie gegeben. Geduld. Wir brauchen mehr, denn es wird vielleicht nochmals 40 Jahre dauern. (Vielleicht auch nicht…)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Free Germany – unified Europe – better world.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Don’t judge. And don’t let yourself be judged by others.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Real faith carries people. If you see a person who says he is faithful, ask that question: Does faith carry him?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Personalizing responsibility – realizing freedom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No freedom without responsibility – no duty without conscience. And neither responsibility nor conscience without values and commitment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder, der gedacht hat, am 18.9. käme ein Regierungswechsel war hemmungsloser Optimist. Die, die dachten, damit käme eine Wende, waren Träumer. Die, die meinen mit diesem Regierungswechsel käme die Wende sind Verrückte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113339769161948558?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113339769161948558/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113339769161948558' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113339769161948558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113339769161948558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2005/11/239-das-interregnum-hat-begonnen.html' title='23.9. - Das Interregnum hat begonnen'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113270371735384129</id><published>2005-11-22T15:50:00.000-08:00</published><updated>2005-11-22T15:55:17.366-08:00</updated><title type='text'>Bei der DGAP: Ein Abend vor der Kanzlerwahl</title><content type='html'>Arend Oetker IST die DGAP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland hat keine echte außenpolitische Kompetenz. Und auch kein Interesse. Wie sollte es auch anders sein in einem Land, dass völlig materialistisch-säkular lebt. Außenpolitik wird erst mit der Zeit fassbar, erst wenn Tendenzen und Trends sich zu wirklichen Vor- und Nachteilen und zu Bedrohungen auswachsen. Erst dann kann Materialismus beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Interesse an Außenpolitik? Welcome to the effects of materialism and secularism.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na gut, wenn Ihr meint, bereitet Euch auf den Meltdown vor. Aber am besten nicht durch raffen, sondern durch Abgeben. Das ist die sicherste Methode der Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In’s Paradies kommt man nicht im Schlafwagen sondern auf dem Wege des Kreuzes. Diese einfache Wahrheit gilt für die Evangelisierung unseres Landes ebenso wie für die Demokratie. Es geht hier um viel, viel Arbeit. Täglich. Nicht um eine gut gelaufene Wahl, ein tolles Gebet oder einen Opfergang. Es ist täglicher Opfergang. Tägliches Aufopfern von Besitz, Bequemlichkeiten, weltlichen Sicherheiten, Zeit und Mühen. Das ist der einzige Weg zur guten Herrschaft in der Demokratie und der einzige Weg zur Herrschaft Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echte Liberalität ist die, die weiß, dass Freiheit nicht umsonst ist, sondern einen Preis verlangt, nämlich die Verteidigung bzw. immer neue Gewinnung ihrer Voraussetzungen, oft auch unter Opfern. Das verbindet Liberalität unlöslich mit Konservatismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen eine Elite, die dient. Nicht sich be-dient. Das alleine wäre nicht einmal das Schlimmste. Das Schlimmste ist, dass daraus ihr Unglaube spricht an das eigene System, an die Belohnung von Leistung, an ihre eigenen Worte und Credos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nicht schlimmeres als den Menschen, der an sein Credo nicht mehr glaubt. Und nicht unüberwindbareres als den, der es tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollen nicht bekehren sondern bezeugen. Daran wird man unseren Glauben erkennen. Und daran unterscheiden wir uns von jeder Ideologie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Orientiert Euch doch nicht an einem wie auch immer gearteten, imaginären Gestern, das meist die Form einer ‚guten alten Zeit’ annimmt. Diese gute alte Zeit gibt es nicht und hat es vermutlich nie gegeben. Orientiert Euch nur an unserem Alpha, Gottvater, und Omega, Christus. Und denkt daran, dass wir stets den Heiligen Geist bei uns haben, der keine Niederlagen erleidet. Deswegen leben wir heute nicht in einer schlechteren Zeit als früher – sondern in der besten, die es bisher gegeben hat. Bis morgen. Dann ist es wieder besser. Verhaltet Euch aber auch so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sei nie zynisch über die anderen Menschen. Ein Spruch wie: „Die meisten denken nur an fressen, saufen, ficken“, darf Dir nicht über die Lippen kommen. Schau Dich doch selber an? Ist das alles, woran Du denkst? Wenn ja, dann weißt Du wohl mit dem Spruch, was Du zu tun hast. Und dass Du keineswegs diese Nachricht hinausposaunen solltest. Wenn aber nein: Warum bist Du dann so vermessen, anderen etwas vorzuwerfen, was bei Dir nicht gilt. Ohne es von ihnen wirklich zu wissen, erhebst Du Dich mit dieser Vermutung über sie. Das ist Unrecht und führt zudem zu einer self-fulfilling Prophecy, die wir wirklich als Christen nicht gebrauchen können. Sie widerspricht diametral dem, zu dem wir Christen den Menschen berufen wissen. Denkt also daran: „Die Menschen sind besser als Ihr denkt. Und Gott ist viel besser als Ihr denkt“ (W. van Straeten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht Euch keine Gedanken darüber, dass die Ausgangsposition so schlecht ist. Was sollen die ersten Apostel – bis auf Paulus Handwerker und Fischer - denn gedacht habe? Sie haben natürlich nicht gedacht, wie sie das Römische Reich missionieren könnten. Sie haben nur bezeugt, geredet und gehandelt. Das war alles. Das war genug. Die Situation kann aussehen wie sie will. Arbeit und Ergebnis sind klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, so, ein Denker glaubt, Europa werde also aus seinen Städten neu geboren? Warum nicht aus den Bauernhöfen, Schulen, Universitäten, Kasernen, Laboren? Das ist ein völlig haltloser Glaube. Europa wurde geboren aus dem Denken der Philosophen, der Organisation der Römer und dem Glauben der Christen. Das ist und bleibt nun einmal so. Und ohne die drei Dinge: Dem Denken, der Organisation und dem Glauben wird Europa nicht neu geboren. Fertig. Na gut, wenn Ihr meint, bereitet Euch auf den Meltdown vor. Aber am besten nicht durch raffen, sondern durch Abgeben. Das ist die sicherste Methode der Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich sind orthodoxe Christen eine Herausforderung und ein Anstoß. Insbesondere für laue Christen. Für die ist es das Schlimmste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht Euch keine Sorgen, denn die sog. „liberalen 68er“ sind die kinderlose Generation der Abtreibung und Verhütung. Das Problem löst sich von selber.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113270371735384129?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113270371735384129/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113270371735384129' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113270371735384129'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113270371735384129'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2005/11/bei-der-dgap-ein-abend-vor-der.html' title='Bei der DGAP: Ein Abend vor der Kanzlerwahl'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113258191087170302</id><published>2005-11-21T03:56:00.000-08:00</published><updated>2005-11-21T06:05:10.906-08:00</updated><title type='text'>Wende, Umkehr und Eliten</title><content type='html'>&lt;p&gt;Keine Wende ohne Umkehr. Keine Umkehr ohne wirkliche Richtungsänderung. Keine wirkliche Veränderung ohne Anhalten, Nachdenken, Wollen und dann Umlenken (auch wenn andere es Rückschritt nennen mögen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir brauchen einen Wettbewerb innerhalb der Eliten um Exzellenz im Guten. Stattdessen haben sich unsere Eliten zu sehr im persönlichen Mittelmaß eingerichtet. Sie sind entweder im beruflichen oder persönlichen Bereich nicht bereits, das Beste von sich selber zu fordern. Da gibt es tausend Entschuldigungen, die meist etwas mit der Entpersonalisierung von Verantwortung zu tun haben. Entweder ist es der Vorgänger, die Gesellschaft oder das Volk, die Globalisierung oder die amerikanische Außenpolitik, weswegen man keinen Erfolg haben kann. Das alles hält diese Leute, die Privilegien mit der größten Selbstverständlichkeit persönlich nehmen, nicht davon ab, mit anderer Leute Geld und dem Anspruch moralischer Größe und zuweilen Überlegenheit Probleme zu lösen, die sie nichts angehen, oder neue Probleme und Privilegien zu schaffen. Und dazu lassen sich die Mittelmäßigen dann noch feiern. „I did it my way“ heißt es dann. Ja, in Deutschland machen wir schon längere Zeit Sachen „our way“, nämlich indem wir zulassen, dass das Mittelmaß uns „their way“ regiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir brauchen keine emotionale Politik. Wir brauchen auch keine rationale Politik. Wir brauchen vernünftige Politik. Und vernünftiges Leben. (Vernunft = Summe der Erkenntnisfähigkeit aus Verstand, Gefühl, Erfahrung, Instinkt, Intuition, Glaube)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach nein, jetzt müssen Programme zur Integration her. Mit viel fremdem Geld werden dann die Fehler falscher Politik, insbesondere auch von Wirtschaftspolitik, zugedeckt. Was die (jungen) Menschen brauchen, ist Arbeit und ein Ziel, für das sie arbeiten und leben. Es wäre sehr wichtig, wenn die Politik aufhören würde, sich nur um die Interessen der Besitzenden (Arbeiter, Kunden) zu kümmern und endlich auch etwas für die Besitzlosen zu tun. Außerdem gilt es, die Religion nicht weiter zu und ständig zu behindern. Aber um dies zu tun, müssten Politiker erst einmal von ihrer eigenen säkularistisch-materialistischen Staats-Religion, ihrem skeptizistischen Menschenbild und ihrem Glauben an Positivismus und Gesetzgebung als Lösung aller Probleme des Menschen abrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl Religion als Politikersatz als auch Politik als Religionsersatz sind zum Scheitern verurteilt. Kein Mensch und keine Gesellschaft kann ohne eines der beiden oder mit einer Vermengung der beiden leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elite – eligere = Auswählen. Die Ausgewählten. Doch nicht durch Verdienst. Sondern Gnade. Durch Begabung, durch Umstand, durch Möglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The first thing we have to break up is the (elites’) feeling of entitlement and replace it by a feeling of privilege (bein priviledged), which entails gratefulness. And instead of the feeling of deserving we need to have a desire for serving.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Burning hearts. That’s what we need. And we will put them on fire by burning many of the comforts and the things that we possess and that threaten our lives.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirkliche Freiheit ist nur die ausgeübte Freiheit. Nur der, der wirklich wählt, ist frei. Was ist Wahlfreiheit, wenn sie nicht wahrgenommen wird (sei es selbst durch bewusstes und klares „Nein“)? Was ist unser heutiges „Vielleicht“ oder „Grundsätzlich ja, aber gerade jetzt“, was ein „Jein“ oder ein „Ja, aber nicht so.“. Der, der alles haben will, wird nichts behalten. Und so sind wir, die wählen können aber nicht wählen, nicht besser dran als die Sowjetbürger, die nicht wählen konnten. Vielleicht sogar noch schlechter, denn viele von ihnen wollten wählen und wählten, sobald sie die Möglichkeit bekamen. Sie waren hungrig nach Freiheit. Aber wir sind satt und der Freiheit oft gar nicht würdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie soll man geben, wenn man nicht weiß, dass nur im Geben wirkliches (Er)Halten liegt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen etwas abgeben. Das ist doch eindeutig. Wir müssen dazu beitragen, dass wieder mehr Menschen mitmachen dürfen. All das Potential, das jetzt brachliegt und für das Stillhalten beim Brachliegen subventioniert werden, sozusagen Stillhaltegeld bekommen muss… Das müssen wir heben. Und das bekommen wir nur gehoben, indem die, die besitzen, die die mitspielen dürfen, abgeben an die, die nicht mitspielen dürfen. Und zwar Spielchancen. So wie es unfair ist, beim Schüler-Fußball die Nummer 12, 13 und 14 nicht einzuwechseln, so ist es unfair – und dumm – 5 Millionen Menschen und 60 % der Über-Sechzig-Jährigen nicht einzuwechseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, sie sind groß in Personalpolitik. Sie sind bewandert in sachpolitischen Fragen. Sie sind schwach an Strategie. Und sie haben gar keine Ahnung vom Menschen und seiner Anthropologie, die seit Jahrhunderten – ja vermutlich Jahrtausenden - unverändert ist, von seiner Suche nach Liebe, die er doch nur in der Freiheit wirklich finden kann. Deswegen vermögen sie es auch nicht, Ziele zu definieren, die dieser Suche Raum und eine Chance geben. Sie kennen nur sich selber und kennen sich selber doch nicht. Sie reduzieren daher den Menschen auf das Materielle, das Durchschnittliche, Nicht-Individuelle, die „Liberalen“ nennen es „das Wirtschaftliche“, und glauben, das sei genug. Aber der Staat muss Möglichkeiten zum Mitmachen schaffen, zum Mitgestalten, Mitschöpfen. Und ein Deutschland, das das schafft, wird alles schaffen, was es schaffen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verdammter Stolz, der den Mensch alles haben wollen lässt, sogar die eigene Erlösung – aber nur autark. Ohne "bitte" sagen zu müssen. Alles, aber nichts in Abhängigkeit von Gott. Dabei ist das ganze eigene Leben abhängig von Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin zu böse, um in den Himmel zu kommen.“ Welche „klugen Worte“. Welch zugleich arroganter, reflektierter und dummer Bullshit. Wie sollte irgendjemand zu böse sein, wenn Gott gekommen ist, die Sünden – egal welche … alle – zu erlösen. Die einzige Schuld, die übrig bleibt, ist die, diese Erlösung nicht anzunehmen. Aus „Reflektion“, Dummheit oder Arroganz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer von uns will nicht in der großen Schlacht kämpfen? Wer von uns will sich nicht auszeichnen? Aber wo ist die Schlacht, fragt Ihr? Um Euch herum. Sie ist in vollem Gange. Die Schlacht tobt, aber unsere Truppen stehen noch verwirrt und warten „auf den großen Angriff des Feindes“. Dabei ist der schon lange da. Aber die Unsrigen stehen noch verwundert und wollen es erst in der Zeitung lesen, auf CNN sehen, von der Regierung gesagt bekommen. Aber die Regierung sagt nichts. Und auf CNN wird man es nicht sehen. Doch wer mit dem Herzen sieht, sieht, dass überall jeden Tag bereits hunderttausende von Duellen ausgefochten werden. Überall wird gewonnen und verloren, gelacht und geweint, wird gefallen und aufgestanden, gelebt, gestorben und wieder aufgestanden. Und vom Himmel sieht man das ganze Bild. Doch Du wirst immer nicht viel mehr sehen als auch ein Ritter oder Soldat in der Schlacht. Der sah nämlich auch nicht das „ganze Bild“ oder die „große Schlacht“. Er sah immer nur, dass um ihn herum gekämpft, gestorben, verloren und gesiegt wurde. Und irgendwie wandte sich das Schlachtenglück in die eine oder andere Richtung. Doch der, der tapfer dort gekämpft hatte, wo er stand, wird nie wirklich Verlierer sein, sondern erhobenen Hauptes die Stätte des Kampfes verlassen. Das ist alles, was zählt.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113258191087170302?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113258191087170302/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113258191087170302' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113258191087170302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113258191087170302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2005/11/wende-umkehr-und-eliten.html' title='Wende, Umkehr und Eliten'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113206878362423815</id><published>2005-11-14T17:53:00.000-08:00</published><updated>2005-11-21T03:49:01.870-08:00</updated><title type='text'>Europa bildet sich im Charakter - wer bildet diesen?</title><content type='html'>The battle for Europe’s future will be won in the hearts of the faithful. Do we have the faith to put this continent in God’s hands? Who is really so serious about wanting a free and virtuous Europe that he or she really entrusts this mission to the Lord, who is the only one who can give it. Because He has truly triumphed over the forces of death. Who has that faith?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Who has the faith to put his life in God’s hands? Wer hat den Glauben? Sola fide...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen wollen das machen, was Ihnen Ansehen (oder eine andere Form der Liebe und Achtung durch andere Menschen) einbringt. Was wird das wohl sein, wenn allenthalben der "Gott des Geldes" gepredigt wird? Liebe geht nach dieser Lehre vom Geld aus, denn mit Geld kann man die vielen schönen Sachen kaufen. Geld bekommt man nur durch Lohnarbeit. Das ist die Logik. Wer sie durchbrechen will, und sie lässt sich durchbrechen, muss den Weg finden, Menschen auf andere Weise und für andere Tätigkeiten als nur Lohnarbeit Respekt und Achtung zu zeigen. Menschen eben nicht darüber alleine zu definieren, das ist die Kunst und der Schlüssel zu einer neuen Zeit, die durchaus von Deutschland ausgehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen in den Ländern um Deutschland herum haben hohe Achtung vor und hohe Erwartungen an uns. Sie wollen, dass wir Erfolg haben. Sie erwarten es sogar von uns. Was erwarten wir von uns? Und was sind wir bereit zu tun und zu geben? Das ist die erste Frage. Sind wir bereit jeden Tag fünf Minuten wenigstens für das Gebet zu geben? Wer ist bereit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen endlich Schluss machen mit dem Quatsch des chauvinistischen Geschlechterkampfes, der genauso lächerlich ist wie der Nationenkampf des 20. Jahrhunderts. Wir müssen Menschen werden, eine einheitliche Vision entwickeln, in der aber jeder als individuelles Geschöpf Gottes zählt. Nicht nur als Mann oder als Frau, als weiß oder schwarz. Sondern als einzigartiges Wunder aus Gottes Wesen. Soll mir doch niemand erzählen, dass wir in der Abkehr davon und der sogenannten „Emanzipation der Frau (gegen den Mann)" oder dem Pendant, einer „männlichen Herrschaft über die Frau", glücklicher wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Defeat and suffering are strange substances. Some distill into wisdom, others into hatred…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leute, insbesondere die jungen Menschen, wollen doch dienen... Warum gebt Ihr ihnen keine Aufgabe, warum fordert und fördert Ihr diesen Willen nichts. Warum traut Ihr Euch - vor lauter Sünderstolz - nichts Edles zu?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fürchte nicht den Tod. Sonst fürchtest Du das Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Charakter und Persönlichkeit, Passion und Einzigartigkeit sind heute zu wenig gefragt. Stattdessen allenthalben Management: Politikmanagement, Kulturmanagement, etc. Anstelle von unverwechselbaren Persönlichkeiten stehen nur noch austauschbare Personen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht Wissen bildet den Charakter sondern die Tugenden, so wie die Freude, die Höflichkeit und Freundlichkeit, Freundschaft, und Loyalität, Gewissenhaftigkeit, das klare Wort und das klare Urteil, Ehrfurcht, Anteilnahme, Dienstbereitschaft und Wahrhaftigkeit. Alles in allem eben die Güte des Menschen. Diese müssen wir die jungen Menschen zuvörderst lehren. Denn nicht irgendwelche Fakten, die sich ohnehin stets ändern, bringen den Menschen näher zu Gott, sondern die ewigen Wahrheiten: Liebe, Hoffnung und Glaube, die auf den natürlichen Tugenden aufbauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113206878362423815?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113206878362423815/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113206878362423815' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113206878362423815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113206878362423815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2005/11/europa-bildet-sich-im-charakter-wer.html' title='Europa bildet sich im Charakter - wer bildet diesen?'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18886815.post-113176288322135091</id><published>2005-11-12T03:33:00.000-08:00</published><updated>2005-11-11T18:36:48.850-08:00</updated><title type='text'>Zwischen Einkehrabend und Gala-Dinner mit Eliten</title><content type='html'>&lt;p&gt;Politik ist das Ringen um die gute Ordnung. Wie viele Politiker wissen heute alles über Ordnung und konkrete Vorhaben und nichts über das Ziel, über Gut und Böse? Wie viele haben Taktik und Strategie und tausend Sachfragen studiert und kein bisschen den Grund und das Ziel des politischen Handelns: Die Menschen und die gute Ordnung, die das gute (und rechte) Leben ermöglichen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What good is freedom that is not committed and spent? Freedom to choose, not freedom from choosing is the issue. The saddest person is the one who lives like a pauper and saves all his money under his pillow. And then dies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;How many people want good things to happen, but not at the cost of even their slightest convenience, comfort, habit or privilege? All those conditional prayers… In vain.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviel Hochmut müssen die Leute besitzen, die wirklich glauben, sie hätten sich alles verdient, was sie haben. Die denken, nur weil sie gesät und geerntet haben, wäre das, was dazwischen liegt, selbstverständlich und ihr eigener Verdienst. Dabei geht ihnen so viel Liebe und Dankbarkeit, Freude im Herzen verloren, die der empfindet, der sich beschenkt und gesegnet weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu viele deutsche Konservative verhalten sich im Bezug auf das letzte Jahrhundert defensiv. Sowohl im Bezug auf die dt. Verbrechen als auch auf die der anderen Seite. Dabei müssen wir neu anfangen. Weder unsere Schuld noch unsere Opfernatur können uns heute helfen noch wirklich schaden. Sie schaden nur dem, der sich von der Vergangenheit nicht lösen kann, der nicht anerkennen kann, dass seine Weste nicht rein ist. Unsere ist nicht rein. So what? Das ist normal. Jetzt lasst uns das Gestern, der Ort, an dem sich so viele Deutsche gerne aufhalten, verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht Wissen bildet den Charakter sondern die Tugenden, so wie die Freude, die Höflichkeit und Freundlichkeit, Freundschaft, und Loyalität, Gewissenhaftigkeit, das klare Wort und das klare Urteil, Ehrfurcht, Anteilnahme, Dienstbereitschaft und Wahrhaftigkeit. Alles in allem eben die Güte des Menschen. Diese müssen wir die jungen Menschen zuvörderst lehren. Denn nicht irgendwelche Fakten, die sich ohnehin stets ändern bringen den Menschen näher zu Gott, sondern die ewigen Wahrheiten, Liebe, Hoffnung und Glaube, die auf den natürlichen Tugenden aufbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politik als Marke. Blödsinn. Politik ist der Versuch, die gute Ordnung zu verwirklichen. Das hat mit Ökonomie und Marken nur sekundär zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spürst Du nicht auch, dass es anfängt? Spürst Du nicht, dass der Heilige Geist wirkt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass uns gut und selbstbewusst mit denen streiten, die die Menschen verführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen keine emotionale Politik. Wir brauchen auch keine rationale Politik. Wir brauchen vernünftige Politik. Und vernünftiges Leben. (Vernunft = Summe der Erkenntnisfähigkeit aus Verstand, Gefühl, Erfahrung, Instinkt, Intuition, Glaube)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach nein, jetzt müssen Programme zur Integration her. Mit viel fremdem Geld werden dann die Fehler falscher Politik, insbesondere auch von Wirtschaftspolitik, zugedeckt. Was die (jungen) Menschen brauchen, ist Arbeit und ein Ziel, für das sie arbeiten und leben. Es wäre sehr wichtig, wenn die Politik aufhören würde, sich nur um die Interessen der Besitzenden (Arbeiter, Kunden) zu kümmern und endlich auch etwas für die Besitzlosen zu tun. Außerdem gilt es, die Religion nicht weiter zu und ständig zu behindern. Aber um dies zu tun, müssten Politiker erst einmal von ihrer eigenen säkularistisch-materialistischen Staats-Religion, ihrem skeptizistischen Menschenbild und ihrem Glauben an Positivismus und Gesetzgebung als Lösung aller Probleme des Menschen abrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl Religion als Politikersatz als auch Politik als Religionsersatz sind zum Scheitern verurteilt. Kein Mensch und keine Gesellschaft kann ohne eines der beiden oder mit einer Vermengung der beiden leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen einen Wettbewerb innerhalb der Eliten um Exzellenz im Guten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elite – elicere = Auswählen. Die Ausgewählten. Doch nicht durch Verdienst. Sondern Gnade. Durch Begabung, durch Umstand, durch Möglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The first thing we have to break up is the (elites’) feeling of entitlement and replace it by a feeling of privilege (and thus gratitude). And instead of the feeling of de-serving we need to have a desire for serving.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Burning hearts. That’s what we need. And we will put them on fire by burning many of the comforts and the things that we possess and that threaten our souls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There is grace in suffering. Germany knows. And shall know more.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Wende ohne Umkehr. Keine Umkehr ohne wirkliche Richtungsänderung. Keine wirkliche Veränderung ohne Anhalten, Nachdenken, Wollen und dann Ausführen des Umlenkens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirkliche Freiheit ist nur die ausgeübte Freiheit. Nur der, der wirklich wählt, ist frei. Was ist Wahlfreiheit, wenn sie nicht wahrgenommen wird (sei es selbst durch bewusstes und klares „Nein“)? Was ist unser heutiges „Vielleicht“ oder „Grundsätzlich ja, aber gerade jetzt“, was ein „Jein“ oder ein „Ja, aber nicht so.“. Der, der alles haben will, wird nichts behalten. Und so sind wir, die wählen können, aber nicht wählen nicht besser dran als die Sowjetbürger, die nicht wählen konnten. Vielleicht sogar noch schlechter, denn viele von ihnen wählten, sobald sie die Möglichkeit bekamen, waren hungrig nach Freiheit. Aber wir sind satt und der Freiheit oft gar nicht würdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie soll man geben, wenn man nicht weiß, dass nur im Geben wirkliches (Er)Halten liegt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen etwas abgeben. Das ist doch eindeutig. Wir müssen dazu beitragen, dass wieder mehr Menschen mitmachen dürfen. All das Potential, das jetzt brachliegt und für das Stillhalten beim Brachliegen subventioniert werden, sozusagen Stillhaltegeld bekommen muss… Das müssen wir heben. Und das bekommen wir nur gehoben, indem die, die besitzen, die die mitspielen dürfen, abgeben an die, die nicht mitspielen dürfen. Und zwar Spielchancen. So wie es unfair ist, beim Schüler-Fußball die Nummer 12, 13 und 14 nicht einzuwechseln, so ist es unfair – und dumm – 5 Millionen Menschen und 60 % der Über-Sechzig-Jährigen nicht einzuwechseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, sie sind groß in Personalpolitik. Sie sind bewandert in sachpolitischen Fragen. Sie sind schwach an Strategie. Und sie haben gar keine Ahnung vom Menschen und seiner Anthropologie, die seit Jahrhunderten – ja vermutlich Jahrtausenden - unverändert ist, von seiner Suche nach Liebe, die er doch nur in der Freiheit wirklich finden kann. Deswegen vermögen sie es auch nicht, Ziele zu definieren, die dieser Suche Raum und eine Chance geben. Sie kennen nur sich selber und kennen sich selber doch nicht. Sie reduzieren daher den Menschen auf das Materielle, das Durchschnittliche, Nicht-Individuelle, die „Liberalen“ nennen es „das Wirtschaftliche“, und glauben, das sei genug. Aber der Staat muss Möglichkeiten zum Mitmachen schaffen, zum Mitgestalten, Mitschöpfen. Und ein Deutschland, das das schafft, wird alles schaffen, was es schaffen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verdammter Stolz, der den Mensch alles haben wollen lässt, sogar die eigene Erlösung – aber autark. Alles, aber nichts in Abhängigkeit von Gott. Dabei ist das ganze eigene Leben abhängig von Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin zu böse, um in den Himmel zu kommen.“ Welche „klugen Worte“. Welch zugleich arroganter, reflektierter und dummer Bullshit. Wie sollte irgendjemand zu böse sein, wenn Gott gekommen ist, die Sünden – egal welche … alle – zu erlösen. Die einzige Schuld, die übrig bleibt, ist die, diese Erlösung nicht anzunehmen. Aus „Reflektion“, Dummheit oder Arroganz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer von uns will nicht in der großen Schlacht kämpfen? Wer von uns will sich nicht auszeichnen? Aber wo ist die Schlacht, fragt Ihr? Um Euch herum. Sie ist in vollem Gange. Die Schlacht tobt, aber unsere Truppen stehen noch verwirrt und warten „auf den großen Angriff des Feindes“. Dabei ist der schon lange da. Aber die Unsrigen stehen noch verwundert und wollen es erst in der Zeitung lesen, auf CNN sehen, von der Regierung gesagt bekommen. Aber die Regierung sagt nichts. Und auf CNN wird man es nicht sehen. Doch wer mit dem Herzen sieht, sieht, dass überall jeden Tag bereits hunderttausende von Duellen ausgefochten werden. Überall wird gewonnen und verloren, gelacht und geweint, wird gefallen und aufgestanden, gelebt, gestorben und wieder aufgestanden. Und vom Himmel sieht man das ganze Bild. Doch Du wirst immer nicht viel mehr sehen als auch ein Ritter oder Soldat in der Schlacht. Der sah nämlich auch nicht das „ganze Bild“ oder die „große Schlacht“. Er sah immer nur, dass um ihn herum gekämpft, gestorben und gesiegt wurde. Und irgendwie wandte sich das Schlachtenglück in die eine oder andere Richtung. Doch der, der tapfer dort gekämpft hatte, wo er stand, wird nie wirklich Verlierer sein, sondern erhobenen Hauptes die Stätte des Kampfes verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie man nicht Sexualität leben kann, bevor man Identität gefunden hat, kann Deutschland sich nicht in der Außenpolitik hervortun bevor es nicht zu sich selber gefunden hat. Es ist wie ein Teenager. Entweder zu schüchtern oder zu laut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Let your ambition be to change yourself, so that He can better change you.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No value-creation without values-creation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großzügigkeit bis zur Selbstaufgabe… Wer soll sie erbringen, wenn er nicht den Glauben hat, dass Gott ihm das gibt, was er braucht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gesegnet wie dieses Land war, es war doch nie zufrieden. Nur weil es anders – und vielleicht ausgewählt - war, kam es spät, und weil es spät kam, fühlte es sich zurückgesetzt und benachteiligt. Und dann wurde es ungeduldig. Mit sich selber und den anderen. Was wir jetzt brauchen, ist Geduld. Einmal in der deutschen Geschichte, von 1949-1989 hat es sie gegeben. Geduld. Wir brauchen mehr, denn es wird vielleicht nochmals 40 Jahre dauern. (Vielleicht auch nicht…)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Free Germany – unified Europe – better world.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Don’t judge. And don’t let yourself be judged by others.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Real faith carries people. If you see a person who says he is faithful, ask that question: Does faith carry him?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Personalizing responsibility – realizing freedom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No freedom without responsibility – no duty without conscience. And neither responsibility nor conscience without values and commitment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder, der gedacht hat, am 18.9. käme ein Regierungswechsel war hemmungsloser Optimist. Die, die dachten, damit käme eine Wende, waren Träumer. Die, die meinen mit diesem Regierungswechsel käme die Wende sind Verrückte.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18886815-113176288322135091?l=newenvoy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://newenvoy.blogspot.com/feeds/113176288322135091/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=18886815&amp;postID=113176288322135091' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113176288322135091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18886815/posts/default/113176288322135091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://newenvoy.blogspot.com/2005/11/zwischen-einkehrabend-und-gala-dinner.html' title='Zwischen Einkehrabend und Gala-Dinner mit Eliten'/><author><name>New Envoy</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
